Corona und die Grippe

Der kollektive Wahnsinn tobt (lokal und global)

»Kunst sollte mehr sein als Allegoriengeschraube« AlexDirkFreyling

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Wissen ist ein Privileg. Die Weitergabe eine Pflicht.  Dirk Freyling unabhängiger Forscher & Künstler

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Zur Aussage-Form des Vortrages   "Wortgewordenes" und "Abgebildetes", teils in Form von Satire, ist Ausdruck der Empörung und des Unverständnisses über die fragwürdige Beliebigkeit der freiheitseinschränkenden, wissenschaftlich und rechtlich unbegründeten, staatlichen beziehungsweise "vor-Ort-Länder"- Maßnahmen.

Aus meiner analytischen Sicht ist die weltweite Corona-Maßnahmen-Situation ein komplexes, inhomogenes, inkonsistentes, faktenfeindliches, typisches Standardmodell-Szenario, abstrakt betrachtet, "nicht anders" als das Standardmodell der Elementarteilchenphysik (SM) oder das Standardmodell der Kosmologie (ΛCDM)

Plakativ formuliert: Das mit Abstand Gefährlichste „an Corona“ sind die Corona-Maßnahmen.


Sachorientierte, neugierige, skeptische respektive kritische Bürger sind – wortwörtlich – „in der Tat gezwungen“ alternative Medien zu nutzen, weil die »Etablierten« überwiegend homogen die Sicht der Regierung und von ihr vorselektierter, teils (wirtschaftlich) abhängiger Wissenschaftler wiedergeben und vielfach unbegründete Behauptungen, ideologische Propaganda und teils bereits dokumentiert Widerlegtes verbreiten.

Verknüpfungen (Links) zu externen Artikeln und wissenschaftlichen Studien enthalten mitunter zahlreiche weitere Links. So kann eine grosse selbständige Recherchentiefe erreicht werden. Leider sind - nach wie vor - viele Deutschsprachige nicht der englischen Sprache mächtig. Daraus folgt ein riesiges Informationsdefizit, weil viele wichtige Quellen unerschlossen bleiben bzw. zeitraubend mittels Online-Sprach-Übersetzern erschlossen werden. Hier bleiben jedoch Unsicherheiten und es ergeben sich teils Falschinterpretationen. Mein Rat: Englisch lernen! Es ist nie zu spät...denn auch in Zukunft ist die Sprache des Internets und der international(en) kommunizierten Wissenschaft Englisch.

Insbesondere wenn es sich um Quellen aus so genannten Sozialen Medien (Twitter, Facebook, Youtube, Instagram) handelt, ist es "gut möglich", dass diese, teils schon kurz nach der Veröffentlichung, wegzensiert werden, da die Inhalte nicht in das Corona-Bild der (Meinungs-)Herrschenden passen. Das führt dann zu "toten Corona-Verknüpfungen", u.a. aus diesem Grund erscheinen hier meist auch screenshots der Nachrichten.

 

Zum Inhalt des Vortrages

Das Gros der Menschen des frühen 21.Jahrhunderts verfügt - konträr zum angewandten technischen Fortschritt - nur über eine einfache Lesefähigkeit. Im Vergleich mit herkömmlichen Textbotschaften (Twitter, WhatsApp, Mainstream-Artikeln, …)  sind vorliegende Ausführungen sehr ausführlich und tendenziell sprachlich komplex. Die Fähigkeit diese Texte verstehen zu können setzt einen spielerischen Umgang mit Sprache voraus.

 

Folgende Ausführungen dienen fragmentarisch als Reflexionskeime.

Corona total

Der kollektive Wahnsinn tobt (lokal und global)

 

direkt zu den aktuellen Ergänzungen - Nachträgen [ Stand 28.07.2021 ]

 

Grundsätzliche Informationen und ( teils "zeitlose") Denkhinweise

Nur etwa 5 Prozent der Infizierten haben Symptome. An SARS-CoV-2 sterben laut WHO maximal 1,5 Promille der Infizierten über 70, SARS-CoV-2 ist deutlich harmloser als die „echte“ Grippe (Influenza), an der jedes Jahr weltweit etwa 35 Tausend Kinder sterben, während für diese Altersgruppe SARS-CoV-2  harmlos ist. Gesunde Menschen unter 65 sterben so gut wie nicht an COVID.

Die von der Regierung und willfährigen Wissenschaftlern Aussage-Absurditäten der PCR-Tests verdeutlicht Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch (Virologe, Epidemiologe, Mikrobiologe) sehr anschaulich im Interview mit Robert CibisGrundlage seiner Aussagen ist das »Einmal Eins der Epidemiologie«wie Haditsch bezeichnenderweise wortwörtlich am Ende des Interviews bemerkt. Das Video wurde bereits am 16.10.2020 veröffentlicht.

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 06.05.2021

90 Minuten. Film

Der Linzer Virologe Professor Martin Haditsch macht sich auf eine Reise um den Globus. Sein Ziel: führende Wissenschaftler, wie den Nobelpreisträger Michael Levitt zu treffen und aus erster Hand Antworten auf die drängenden Fragen zum Ausbruch und der Bekämpfung des Coronavirus zu bekommen. Das Ergebnis: exklusive Interviews, unbequeme Antworten, mit neuen Perspektiven auf die Pandemie und aktuelle Maßnahmen im Kampf gegen Corona...

Haditsch spricht u.a. mit dem gebürtigen Deutschen Thomas Ly, der für die infektiologische Expertise der größten Krankenhauskette Thailands verantwortlich ist. In 49 Kliniken werden dort alleine 1,5 Millionen ausländische Patienten aus über 160 Ländern pro Jahr behandelt. Haditsch will wissen, warum es laut Worldometers in Thailand bezogen auf die Bevölkerung 80 Mal weniger Covid-19-Fälle und 650 Mal weniger Tote als in Deutschland gibt… „In Thailand haben wir seit Beginn der Pandemie auf eine Million Einwohner einen mit Corona assoziierten Todesfall.“ Zum Vergleich: Zum Zeitpunkt des Gesprächs am 9. März 2021 waren es in Deutschland 866 mit Corona assoziierte Todesfälle je eine Million Einwohner.

Ich glaube, der Unterschied ist recht einfach erklärt“, meint Ly. „In Thailand untersuchen wir nur Patienten, die Symptome haben. Es gibt für uns keinen Grund, einem Menschen, der keine Symptome hat, zu sagen: ‚Komm bitte mal her und ich suche mal, ob Du irgendetwas hast.‘ Das machen wir einfach nicht. Wenn jemand zu uns kommt und hat Atemwegssymptome, dann machen wir das, was wir die ganzen letzten Jahre auch gemacht haben.“

…Zu Wort kommt auch Pierre Kory, der in den Mainstream-Medien ein Nischendasein fristet. Als Lungenfacharzt kämpfte er in New York gegen das Virus und setzte allen Vorgaben zum Trotz das Antiparasitikum Ivermectin zur Therapie ein. Damit rettete er tausenden Erkrankten das Leben. Bis heute wird diese Behandlungsmethode in Europa von der Europäischen Arzneimittel-Agentur verhindert. Haditsch hält das nicht davon ab, seinen Grazer Kollegen Kurt Zatloukal das Präparat unter experimentellen Bedingungen testen zu lassen. Drei Wochen nach dem Treffen mit Haditsch berichtet Zatloukal über das Ergebnis: Bereits bei geringen Konzentrationen führt Ivermectin zu einer Verringerung der Virusvermehrung um den Faktor 1000.

Zur Wirksamkeit von Ivermectin siehe Deutsche Apothekerzeitung vom 11.01.2021 und exemplarisch einen sciencefiles.org-Artikel vom 15.Mai 2021 (…zur weiteren Information auch die Kommentarbereiche lesen).

Prof. Dr. Pierre Kory hat zusammen mit anderen Ärzten die FLCCC Alliance gegründet. Auf deren Homepage werden verschiedene Behandlungsprotokolle mit Ivermectin in allen möglichen Sprachen kostenlos zur Verfügung stellt: https://covid19criticalcare.com/covid-19-protocols/translations/

 

Kommentaranmerkung zum Faktor Geld

100 Tabletten Ivermectin 7,5 mg kosten beispielsweise auf Alibaba - größte B2B-Handelsplattform der Welt - 650 Baht ~18 €. In einer Studie wurde 5 Tage lang eine Tagesdosis von 0,2 mg/kg Körpergewicht verabreicht. Bei 70kg Körpergewicht also 2 Tabletten, entsprechend 36 €-Cents je Behandlung. Für „einige Millionen“ ließe sich damit die ganze Welt behandeln. Das ist offensichtlich nicht im Sinne von BigPharma.

 

Luca Speziani (Präsident des Ärzteverbands Bergamo und Vorsitzender mehrerer medizinischer Organisationen in Italien) konstatiert im Rückblick zwei gravierende Fehler: Die Allgemeinmediziner wiesen ihre Patienten ab, da sie Angst hatten sich selbst anzustecken. Sie gaben ihnen die Anweisung das fiebersenkende Mittel Paracetamol zu nehmen und abzuwarten. Dies führte zu vielen Todesfällen…

90 Minuten. Film

»Corona – auf der Suche nach der Wahrheit«

 

Zum Mitdenken...

DAS EINE Coronavirus gibt es nicht. Es existieren verschiedene Coronaviren, die allesamt zur (grossen) Familie der Coronaviridae gehören. Ihr Name ist darauf zurückzuführen, daß ihre stachelige Hülle an eine Krone (lat. corona) erinnert.

Die meisten Menschen wissen gar nicht, daß sie schon längst einmal mit Corona infiziert waren. Denn kaum jemand hatte im Laufe seines Lebens noch keinen Coronovirus-Kontakt.

Registrierte und Infizierte

Höchst wahrscheinlich sind die allermeisten Infizierer/Infizierten kerngesund, sie wissen nichts von ihrer Corona-Virus-Infektion und wissen in einem größeren Bild allgemein nichts von weiteren ansteckenden Bakterien und Viren „in“ ihnen, die für sie als „symptomloser Wirt“ auf andere Menschen respektive Lebewesen übertragbar sind.

Kurz und schmerzlos“: Die meisten Menschen, die an oder mit positiven PCR-Test gestorben sind und daran noch versterben werden, wären so oder so auf Grund ihres Alters und ihrer Vorerkrankungen zeitnah gestorben. Dieser Aspekt fließt nicht in die Bewertungen und Sterbe-Statistiken ein. 

Alle Regierungsvergleiche und deren willfähriger Mediziner sind irreführend und wissenschaftlich unbrauchbar, da ungeachtet der Details methodisch nur der Vergleich von spezifischen Ursachetoten zur Anzahl aller spezifischen Ursachenträger für die Bewertung des Todes-Risikos maßgeblich ist.

 

Zur Erinnerung

Angela Merkel setzt die SED-Führungsarbeit fort…

Während ihrer Tätigkeit für die Akademie der Wissenschaften engagierte Merkel sich in einer FDJ-Gruppe. Zeitzeugen – die der Merkel-Biograf Gerd Langguth befragt hat – sprachen davon, sie sei für „Agitation und Propaganda“ zuständig gewesen.

...wie auch immer,

Walter Ulbrichts Satz auf einer Pressekonferenz vom 15. Juni 1961 ist in die Geschichte eingegangen: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“. Am 13. August 1961 geschah dann bekanntlich genau das.

Wir schreiben das Jahr 2020...

Bundesministerium für Gesundheit (BMG)

»Corona-Politik« begann am 14. März 2020 mit Falschaussagen der Bundesregierung, die die Wahrheit Fake-News nennt...

und "endet" mit Falschaussagen der Bundesregierung...

...wahrlich verlässlich ist nur die methodische Propaganda mit selektierten, realitätsfremden Aussagen...

wie im Folgenden ausgeführt wird...

 

 

Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt

(Zeitlose) Aussage von Ludwig Wittgenstein (1889 – 1951)

Das Gros der Menschen des frühen 21.Jahrhunderts verfügt - konträr zum angewandten technischen Fortschritt - nur über eine einfache Lesefähigkeit. Im Vergleich mit herkömmlichen Textbotschaften (Twitter, WhatsApp, Mainstream-Artikeln, …)  sind vorliegende Ausführungen tendenziell sprachlich komplex. Die Fähigkeit diese Texte verstehen zu können, setzt einen spielerischen Umgang mit Sprache voraus.

Ein Grund warum sich also viele Menschen so leicht beeinflussen lassen, ist mit Sicherheit die zunehmende Unfähigkeit komplexere Sachverhalte verstehen und selbständig recherchieren zu können.

Die stetig steigende Anzahl funktionaler Analphabeten ist das Ergebnis (miß)bildungsstaatlicher Vorsorge zur Bekämpfung der Freiheit und Individualität der Bürger. Der Lese- und Schreibunfähige bleibt hilflos, ungebildet und ist leichter beherrschbar. Covid-19 Reaktionen des Volkes verdeutlichen sehr real, was fehlende Bildung anrichtet.

Heute heißt es also zeitgeistlich (zeitgeistig)wollt ihr die totale Verblödung? Viele schreien angsterfüllt JAAAAA! Nur Angst wovor? Wen kümmert’s wovor. Nun ist man doch endlich nicht nur Zuschauer sondern Mitwirkender einer Massenhysterie, Ende offen.

Am Rande bemerkt..

..."Kriese, schwehr, sesonal, Vortschritt, proffesionel, anderst, außländisch, akresiv, expliziet, ziehmlich, imäns: So schreiben heutzutage nicht Grundschüler, sondern Studenten. . .." Siehe den Beitrag Akademisches Prekariat von Josef Kraus, April 2017 ...

Eine verstörende Bestandsaufnahme der (deutschen) Bildungspolitik, …“lustig erzählt“… siehe: DER SCHWANZ IST EINE MONOTON FALLENDE EXPONENTIALFUNKTION von Franz Lemmermeyer

 

 

Wenn die Menschen in Deutschland den Gedanken zulassen würden, das Merkel, Spahn & Co. sie in Bezug auf die Realität zum Narren halten sprich "auf Gutdeutsch" verarschen – dann ist deren komplettes Kuschel-, Sicherheits-, Glaubens- und Referenzsystem “weg”. Menschen müssten sich komplett neu orientieren und das können viele nicht...

Allgemeiner formuliert: Umso länger und intensiver Falschinformationen und offensichtliche Inkonsistenzen sowie offensichtliche Widersprüche  von Bürgern akzeptiert werden desto weniger sind die (Informations-)Betrogenen bereit, eines Tages die Wahrheit zu ertragen. Zu sehr nagt das Eingestehen des geduldeten Langzeit-Betruges an dem Ego. Statt nun "aufzustehen" und Widerstand zu leisten, wird massiv verdrängt und nicht selten werden die Aufklärer trotz nun besseren Wissens zu Feinden erklärt.

Geschichte hat das mehrfach bewiesen, treffend mit den Worten Gustave Le Bons (1841-1931)

Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet. Von den Tatsachen, die ihnen missfallen, wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern wenn er sie zu verführen vermag. Wer sie zu täuschen versteht, wird leicht ihr Herr, wer sie aufzuklären versucht, stets ihr Opfer.”

Verständigungsgrundlage

Um das Wesen der Corona-Virus-Panik respektive Corona-Virus-Hysterie zu verstehen ist das Werk »Psychologie der Massen« (1895) von  Gustave Le Bon (1841 – 1931) ein Muß.

Bedeutet mit anderen Worten: Wenn jemand in einer - mehr oder weniger - abstrakten Analogie nicht weiß, wer Marcel Duchamp war respektive was er für die Kunst aus inhaltlicher und kunsthistorischer Bedeutung verkörperte, ist eine Diskussion über die Begrifflichkeit und u.a. konzeptionelle Aussage des »readymade« und weiterführend der Konzeptkunst im Rahmen von Moderner Kunst nicht möglich. Auch hier würde aus Gründen fehlender Sach- und Fach-Kenntnis eine Diskussion unmöglich sein...

 

Sollten Leser der englischen Sprache mächtig sein, so ist das „Theaterstück“ von dem 2008 verstorbenen Komiker und Sozialkritiker George Carlin mit dem Titel »Saving the planet«  ein äußerst amüsantes acht minütiges Lehrstück zum Thema einer vollkommen desorientierten Gesellschaft.  

 

 

Allzeitfavoriten

 

Der frühere Chefwissenschaftler und Vizepräsident des US-Pharmaherstellers Pfizer, Dr. Michael Yeadon, erhebt schwere Vorwürfe gegen die global praktizierte Corona-Politik. Dr. Yeadon ist ein Experte auf dem Gebiet der Allergie- und Atemwegstherapie und hat viele Jahre Erfahrung in der pharmazeutischen Industrie.

 

 

 

 

Mit dem geplanten Impfpass werden in naher Zukunft all jene Menschen benachteiligt und ausgegrenzt, welche sich keinen dieser unerforschten Covid-19 Impfstoffe spritzen lassen wollen. ANIMAP.info ist ein Branchen- und Produkte-Verzeichnis mit Unternehmen, welche in Bezug auf die Covid-19 Impfung niemanden ausgrenzen, sondern allen Menschen freien Zugang zu ihren Produkten und Dienstleistungen gewähren.

 

Selten Thematisiertes zum Mitdenken

Was passiert wenn »Corona-Geimpfte« Blut spenden? Allgemeiner gefragt: Werden Geimpfte zu einer Virenfabrik (Stichwort: Spike-Proteine)? Was ist dann mit deren Körperausscheidungen?

 

 

 

Fakten vs Poltiker-, Wissenschaftler- und Medien-FakeNews

An SARS-CoV-2 sterben nur 1 Promille der Infizierten. Es erkranken nur wenige schwer. In der Pfizer-Studie zur Zulassung gab es gerade einmal 170 (zum großen Teil milde) Krankheitsfälle auf 43.448 Studienteilnehmer, davon 8 unter den Geimpften und 162 unter den Nichtgeimpften. Die Reduktion der Fälle zwischen Geimpften und Nichtgeimpften betrug 154. Das bedeutet, dass man 141 Personen (43448/2/154) impfen muss, um einen meist milden Fall zu verhindern. Bei der Masernimpfung, einer echten Impfung, ist diese Zahl um ein bis zwei Größenordnungen kleiner (je nach Immunstatus der Probanden), da fast jeder Impfling vollständig immun wird und auch als Virusüberträger ausscheidet. Beides ist bei der SARS-CoV-2-Impfung nicht der Fall. Dass die Impfstoffe gegen schwere Verläufe und den seltenen Tod an der Viruspneumonie  helfen, konnte bisher keine Studie nachweisen. Ebenso wenig verhindern sie zuverlässig die Übertragung. Die “Impfung” hat also in erster Linie eine psychologische Placebo-Wirkung.

Gezielter Bettenabbau konträr zur ausgerufenen Corona-Krise

26. August 2020

Belegte Intensivbetten: ….        20.045

Freie Intensivbetten: ………..     8.007

Notfallreserve: ……………….    11.908

26. April 2021

Belegte Intensivbetten: ….        20.715

Freie Intensivbetten: ………..     2.835

Notfallreserve: ……………….    10.089

 

...also ein Gesamt-Abbau von mehr als 6300 Intensivbetten sprich ~ 16%.  

Quelle: www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/zeitreihen

…ergänzend dazu ein Augenzeuginnenbericht

Krankenschwester einer Intensivstation klärt auf, wie Menschen belogen und getäuscht werden.

 

Unzensierte Erlebnisberichte des Pflege- und Krankenhauspersonals des Corona-Irrsinns finden sich auf Telegram „unter“

Pflege- und Krankenhaus-Personal für Aufklärung

 

Wer es („aus Systemsicht“) genauer wissen möchte…

Analysen zum Leistungsgeschehen der Krankenhäuser und zur Ausgleichspauschale in der Corona-Krise Ergebnisse für den Zeitraum Januar bis Dezember 2020 Im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit 30. April 2021

 

siehe exemplarisch zum Thema Intensivbettenauslastung den Beitrag vom 6. Mai 2021 von Max Roland und Manuel Freund

Studie des Gesundheitsministeriums: Corona-Patienten belegten 2020 durchschnittlich nur 4 Prozent der Intensivbetten

 

Des Weiteren...

Bereits 2020 zeigte eine Studie zur Nutzung von Intensivbetten aufgrund von Covid-19 (Ärzteblatt 19/2020), dass es selbst bei Annahme einer maximalen täglichen Fallzahl von 20.966 Covid-Patienten „keinen Anlass zu einer Diskussion über eine bevorstehende notwendige Triage“ gebe. Die „Initiative für Qualitätsmedizin“ zeigt, dass im ersten Halbjahr 2020 (erste Corona-Welle inklusive) die Zahlen der Patienten mit Atemwegsinfekten und der Beatmungspatienten durchgängig unterhalb der Zahlen von 2019 lagen. Und für das Gesamtjahr 2020 zeigt eine aktuelle (März 2021) Auswertung des InEK (Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus), dass die Belegung der Klinikbetten im Schnitt um 13 Prozent gesunken war gegenüber früheren Auswertungen.

Obwohl das Bundesgesundheitsministerium 550 Millionen Schnelltests für das laufende Jahr bereitstellt, müssen positive Ergebnisse theoretisch alle mit einem PCR-Test nachgeprüft werden. Bei einer Falsch-Positiv-Rate von bis zu 10 Prozent, von der auch das Ärzteblatt ausgeht, hätten wir so alleine durch falsch-positive Schnelltestergebnisse eine Sieben-Tage-Inzidenz von 115,5 zu erwarten. Quelle: Berliner-Zeitung

 

Intensivbettenschwindel

Faktenchecker außer sich

 

Fazit

Der Bericht des Bundesrechnungshofes belegt den Intensivbettenschwindel. Wie sich herausstellt, wusste die Bundesregierung seit spätestens Januar 2021, dass Krankenhäuser vorsätzlich zu wenige freie Intensivbetten meldeten, um staatliche Zuschüsse abzukassieren, nutzte jedoch weiter die Angst vor dem Klinik-Kollaps, um ihre Lockdown-Politik aufrecht zu erhalten. Das weder die Mainstreammedien, noch die Justiz diesen Skandal mit weitreichenden, komplexen Folgen anprangert, nicht einmal adäquat aufarbeitet ist ein noch größerer Skandal… der jedoch von der Gleichgültigkeit und Ignoranz der deutschen Bürger noch übertroffen wird. In diesem Sinne bekommt das Gros des wahlberechtigten deutschen Volkes, daß, was es „verdient“ hat, insbesondere die regierungstreuen Steuerzahler.

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 26.07.2021

Gefälschte Daten

Durch eine Anfrage musste die Bundesregierung nach dem Informationsfreiheitsgesetz den Brief veröffentlichen, der belegt, dass sie bereits im Januar vom RKI über die gefälschten Daten im DIVI Intensivregister informiert war. Bislang unveröffentlichte Passagen zeigen, dass das RKI die Bundesregierung förmlich darum anfleht, von einer Politik der finanziellen Anreize abzukehren.
Eine Analyse des Briefs…

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 24.07.2021

Die erfundene Übersterblichkeit

…“Weder im Jahr 2020 noch im ersten Halbjahr 2021 lässt sich für Deutschland eine Übersterblichkeit feststellen, sofern man die demographische Entwicklung berücksichtigt. Die Krankenstände weisen keine ungewöhnlichen Höhen auf. Und seit geraumer Zeit wissen wir, nicht zuletzt durch die Tätigkeit des Bundesrechnungshofes, dass es auch auf den Intensivstationen keine Überlastung gegeben hat, die über das im Winter übliche Maß nennenswert hinausging.“…

 

 

 

 

Impfen?

Alles für (fast) Nichts

Lediglich für eine 1% geringere Wahrscheinlichkeit nicht zu erkranken [TL] werden die Risiken der unbekannten mittel- und langfristigen Nebenwirkungen der Impfbefürworter in Kauf genommen.

Siehe exemplarisch zur Orientierung

COVID-19 vaccine efficacy and effectiveness—the elephant (not) in the room [ The Lancet ist eine der ältesten und renommiertesten medizinischen Fachzeitschriften der Welt, die ein Peer-Review einsetzen. The Lancet erscheint wöchentlich ...]

[TL] ...the absolute risk reduction (ARR), which is the difference between attack rates with and without a vaccine, considers the whole population. ARRs tend to be ignored because they give a much less impressive effect size than RRRs: 1·3% for the AstraZeneca–Oxford, 1·2% for the Moderna–NIH, 1·2% for the J&J, 0·93% for the Gamaleya, and 0·84% for the Pfizer–BioNTech vaccines.“

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 25.05.2021

Tod durch Impfung

siehe exemplarisch den Artikel

In jedem Land folgt die Todeskurve der Impfkurve

und das Video


 


 

 

Prof. Dr. Stefan Hockertz äußerte sich u.a. wie folgt im Artikel «Das ist keine Impfung sondern eine prophylaktische Gen-Therapie»:

[Hockertz ist promovierter Biologie  (Thema:  Funktion der Zellen des Makrophagensystems bei der Leishmania-donovani-Infektion. Habilitation für die Fächer Toxikologie und Pharmakologie mit der Habilitationsschrift Immuntoxikologie: Veränderungen immunologischer Funktionen des Organismus.]

…„Lassen Sie mich ein schönes Beispiel bringen, was wir nach der Wende, also nach der Wiedervereinigung zwischen DDR und Bundesrepublik, einmal messen durften. Das hat damals die GSF in München gemacht und war ein sehr interessanter Ansatz. Dort wurden etwa 200 Kinder aus Bitterfeld, also wirklich keine saubere Umwelt, untersucht und mit 200 Kinder aus einem Münchener Vorort, wo Sauberkeit ganz grossgeschrieben wird, verglichen. Es wurde die Häufigkeit der Allergien bestimmt. Und ja, wen wundert es, die Kinder aus Bitterfeld hatten einen signifikant geringeren Anteil an Allergien als die Kinder aus dem Münchner Vorort. Will heissen, es ist richtig, dass unser Immunsystem lernt. Früher hiess es: «spiel draussen, und wenn du hinfällst ist es nicht schlimm. Dann lernt dein Körper mit dem Dreck umzugehen, der in den Körper gelangt ist.»

Solange eine Erkrankung wie Corona nicht so tödlich ist wie Ebola, Pest oder Dengue-Fieber und wir Todesraten von nur 0,2% haben (laut WHO sogar nur 0,15%), ist es gut und wichtig, dass wir alle lernen damit umzugehen – vor allem die Kinder!

...Eine Impfung soll ja unser Immunsystem stärken, das ist richtig. Aber schliesslich gibt es dafür auch ganz andere Möglichkeiten, nämlich durch hervorragende Ernährung mit ausreichender Vitaminversorgung. Der Vitamin-D Mangel im Winter ist mit ein Grund, weshalb die Viren der Atemwegserkrankungen wieder nach oben schiessen. Das ist jedes Jahr so und nicht neu wegen Corona. Das heisst, wenn wir Vitamin D, Zink, Calcium und Vitamin C zuführen, dann stärken wir unser Immunsystem und werden mit all diesen Belastungen relativ gut fertig. Das Immunsystem aktiv zu stärken macht also nicht nur Sinn, es ist eminent wichtig, und ungefährlich


...Die Gefahr, die dieser Lockdown mit sich bringt – insbesondere der erste mit Schul- und Kindergartenschliessungen – ist neben den ganzen soziopathischen Schäden an den Kindern, worüber ich gerade ein Buch (Generation Maske, Kopp Verlag 2021) veröffentlicht habe, vor allem die, dass das Immunsystem der Kinder nicht mehr lernt damit umzugehen. Dies wird im vorher erwähnten Vergleich deutlich, wo so viel mehr Kinder aus dem Münchner Vorort unter Allergien litten, also ein überschiessendes Immunsystem hatten, weil sie im Vergleich zu den Kindern aus der deutlich schmutzigeren Gegend mit den normalen Reaktionen nicht mehr fertig wurden
.“…

…„Wäre die Menschheit auf Impfungen angewiesen gewesen, um Krankheitserreger zu überstehen, wäre sie schon lange ausgestorben. Die Impfung ist grundsätzlich eine der besten Erfindungen der modernen Medizin, gar keine Frage. Aber nur bezogen auf Erkrankungen, die auch wirklich für viele Menschen lebensbedrohlich sind. Aber eine Impfung bei einer Erkrankung, wo nur etwa fünf Prozent der Infizierten anhand von Symptomen überhaupt merken, dass sie krank sind und allen anderen unterstellt wird, sie seien symptomlos krank (das bedeutet für mich immer noch gesund) und ansteckend – was meiner Meinung nach völlig widersinnig ist und wofür ich bis heute noch keine wissenschaftlich nachvollziehbaren Studien gesehen habe – macht nur dann Sinn, wenn diese selbst nicht den Hauch eines Risikos in sich birgt. Und auch dann nur bei Menschen aus der Risikogruppe, die sich auch impfen lassen wollen. Das wäre vertretbar. Aber das, was wir zurzeit zum Thema Impfung erleben, also mangelhaft entwickelte Impfstoffe mit erheblichen Nebenwirkungen und ganz grossen Unsicherheiten – nicht nur was die Sicherheit sondern auch was die Wirksamkeit betrifft – ist schlicht skandalös!“…

 

Übrigens

Den Begriff Notzulassung für Impfungen gibt es nicht. Regulatorisch gesehen sind es Zulassungen, die nur vorübergehend, also befristet auf 12 Monate, erteilt wurden. Und zwar auf einer Datenbasis, die uns vor März 2020 eher ins Gefängnis gebracht hätte als die Möglichkeit zu eröffnen, diesen Impfstoff vermarkten zu dürfen. Diese befristeten Zulassungen sind übrigens mit einer Unzahl von Auflagen verbunden, die, wie wir heute schon wissen und einige Hersteller sogar selber zugeben, innert dieser Frist nicht erfüllbar sind. Und das ist auch nachvollziehbar denn im Normalfall dauert die Entwicklung rund 8 bis 12 Jahre, nun soll es plötzlich in 7 bis 11 Monate möglich sein, da kann man nicht seriös und gründlich arbeiten.“ 

Diese Impfung ist und bleibt ein Menschenexperimentjenseits von Ethik und Moral. Aus meiner Sicht handelt es sich strafrechtlich betrachtet um vorsätzliche Körperverletzung mit etwaiger Todesfolge, das möchte ich in aller Deutlichkeit betonen!“

Prof. Dr. Stefan Hockertz

 

 

Verein Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V.

sagt

Der Verein Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V. ist eine gemeinnützige Organisation von Ärztinnen und Ärzten, die Schutzimpfungen grundsätzlich als einen Bestandteil ärztlicher Vorsorge ansehen.

Er fordert den Erhalt einer freien, individuellen und verantwortungsvollen Impfentscheidung nach differenzierter, umfassender und ergebnisoffener Beratung für alle Menschen, gleich welcher Herkunft oder Nationalität und gleich, aus welchem Grund sie sich in Deutschland aufhalten.

Der Verein vertritt diese Forderung aus einem demokratischen, überparteilichen Selbstverständnis heraus. Wir fordern und fördern einen offenen, zivilgesellschaftlichen Diskurs zum Thema Impfen und lehnen polarisierende Positionen sowohl auf fachlicher als auch auf gesellschaftspolitischer Ebene ab - deshalb widersetzen wir uns jedem Versuch, unsere Arbeit in einem solchen Sinne zu vereinnahmen oder zu instrumentalisieren.

Der Verein sieht sich der Ottawa-Charta der WHO verpflichtet: „Gesundheitsförderung zielt auf einen Prozess, allen Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen.“ (WHO 1986)

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 24.07.2021

So sieht die Impffolgenrealität derzeit in den USA aus…

Betroffene berichten:

„…Ein gewisser Prozentsatz von Menschen - in die Tausende - die den Covid-Impfstoff hatten, leiden unter lähmenden Symptomen. Unser Leben ist in vielen Fällen durch die schrecklichen Symptome ruiniert worden und viele von uns sind arbeitsunfähig. Die weit verbreitete allgemeine Verleugnung - sogar Mobbing - derjenigen, die mit Symptomen konfrontiert sind, macht die Sache noch schlimmer.

Wir treffen immer wieder auf Ärzte, die nicht wissen, wie sie uns helfen können, da dies noch kein von der CDC und der FDA anerkanntes Problem ist. Viele Ärzte weigern sich sogar, uns zu sehen, wenn der Impfstoff als mögliche Ursache erwähnt wird…“

„…Tausende von uns haben sich online versammelt, um zu versuchen, sich gegenseitig zu helfen. Unsere Webseiten und Gruppen wurden gelöscht und den Betroffenen wurde gesagt, dass es keine solchen Reaktionen auf die Impfstoffe gibt. Einige von uns wurden von ihren Jobs gefeuert, nur weil wir unsere Erfahrungen mitgeteilt haben. Einige von uns wurden von unseren Ärzten gefeuert, nur weil sie den Impfstoff erwähnten…“  Siehe https://www.vaxlonghaulers.com/

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 05.07.2021

Geimpfte als Superspreader

Corona-Ausbruch unter Schülern nach einer Party in Tel Aviv. Der "Times of Israel" zufolge war ein junger Mann, der das Virus auf einer Party verteilte, geimpft. Er wiederum hatte sich bei einem ebenfalls geimpften Angehörigen infiziert und dieser Angehörige hatte sich bei einer ebenfalls geimpften Person angesteckt, die kürzlich in London war.

Exemplarische Corona-Infektionskaskade in Israel durch Corona-Geimpfte

 

 

IDF (Israel Defense Forces) Intelligence warns of vaccine-resistant Israeli coronavirus mutation

The IDF's Military Intelligence Directorate published a warning that combining mass vaccination with a spike in infections could lead to a strain of COVID-19 that will resist the vaccines currently in use.

Original pdf (Hebräisch)

 

Israelischer Geheimdienst warnt vor impfstoffresistenter Mutation des israelischen Coronavirus durch Mssenimpfungen

Das Direktorat des militärischen Nachrichtendienstes der IDF veröffentlichte eine Warnung, dass die Kombination von Massenimpfungen mit einem Anstieg der Infektionen zu einem Stamm von COVID-19 führen könnte, der gegen die derzeit verwendeten Impfstoffe resistent ist.

Fazit

Corona-Massenimpfungen als Infektionstreiber respektive Infektionsverstärker

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 2.07.2021

Impffolgenbeispiel

COVID-19 vaccine reactions: Families describe adverse responses to shot

…5min 56 sec …12 Jahre altes Mädchen freute sich an der Impfstoffstudie teilzunehmen – nun sitzt sie im Rollstuhl… Senator Ron Johnson hielt in Milwaukee, Wisconsin, eine Pressekonferenz mit der Familie ab, damit das ganze Land die Erfahrungen mit den Nebenwirkungen von COVID-19-Impfstoffen teilen kann…

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 27.05.2021

TELEGRAM veröffentlicht persönliche Berichte und Erfahrungen von Pädagogen (Erzieher, Lehrer, Sozialpädagogen u.ä.) zur Corona-Krise…

 

Übrigens...

asymptomatisch krank“ ist eine Erfindung von Herrn Drosten, es gibt keine einzige Studie, die diese Hypothese bestätigt. 

 

Zum Verständnis – zur Orientierung

Von den schätzungsweise 14 Millionen Kindern und Jugendlichen in Deutschland mussten nur etwa 1200 mit einer SARS-CoV-2-Infektion im Krankenhaus (< 0,01%) behandelt werden (Stand 13. April 2021) und 4 sind an ihrer Infektion verstorben (< 0.00002). In der Saison 2018/19 wurden nach Angaben des RKI insgesamt 7461 Kinder unter 14 Jahren mit Influenza als hospitalisiert gemeldet, 9 Kinder verstarben. Nach Angaben des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur lag im Jahr 2019 die Zahl der durch einen Verkehrsunfall getöteten Kinder bei 55, nach Angaben der DLRG die Zahl der ertrunkenen Kinder bei 25... U.a. die Forderung, Kinder sollten gegen Corona geimpft werden ist absurd und für diese extrem gefährlich.

 

dazu...

...„Die weiterhin bestehende extreme Seltenheit eines schweren oder gar tödlichen Verlaufes von SARS-CoV-2 bei Kindern und Jugendlichen ist nicht geeignet, als Argument für Schul- und Kita-Schließungen benutzt zu werden.“… Auszug aus dem Statement der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) und der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) vom 21.04.2021

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 10.05.2021

Die Corona-Maßnahmen Protagonisten des Deutschen Ärztetages sind hysterisch, faktenfeindlich und realitätsfern

Im Beschlussprotokoll vom 4 – 5. Mai 202 haben sie die Bundesregierung aufgefordert, unverzüglich eine Covid-19-Impfstrategie für Kinder und Jugendliche zu entwickeln.

 

 

Impfrisiken

(Textauszüge Gelbe Liste)

RNA-basierte Impfstoffrisiken umfassen vor allem lokale und systemische Entzündungen, die Bioverteilung und Persistenz des exprimierten Immunogens, die Stimulation von autoreaktiven Antikörpern und mögliche toxische Wirkungen nicht nativer Nukleotide und Komponenten des Abgabesystems. Ein mögliches Problem könnte sein, dass einige mRNA-basierte Impfstoffplattformen potente Typ-I-Interferonreaktionen induzieren, die nicht nur mit Entzündungen, sondern möglicherweise auch mit Autoimmunität assoziiert sind.

Ein weiteres potenzielles Sicherheitsproblem könnte sich aus dem Vorhandensein von extrazellulärer RNA während der mRNA-Impfung ergeben. Es wurde gezeigt, dass extrazelluläre nackte RNA die Permeabilität dicht gepackter Endothelzellen erhöht und somit zur Bildung von Ödemen beitragen kann.

Eine andere Studie zeigte, dass extrazelluläre RNA die Blutgerinnung und die pathologische Thrombusbildung fördert. Präklinische Studien mit RNA-Impfstoffen gegen SARS und MERS haben Bedenken hinsichtlich einer Verschlimmerung der Lungenerkrankung durch infektionsverstärkende Antikörper offengelegt.

Vektorimpfstoffe wie bspw. AZD1222 (AstraZeneca/University of Oxford) oder Ad5-nCoV (CanSino Biological inc./Beijing Institute of Biotechnology) unterscheiden sich von Nukleinsäure-Impfstoffen darin, dass sie ein Trägervirus verwenden, welches das Genmaterial für ein Impfantigen enthält. Durch den Vektor, bspw. das modifizierte Vaccinia-Virus Ankara (MVA), das Adenovirus Serotyp 26 oder das gentechnisch hergestellte vesikuläre Stomatitis-Virus (rVSV), wird so genetisches Material in die Körperzellen eingeschleust…

Quelle:

Gelbe Liste (News, Infos und Datenbanken für Ärzte, Apotheker und Fachpersonal aus Medizin und Pharmazie)

Informationen zu den Unterschieden der Corona-Impfstoffe

 

https://www.impf-info.de/ : Wissenswertes zu Impfungen

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 28.07.2021

Herzversagen von mRNA-Injektionen wird Menschen töten

Dr. med. Charles Hoffe berichtet über die beunruhigenden Ergebnisse bei seinen Patienten. Er sagt, dass die mRNA-Impfstoffe Tausende von winzigen Kapillaren im Blut verstopfen .. Die meisten werden in wenigen Jahren an Herzversagen sterben. Die injizierten Spike-Proteine, die im Körper der Geimpften massenhaft produziert werden sollen, sind die Ursache für die Verklumpung, die bei nicht weniger als 60 Prozent der Geimpften negative Auswirkungen hat.

Dr. Hoffe, der als Arzt in Lytton BC Canada praktiziert, erklärt: „Wir wissen jetzt, dass nur 25 Prozent des ‚Impfstoffs‘, der einer Person in den Arm gespritzt wird, tatsächlich im Arm bleibt. Die anderen 75 Prozent werden vom Lymphsystem aufgefangen und in den Blutkreislauf eingespeist, so dass diese kleinen Pakete von Boten-RNA enthalten.

Diese Pakete sind dazu bestimmt, in Ihre Zellen aufgenommen zu werden. Aber der einzige Ort, an dem sie aufgenommen werden können, ist in der Nähe Ihrer Blutgefäße, und der Ort, an dem sie aufgenommen werden, sind die Kapillarnetzwerke – die kleinsten Blutgefäße, in denen sich der Blutfluss verlangsamt und wo die Gene freigesetzt werden. Ihr Körper macht sich dann an die Arbeit, Spike-Proteine zu lesen und herzustellen. Jedes Gen kann viele, viele Spike-Proteine produzieren. Der Körper erkennt dann, dass es sich um Fremdkörper handelt, also bildet er Antikörper dagegen, so dass Sie dann gegen COVID geschützt sind. Das ist die Idee.

Aber genau hier liegt das Problem. Bei einem Coronavirus wird dieses Spike-Protein Teil der Viruskapsel. Mit anderen Worten: Es wird Teil der Zellwand, die das Virus umgibt. Aber es ist nicht in einem Virus. Es befindet sich in Ihren Zellen. Es wird also Teil der Zellwand Ihres Gefäßendothels. Das bedeutet, dass diese Zellen, die Ihre Blutgefäße auskleiden, die eigentlich glatt sein sollten, damit Blut reibungslos fließen kann, jetzt diese kleinen stacheligen Teile haben, die herausragen. Dr. Hoffe fährt fort: „Es ist also absolut unvermeidlich, dass sich Blutgerinnsel bilden, weil Blutplättchen um Blutgefäße zirkulieren, und der Zweck der Blutplättchen ist es, beschädigte Gefäße zu identifizieren und Blutungen zu stoppen. Wenn also das Blutplättchen durch die Kapillare kommt, trifft es plötzlich auf all diese COVID-Spikes und es ist absolut unvermeidlich, dass sich Blutgerinnsel bilden und das Gefäß blockieren.“ Diese Spike-Proteine können also vorhersehbar Blutgerinnsel verursachen. Sie sind in Ihren Blutgefäßen (wenn sie mit mRNA „geimpft“ sind), also ist es garantiert. Spike-Proteine können nur mit dem D-Dimer-Test nachgewiesen werden.“ Dr. Hoffe erklärt, dass er D-Dimer-Tests bei seinen mRNA-„geimpften“ Patienten durchgeführt hat und er beunruhigenderweise festgestellt hat, dass 62 Prozent von ihnen diese mikroskopischen Blutgerinnsel hatten...

 

 

Eine hochrangige Autorengruppe ergänzt anlässlich des aktuellen Gesetzgebungsverfahrens zum IfSG ihre bisherigen sieben Thesenpapiere um eine zweite dringliche ad hoc-Stellungnahme. Die erfahrenen Gesundheitswissenschaftler, ehemaligen hochrangigen Ministerialbeamten und Sachverständigen der Bundesregierung liefern stichhaltige Argumente und stellen Merkel respektive die Regierung bloß.

Zentralisierte Willkür

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 17.05.2021

Die Bundesregierung hat ALLE Bundesbürger GENERELL für krank erklärt

 

 

 

 

Corona total

Der kollektive Wahnsinn tobt (lokal und global)

Was jeder über Deutschlands Corona-Maßnahmen-Macher und der Folgen wissen sollte…


Youtube Zensur 18.05.2021

Was Youtube gerne verheimlichen würde...

UNZENSIERT ZURÜCK

                                                  

Hier noch einmal zur Erinnerung, was Drosten 2014 zum PCR-Test und zu Corona-Infektionen äusserte...

Quelle: Virologe Drosten im Gespräch  - Wirtschaftswoche Interview von Susanne Kutter 16. Mai 2014

„Der Körper wird ständig von Viren angegriffen“

 

 

 


 


 

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 28.07.2021

Wie der Lockdown nach Deutschland kam

Eine "beschriebene" These von Paul Schreyer

Ein hoher Mitarbeiter von Gesundheitsminister Jens Spahn hat im Februar 2019 an einer international besetzten Pandemie-Übung teilgenommen, die von privat finanzierten US-Institutionen organisiert wurde. Ein Jahr später empfahl der gleiche Beamte mehreren Staatssekretären des Bundesinnenministeriums, Lockdown-Maßnahmen vorzubereiten – die in keinem offiziellen Pandemieplan enthalten waren. Auf Multipolar-Nachfrage will er sich dazu nicht äußern. Eine Recherche macht deutlich: Ein international verzweigtes Biosecurity-Netzwerk war kurz vor Ausbruch der Krise sehr aktiv….


 

 

Corona total

Der kollektive Wahnsinn tobt (lokal und global)

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 28.07.2021

Herzversagen von mRNA-Injektionen wird Menschen töten

Dr. med. Charles Hoffe berichtet über die beunruhigenden Ergebnisse bei seinen Patienten. Er sagt, dass die mRNA-Impfstoffe Tausende von winzigen Kapillaren im Blut verstopfen .. Die meisten werden in wenigen Jahren an Herzversagen sterben. Die injizierten Spike-Proteine, die im Körper der Geimpften massenhaft produziert werden sollen, sind die Ursache für die Verklumpung, die bei nicht weniger als 60 Prozent der Geimpften negative Auswirkungen hat.

Dr. Hoffe, der als Arzt in Lytton BC Canada praktiziert, erklärt: „Wir wissen jetzt, dass nur 25 Prozent des ‚Impfstoffs‘, der einer Person in den Arm gespritzt wird, tatsächlich im Arm bleibt. Die anderen 75 Prozent werden vom Lymphsystem aufgefangen und in den Blutkreislauf eingespeist, so dass diese kleinen Pakete von Boten-RNA enthalten.

Diese Pakete sind dazu bestimmt, in Ihre Zellen aufgenommen zu werden. Aber der einzige Ort, an dem sie aufgenommen werden können, ist in der Nähe Ihrer Blutgefäße, und der Ort, an dem sie aufgenommen werden, sind die Kapillarnetzwerke – die kleinsten Blutgefäße, in denen sich der Blutfluss verlangsamt und wo die Gene freigesetzt werden. Ihr Körper macht sich dann an die Arbeit, Spike-Proteine zu lesen und herzustellen. Jedes Gen kann viele, viele Spike-Proteine produzieren. Der Körper erkennt dann, dass es sich um Fremdkörper handelt, also bildet er Antikörper dagegen, so dass Sie dann gegen COVID geschützt sind. Das ist die Idee.

Aber genau hier liegt das Problem. Bei einem Coronavirus wird dieses Spike-Protein Teil der Viruskapsel. Mit anderen Worten: Es wird Teil der Zellwand, die das Virus umgibt. Aber es ist nicht in einem Virus. Es befindet sich in Ihren Zellen. Es wird also Teil der Zellwand Ihres Gefäßendothels. Das bedeutet, dass diese Zellen, die Ihre Blutgefäße auskleiden, die eigentlich glatt sein sollten, damit Blut reibungslos fließen kann, jetzt diese kleinen stacheligen Teile haben, die herausragen. Dr. Hoffe fährt fort: „Es ist also absolut unvermeidlich, dass sich Blutgerinnsel bilden, weil Blutplättchen um Blutgefäße zirkulieren, und der Zweck der Blutplättchen ist es, beschädigte Gefäße zu identifizieren und Blutungen zu stoppen. Wenn also das Blutplättchen durch die Kapillare kommt, trifft es plötzlich auf all diese COVID-Spikes und es ist absolut unvermeidlich, dass sich Blutgerinnsel bilden und das Gefäß blockieren.“ Diese Spike-Proteine können also vorhersehbar Blutgerinnsel verursachen. Sie sind in Ihren Blutgefäßen (wenn sie mit mRNA „geimpft“ sind), also ist es garantiert. Spike-Proteine können nur mit dem D-Dimer-Test nachgewiesen werden.“ Dr. Hoffe erklärt, dass er D-Dimer-Tests bei seinen mRNA-„geimpften“ Patienten durchgeführt hat und er beunruhigenderweise festgestellt hat, dass 62 Prozent von ihnen diese mikroskopischen Blutgerinnsel hatten...

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 28.07.2021

Gibraltar

Durchgeimpft“ und Inzidenz von 600

Ein lustiger Kommentar

Der PCR-Test bringt es ans Licht: Da hilft nur eine weitere Spritze.
Logisch, da die 143% Extraschutz der ersten Injektion multipliziert mit dem 351% Superschutz der zweiten Dosis quadriert mit der dritten Dröhnung, die, vorsichtig modelliert, mindestens 1649% Gigaschutz bietet, zusammen den ultimativen Hyperschutz von durchschnittlich ganzganzviel% ergeben. Mindestens jedoch dreieinhalb Bratwürste. Für die nächsten Virus-Varianten wird dann der Senf dazugerechnet (und wehe, es will noch jemand Pommes dazu, grrr).

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 28.07.2021

Wie der Lockdown nach Deutschland kam

Eine "beschriebene" These von Paul Schreyer

Ein hoher Mitarbeiter von Gesundheitsminister Jens Spahn hat im Februar 2019 an einer international besetzten Pandemie-Übung teilgenommen, die von privat finanzierten US-Institutionen organisiert wurde. Ein Jahr später empfahl der gleiche Beamte mehreren Staatssekretären des Bundesinnenministeriums, Lockdown-Maßnahmen vorzubereiten – die in keinem offiziellen Pandemieplan enthalten waren. Auf Multipolar-Nachfrage will er sich dazu nicht äußern. Eine Recherche macht deutlich: Ein international verzweigtes Biosecurity-Netzwerk war kurz vor Ausbruch der Krise sehr aktiv….

 

 

NHS (National Health Service) FAKE NEWS

Berichte über Menschen die an COVID so schwer erkrankt sind, dass sie in ein Krankenhaus eingewiesen werden müssen, waren fake news! 56% derjenigen die angeblich wegen COVID-19 in ein Krankenhaus in England eingewiesen wurden, haben – wie Daten, die dem Telegraph zugespielt wurden, zeigen – offenkundig keine Symptome und auch keine Beschwerden, die mit COVID assoziiert sind. Sie wurden erst nach Einlieferung in das Krankenhaus positiv auf SARS-CoV-2 getestet…

 

Im französischen Département Drôme sind etwa 200 Ärzte und 1.500 Krankenschwestern eines Krankenhauses in den Streik getreten, um gegen die von Macron beschlossene Impfpflicht für Gesundheitspersonal zu protestieren.

 

Helios Chef De Meo bekam nach seiner Erstimpfung eine Embolie und landete auf der Intensivstation

 

PEI unterlässt bewusst Aufklärung der Todesursachen nach der Impfung

 

Australian Prime Minister Says Its Your Fault If You Took The Vaccine And Died

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 26.07.2021

Gefälschte Daten

Durch eine Anfrage musste die Bundesregierung nach dem Informationsfreiheitsgesetz den Brief veröffentlichen, der belegt, dass sie bereits im Januar vom RKI über die gefälschten Daten im DIVI Intensivregister informiert war. Bislang unveröffentlichte Passagen zeigen, dass das RKI die Bundesregierung förmlich darum anfleht, von einer Politik der finanziellen Anreize abzukehren.
Eine Analyse des Briefs…

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 24.07.2021

So sieht die Impffolgenrealität derzeit in den USA aus

Betroffene berichten:

„…Ein gewisser Prozentsatz von Menschen - in die Tausende - die den Covid-Impfstoff hatten, leiden unter lähmenden Symptomen. Unser Leben ist in vielen Fällen durch die schrecklichen Symptome ruiniert worden und viele von uns sind arbeitsunfähig. Die weit verbreitete allgemeine Verleugnung - sogar Mobbing - derjenigen, die mit Symptomen konfrontiert sind, macht die Sache noch schlimmer.

Wir treffen immer wieder auf Ärzte, die nicht wissen, wie sie uns helfen können, da dies noch kein von der CDC und der FDA anerkanntes Problem ist. Viele Ärzte weigern sich sogar, uns zu sehen, wenn der Impfstoff als mögliche Ursache erwähnt wird…“

„…Tausende von uns haben sich online versammelt, um zu versuchen, sich gegenseitig zu helfen. Unsere Webseiten und Gruppen wurden gelöscht und den Betroffenen wurde gesagt, dass es keine solchen Reaktionen auf die Impfstoffe gibt. Einige von uns wurden von ihren Jobs gefeuert, nur weil wir unsere Erfahrungen mitgeteilt haben. Einige von uns wurden von unseren Ärzten gefeuert, nur weil sie den Impfstoff erwähnten…“

Siehe

https://www.vaxlonghaulers.com/

 

 

Massenproteste in Australien gegen Corona-Politik der Regierung

...Artikel bei Epochtimes.de

 

 

 

Zum Vergleich Schweden...

Why does the world continue to pretend that Sweden doesn't exist?

 

 

Die erfundene Übersterblichkeit

…“Weder im Jahr 2020 noch im ersten Halbjahr 2021 lässt sich für Deutschland eine Übersterblichkeit feststellen, sofern man die demographische Entwicklung berücksichtigt. Die Krankenstände weisen keine ungewöhnlichen Höhen auf. Und seit geraumer Zeit wissen wir, nicht zuletzt durch die Tätigkeit des Bundesrechnungshofes, dass es auch auf den Intensivstationen keine Überlastung gegeben hat, die über das im Winter übliche Maß nennenswert hinausging.“…

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 21.07.2021

Die Gesamtzahl der Meldungen von Nebenwirkungen nach einer Impfung mit COVID-19-Impfstoffen beträgt derzeit 1.490.915.  Pro Tag sterben derzeit gemeldet 135 Menschen nach einer COVID-19 Impfung…

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 20.07.2021

In Israel sind mittlerweile mehr als 80% der Neuinfizierten Geimpfte

 

 

“Trost-Lappen”: Berater der britischen Regierung zerpflückt Maskenfetisch

 

Mehr geimpfte Infizierte als ungeimpfte Infizierte im Vereinigten Königreich

 

 

Emmanuel Macron has ‘gone mad’...

 

 

 

Nahezu unberührt vom jeweiligen "Infektionsgeschehen" ist seit mehr als einem Jahr die Auslastung der Intensivstationen

 

 

Impfschäden – Wer Schadensersatz will, trägt die Beweislast

Beispiel „Freistaat“ Bayern

Bislang wurden in Bayern 36 Anträge auf Entschädigung wegen bleibender Schäden durch Corona-Impfungen gestellt. Im Zusammenhang mit allen anderen Impfungen in Bayern wurden bislang nur 28 Entschädigungsanträge gestellt…

 

Schafft Massenimpfung neue SARS-CoV-2-Varianten?

 

dpa orchestriert über Mainstrem-Medien Long-Covid-Hysterie

 

Weiterleitung irreführender Impfwerbung auch durch Schulen…

 

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 18.07.2021

In den Vereinigten Staaten gibt es derzeit „rund“ 11.000 gemeldete Todesfälle durch den COVID-Impfstoff. Letzte Woche gab es in den Vereinigten Staaten mehr Todesfälle durch den Covid-Impfstoff als durch Covid wie thegatewaypundit.com berichtet…

Was genau und wann berichteten ARD, ZDF, „dritte Programme“, ARTE, private Fernsehsender, ZEIT, SPIEGEL, FAZ, Süddeutsche und der schweigende »Mainstream-Rest« darüber?

 

 

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 17.07.2021

Enttarnt Warschau eine Pseudopandemie namens Corona?

 

12. Sicherheitsbericht des PEI…

…Mittlerweile ist die Anzahl der offiziellen Verdachtsfälle an Impfnebenwirkungen größer als die Anzahl der mit oder an Corona Verstorbenen. Ein Bericht über Herzmuskelentzündungen, Thrombosen, Blutungen, Menstruationsstörungen und viele weitere „schwerwiegende Einzelfälle“ – aber auch eine geschönte Risikoabschätzung…

 

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 15.07.2021

Die krankmachende Spritze

 

 

Daten aus Israel zeigen wenig Effektivität für COVID-19-Impfung mit Comirnaty (Pfizer/Biontech)

 

Trotz Impfung und negativen Tests 1000 (Neu-)Infizierte nach Veranstaltung in den Niederlanden

 

Sprunghafter Anstieg von (schwer) Geschädigten und Toten nach Corona-Impfung

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 05.07.2021

Geimpfte als Superspreader

Corona-Ausbruch unter Schülern nach einer Party in Tel Aviv. Der "Times of Israel" zufolge war ein junger Mann, der das Virus auf einer Party verteilte, geimpft. Er wiederum hatte sich bei einem ebenfalls geimpften Angehörigen infiziert und dieser Angehörige hatte sich bei einer ebenfalls geimpften Person angesteckt, die kürzlich in London war.

Exemplarische Corona-Infektionskaskade in Israel durch Corona-Geimpfte

 

 

IDF (Israel Defense Forces) Intelligence warns of vaccine-resistant Israeli coronavirus mutation

The IDF's Military Intelligence Directorate published a warning that combining mass vaccination with a spike in infections could lead to a strain of COVID-19 that will resist the vaccines currently in use.

Original pdf (Hebräisch)

 

Israelischer Geheimdienst warnt vor impfstoffresistenter Mutation des israelischen Coronavirus durch Mssenimpfungen

Das Direktorat des militärischen Nachrichtendienstes der IDF veröffentlichte eine Warnung, dass die Kombination von Massenimpfungen mit einem Anstieg der Infektionen zu einem Stamm von COVID-19 führen könnte, der gegen die derzeit verwendeten Impfstoffe resistent ist.

Fazit

Corona-Massenimpfungen als Infektionstreiber respektive Infektionsverstärker

 

 

 

Coronamaßnahmen = Zensur

Kritik an Impfung für Kinder: LinkedIn löscht Konto von mRNA-Technologie Erfinder Dr. Robert Malone

und Twitter und LinkedIn sperren den Journalisten Reitschuster, der zuvor in Deutschland auch von Providern ausgegrenzt wurde

 

 

Auf dem Weg der kollektiven (mentalen) Besserung

Nicht nur Großbritannien auch Singapur hebt Corona-Maßnahmen zeitnah weitestgehend auf…

 

 

Siehe auch den Artikel

GB-Gesundheitsminister: Mit COVID leben wie mit der Grippe

 

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 05.07.2021

Noch hysterischere, nutzlosere, ..., sinnfreiere Corona-Lockdown-Maßnahmen in Australien als in Deutschland

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 04.07.2021

„Corona-Sepsis“ durch Kolibakterien nach Coronaimpfung

These zum Mitdenken

Durch das Spike Protein und Adjuvantien, welche chemisch sehr stabil sind, kommt es laufend zu Entzündungen und Mikrothrombosen. Eine konstante irreversible Schwächung des Immunsystems ist die Folge. Dieser nicht umkehrbare Prozess, durch die Umstellung des Immunsystems durch die Impfung, ergibt somit ein ständiges Immundefizit.

 

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 02.07.2021

 

Impffolgenbeispiel

COVID-19 vaccine reactions: Families describe adverse responses to shot

…5min 56 sec …12 Jahre altes Mädchen freute sich an der Impfstoffstudie teilzunehmen – nun sitzt sie im Rollstuhl… Senator Ron Johnson hielt in Milwaukee, Wisconsin, eine Pressekonferenz mit der Familie ab, damit das ganze Land die Erfahrungen mit den Nebenwirkungen von COVID-19-Impfstoffen teilen kann…

 

 

Mehr als die Hälfte aller Delta-Toten in Großbritannien war geimpft

 

 

„Kinder können an Spike-Protein von Geimpften sterben“

 

Betrachtungen zur Manipulation der Zahlen zu den Toten durch Corona-Impfungen... 

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 24.06.2021

SICHERHEITSBERICHT Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19  Paul-Ehrlich-Institut 10-06.2021 ... da dängt sich die Frage auf, wie groß die Dunkelziffer der nicht gemeldeten Nebenwirkungen ist...

 

ein Statement von Dr. Thomas Sarnes zu Kinderimpfungen

„Die Impfung von Kindern ist eine zynische Absurdität: Warum sollte man gesunde Menschen, die gerade ihr Immunsystem trainieren, daran hindern, dieses zu tun, in dem man sie krank macht, in der Hoffnung, dass sie als Reaktion auf die Erkrankung gesund werden und vor einer Krankheit geschützt sind, die für sie keinerlei Risiko darstellt?“   Video auf Telegram.

 

Europäische Arzneimittelagentur (EMA) meldet…

Über 1,5 Millionen einzelne Nebenwirkungen nach Corona-Impfungen wurden bislang an die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) gemeldet. 50 Prozent aller Meldungen werden als „ernst“ eingestuft. Darin enthalten sind knapp 15.500 Berichte mit tödlichem Ausgang…

 

 

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 21.06.2021

Der frühere Chefwissenschaftler und Vizepräsident des US-Pharmaherstellers Pfizer, Dr. Michael Yeadon, erhebt schwere Vorwürfe gegen die global praktizierte Corona-Politik. Dr. Yeadon ist ein Experte auf dem Gebiet der Allergie- und Atemwegstherapie und hat viele Jahre Erfahrung in der pharmazeutischen Industrie.

 

 

Corona-blog.net informiert über…

Stand 20.06.2021

Tote, Corona-Ausbrüche und Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Covid-Impfung

 

 

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 12.06.2021

UK zählt nur noch COVID-“Erkrankte” mit Symptomen um die Impfung „schön zu reden“…

Details auf Sciencefiles.org

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 06.06.2021

Dr. Stephan Luckhaus, Professor für Angewandte Mathematik in Leipzig, beschreibt, wie mehrere Arbeiten, die er unter anderem im Auftrag der Leopoldina, die “Nationale Akademie der Wissenschaften” sein will, zu epidemiologisch-mathematischen Fragen der Corona-Pandemie verfasst hat, unterdrückt wurden. Alle Arbeiten kamen zu Ergebnissen, die dem widersprechen, was derzeit von interessierter Seite als “Konsens” als “Corona-Konsens” durchgesetzt werden soll. Alle Arbeiten wurden von der Leopoldina und vom MPI unterdrückt.

 

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 28.05.2021

Reihenweise werden kritischen Journalisten, aber auch normalen Bürgern, die politisch aktiv sind und die deutschee Regierung kritisieren, die Bankkonten gekündigt.

Ist das neuer deutscher Faschismus?

Mehr oder weniger subtile Methoden der Ausgrenzung und Existenzbedrohung

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 22.05.2021

Nach Florida und Texas sind inzwischen insgesamt 22 US-Bundesstaaten von den Corona-Maßnahmen befreit. Zur Überraschung aller gibt es dabei keine Überlastung des Gesundheitssystems – alles ist völlig normal. Die folgende Grafik verdeutlicht, worüber in den gängigen Medien kaum berichtet wird.

Zudem wurde in zwölf US-Bundesstaaten der digitale Impfnachweis verboten. Was in Deutschland bald gefordert wird, um Grundrechte zurückzugewinnen und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu dürfen, wird in 12 US-Bundesstaaten als Diskriminierung betrachtet und unter Strafe gestellt.

Mehr Details zur amerikanisch-republikanischen Demokratie vs Deutscher Corona-Diktatur

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 22.05.2021

Die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) wurde „dabei  erwischt“, wie sie Daten manipuliert, so daß neue Corona-Fälle bei Geimpften verschwiegen werden können.

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 20.05.2021

Ca. 30.000 Patienten werden derzeit in Deutschland von Intensivpflegediensten ambulant betreut. Ohne Hoffnung auf Genesung gibt siechen sie an Beatmungsgeräten siechen sie dahin und bringen Investorengruppen einen Milliardengewinn ein.

Geschäfte mit Corona

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 19.05.2021

Gouverneur von Texas verbietet Masken-Pflicht. Privilegien für Geimpfte sind in Texas verboten.

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 17.05.2021

Offizielle Senatsanhörung in Texas I

Offizielle Senatsanhörung in Texas II

 

 

 

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 15.05.2021

Impfen macht frei

Impffetischisten respektive Impffaschisten auf dem Vormarsch

Diese Impfung ist und bleibt ein Menschenexperimentjenseits von Ethik und Moral. Aus meiner Sicht handelt es sich strafrechtlich betrachtet um vorsätzliche Körperverletzung mit etwaiger Todesfolge, das möchte ich in aller Deutlichkeit betonen!“ Prof. Dr. Stefan Hockertz

siehe exemplarisch den Artikel BMG-Publikation bestätigt rosa Elefanten samt Kommentarbereich

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 13.05.2021

2.707 Menschen sind in Deutschland nach einer Corona-Impfung an oder mit Covid-19 gestorben. 6.221 Geimpfte mussten wegen Covid-19 in ein Krankenhaus eingewiesen werden. Insgesamt wurden 57.146 nach einer Impfung positiv auf SARS-CoV-2 getestet,…weiterlesen auf reitschuster.de

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 13.05.2021

Neue Erkenntnisse zum PCR-Test-Unsinn

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 06.05.2021

Die Seychellen, das am meisten geimpfte Land der Welt, verzeichnet einen Anstieg der Coronavirus-Fälle. Der Inselstaat hat diese Woche wegen des Ausbruchs erneut Schulen geschlossen und Sportveranstaltungen untersagt. 35% der neuen Fälle sind vollständig geimpfte Bewohner !!!

Quelle: Most Vaccinated Country on Earth Closes Schools and Sports as COVID Cases Surge — 35% of New Cases Are Fully Vaccinated Residents

Original-Quelle: Yahoo-News-article

Seychelles, World's Most Vaccinated Nation, Sees Rise in COVID-19 Cases, Announces Fresh Restrictions …” Seychelles Public Health Commissioner Jude Gedeon said that nearly 65 percent of the active COVID-19 cases were those who have not been vaccinated or have received only one dose.”…

…“Der Gesundheitskommissar der Seychellen, Jude Gedeon, sagte, dass fast 65 Prozent der aktiven COVID-19-Fälle diejenigen waren, die nicht geimpft wurden oder nur eine Dosis erhalten haben.“…

 

 

Israel Impfnebenwirkungen

Impfkampagne in Israel: „Katastrophale Ergebnisse auf allen Ebenen“ Alarmierender Bericht führender Gesundheitsexperten

 

Zur Orientierung

Weder SARS-CoV noch vermeintlich geeignete Impfstoffe sind neu, wie exemplarisch folgende Studie aus 2005 (!!!) belegt…

veröffentlicht 18. März 2005 Evaluation of modified vaccinia virus Ankara based recombinant SARS vaccine in ferrets

Evaluierung eines modifizierten rekombinanten Ankara SARS-Impfstoffs in Frettchen* https://doi.org/10.1016/j.vaccine.2005.01.033

Auszug aus der Studie von 2005 (!!!): …“Das Schwere Akute Respiratorische Syndrom (SARS), das durch ein neu identifiziertes Coronavirus (SARS-CoV) verursacht wird, bleibt eine Bedrohung, Epidemien zu verursachen, wie die jüngsten sporadischen Fälle in China zeigen. In dieser Mitteilung haben wir die Wirksamkeit und Sicherheit von zwei SARS-Impfstoffkandidaten auf Basis des rekombinanten modifizierten Vaccinia Ankara (MVA), der SARS-CoV-Spike- oder Nukleokapsid-Proteine exprimiert, in Frettchen untersucht. Bei allen mit SARS-CoV in Kontakt gebrachten Frettchen wurden keine klinischen Anzeichen beobachtet. Auf der anderen Seite verhinderte die Impfung keine SARS-CoV-Infektion bei Frettchen. Im Gegensatz dazu zeigten immunisierte Frettchen (insbesondere die mit rMVA-Spike immunisierten) nach einer SARS-CoV-Exposition signifikant stärkere Entzündungsreaktionen und fokale Nekrosen im Lebergewebe als ungeimpfte Frettchen. Somit deuten unsere Daten darauf hin, dass eine verstärkte Hepatitis mit der Impfung mit rMVA, das SARS-CoV-Antigene exprimiert, verbunden ist.“

['Frettchen werden als Versuchstiere benutzt, weil deren Immunsystem des dem Menschen sehr ähnlich ist]

 

 

6.Mai 2021

WHO Datenbank VigiAccess meldet 660773 COVID-19 Impf-Nebenwirkungen und 4623 Tote 

Die VigiAccess Datenbank des Uppsala Monitoring Centre (UMC) in Schweden erfasst im Auftrag der WHO alle Impf-Nebenwirkungen, die weltweit gemeldet wurden.

Mit Stand 27. März wurden 333.818 Fälle von Impf-Nebenwirkungen gemeldet. Kurze Zeit später am 4.5.21 sind es 623.804 Fälle. Am 5.5.21 werden 660.773 Covid-19 Impf-Nebenwirkungen gemeldet. Das ist ein abrupter Anstieg um fast 100 Prozent in nicht mal 6 Wochen. Allein von gestern auf heute um rund 5 Prozent. Das ist besorgniserregend. 71 % der gemeldeten Fällen kommen aus Europa. Bei den Todesfällen wurden 4.623 Tote mit Stand 4.5. verzeichnet. Allein die Liste mit den Kategorien der Nebenwirkungen umfasst 154 Seiten...weiterlesen auf Transparenztest.de

 

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 05.05.2021

Rasanter Anstieg der Impf-Nebenwirkungen in ganz Europa

 

siehe auch

Das wahre Ausmaß der Impffolgen Stand Ende April 2021

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 02.05.2021

Die Pathologie des Gruppenzwanges

Gruppenzwang im Krankenhaus

...eine Ärztin berichtet

Buchempfehlung

Das Robert Koch-Institut im Nationalsozialismus

Das Robert Koch-Institut war zwischen 1933 und 1945 als staatliche Forschungseinrichtung des öffentlichen Gesundheitswesens eng in das nationalsozialistische Gesundheitssystem eingebunden…

Wieder aktuell ist der Rezensionsbeitrag von Dr. Stefan Lanka vom 19. Juni 2009, folgend Auszüge…

…„Das Buch zeigt auf, wie das Kapital, allen voran die Rockefeller-Stiftung, die Chemie- und Pharmaindustrie und die Politik mit dem Robert Koch-Institut (RKI) die Infektionstheorie zur Leitdisziplin der Wissenschaft ausgebaut hat und diese von Anbeginn an für militärische Zwecke und zur Bevölkerungskontrolle benutzt hat. Damals wie heute hatte und hat das RKI die Versorgung der Bevölkerung mit Impfstoffen und Chemotherapie, oft getarnt als Antibiotika, die Angst-Erzeugung, getarnt als "Aufklärung" und die Politikberatung zur Aufgabe.“…Die zugrunde liegende Studie wurde durch das RKI finanziert, aber die wesentlichen Ergebnisse verschweigt der dreist verlogene, heutige RKI-Präsident“…So wundert es nicht, dass die Nazis schon damals alle auch heute wichtigen Viren, wie Influenza, Pocken, Polio, Masern, Herpes, Hepatitis, Gelbfieber etc. als nachgewiesen behauptet haben, obwohl jedem normalen Menschen bei der Lektüre der Versuche klar wird, dass hier nur Geisteskranke und Kriminelle am Werk sein können, die sich an der Zerstörung von Zellen im Reagenzglas, Hühnchen im Ei, Versuchstieren und Menschen ergötzen oder damit einfach ihr Gehalt erschleichen.“…

komplette Rezension von Dr. Stefan Lanka

 

 

Unzensierte Erlebnisberichte des Pflege- und Krankenhaus-Personals des Corona-Irrsinns finden sich auf Telegram „unter“

Pflege- und Krankenhaus-Personal für Aufklärung

 

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 29.04.2021

Eine Untersuchung von über 80 Covid-19-Studien zeigt, dass viele von ihnen auf falschen Annahmen beruhten, die dazu tendierten, den Nutzen zu überschätzen und die Kosten von Lockdown zu unterschätzen. Infolgedessen kamen die meisten der frühen Kosten-Nutzen-Studien zu Schlussfolgerungen, die später durch Daten widerlegt wurden, und die ihre Kosten/Nutzen-Ergebnisse falsch waren. Die Untersuchungen der letzten sechs Monate haben gezeigt dass Lockdowns bestenfalls einen marginalen Effekt auf die Anzahl der Covid-19 Todesfälle hatten…

Covid Lockdown Cost/Benefits: A Critical Assessment of the Literature Douglas W. Allen April 2021

 

 

Gefahren des Maskenzwangs

In vielen Ländern wurde das Tragen von Masken in öffentlichen Räumen zur Eindämmung von SARS-CoV-2 eingeführt, so dass es im Jahr 2020 alltäglich ist. Bislang gab es keine umfassende Untersuchung, welche gesundheitlichen Beeinträchtigungen Masken verursachen können. Ziel der Autoren war es, wissenschaftlich belegte Nebenwirkungen des Tragens von Masken zu finden, zu testen, zu bewerten und zusammenzustellen. Für eine quantitative Auswertung wurden 44 meist experimentelle Studien referenziert, für eine inhaltliche Auswertung wurden 65 Publikationen gefunden. Die Literatur ergab relevante unerwünschte Wirkungen von Masken in zahlreichen Disziplinen. In dieser Arbeit bezeichnen wir die psychische und physische Verschlechterung sowie die multiplen Symptome, die aufgrund ihres konsistenten, wiederkehrenden und einheitlichen Auftretens aus verschiedenen Disziplinen beschrieben werden, als Masken-induziertes Erschöpfungssyndrom (MIES). Die von uns objektivierte Auswertung zeigte Veränderungen in der Atmungsphysiologie von Maskenträgern mit einer signifikanten Korrelation von O2-Abfall und Müdigkeit (p < 0,05), einem gehäuften gemeinsamen Auftreten von Atmungsbeeinträchtigung und O2-Abfall (67%), N95-Maske und CO2-Anstieg (82%), N95-Maske und O2-Abfall (72%), N95-Maske und Kopfschmerzen (60%), Atmungsbeeinträchtigung und Temperaturanstieg (88%), aber auch Temperaturanstieg und Feuchtigkeit (100%) unter den Masken. Erweitertes Maskentragen durch die Allgemeinbevölkerung könnte zu relevanten Effekten und Folgen in vielen medizinischen Bereichen führen…

…„Maskentragen hat das Potenzial, eine chronische Stressreaktion auszulösen, die durch Blutgasveränderungen induziert und von Gehirnzentren gesteuert wird. Diese wiederum induziert und löst die Unterdrückung des körpereigenen Abwehrsystems und das metabolische Syndrom mit kardiovaskulären und neurologischen Erkrankungen aus.“

…Theoretisch reichen die durch die Masken induzierten Effekte des Sauerstoffabfalls im Blut und des Kohlendioxidanstiegs bis auf die zelluläre Ebene und verstärkten entzündungs- und krebsfördernde Effekte. Dagegen wirken die Kurzzeiteffekte bei zunehmender Maskentragezeit geradezu belanglos: Kohlendioxid-Retention, Schläfrigkeit, Kopfschmerzen, Erschöpfungsgefühl, Hautreizungen (Rötung, Juckreiz) und mikrobiologische Kontamination (Keimbesiedelung)…

Is a Mask That Covers the Mouth and Nose Free from Undesirable Side Effects in Everyday Use and Free of Potential Hazards?

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 29.04.2021


Dr.med. Paul Brandenburg zu #allesdichtmachen

...exemplarisch zur Erinnerung

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 29.04.2021

Aktuell haben 24 Bundesstaaten bedingungslos keine  Corona-Maßnahmen-Einschränkungen, 12 davon  haben in ihren Verfassungen Impfpässe explizit verboten.

                                                 Siehe exemplarisch »Der texanische Weg«

 

Alte und schwache Menschen sterben bei Intubation oder bleiben ihr restliches Leben schwerstbehindert. In den vergangenen Wochen haben Fach-Mediziner immer wieder gewarnt, dass ein großer Teil der alten und schwachen Menschen, die an Invasiv-Beatmungsgeräte angeschlossen werden, stirbt und Überlebende ein Leben lang schwerstbehindert sind. Auch etwas jüngere und fittere Menschen müssen oder müssten sich nach so einer Behandlung ins Leben zurückkämpfen. Trotzdem wird bei alten und schwachen Menschen, die eine Corona-Infektion aufweisen und Atemnot haben, auf Intubation – invasive Beatmung – gedrängt…

Tod durch Invasiv-Beatmung

 

Kinder sind von schweren Corona-Verläufen praktisch nicht betroffen. Trotzdem gehören sie zu den Hauptleidtragenden einer auf fragwürdigen Daten beruhenden sowie inhaltlich, juristisch und moralisch zweifelhaften Politik der „Corona-Maßnahmen“.

Updates-„Corona“-Maßnahmen an Kindern zusammengestellt vom »BlauenBoten«

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 28.04.2021

Corona-Impfungen und die Folgen

In Indien und Israel wurde und wird „zu Tode gespritzt“…

Zum (besseren) Verständnis der „Umstände“ in Indien siehe exemplarisch den Artikel Impfung, Ivermectin, Varianten, Sauerstoff und Medien vom 27. April 2021…und Von 180 Impf-Todesfällen sind 75% innerhalb von drei Tagen nach der Impfung gestorben gleichfalls vom 27. April 2021 (Times of India Originalartikel siehe 180 deaths after Covid-19 jabs till March 31, 75% within 3 days)

 

Die "neuen" Corona-Todesraten und zum Vergleich die Impfraten folgend graphisch dargestellt

Bildquelle

 

Israel

Bildquelle

 

»Freunde der Nacht«*, hier werden Ahnungslose (fahrlässig) getötet!

Was genau und wann berichte(te)n ARD, ZDF, „dritte Programme“, ARTE, private Fernsehsender, SPIEGEL, FAZ, Süddeutsche und der schweigende »Mainstream-Rest« darüber?

Freunde der Nacht« steht hier für "Haltungsjournalistenopfer" sprich „geistig Umnachtete“, die nach massiver langjähriger Massenmedienindoktrination nahezu ohne Medienkompetenz und eigenen Recherchewillen in ihrer Corona-Normalität seit mehr als einem Jahr lethargisch, ignorant und obrigkeitstreu dahinvegetieren...

Was bist Du? Was sind Sie?

»Ein Freund der Nacht«?

Ein verängstigt Schweigender ohne Zivilcourage?

Ein Kämpfer?

Dann kämpfe jetzt...

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 28.04.2021

Harvey Risch, ein amerikanischer Professor für Epidemiologie an der Yale Universität, bemerkt, dass die Mehrheit der Menschen, die jetzt an COVID-19 erkranken, gegen das Virus geimpft wurden... Risch „Dies sollte ein Weckruf für Menschen sein, die denken, dass der Impfstoff sie von allen Einschränkungen befreien wird". …Risch weist darauf hin, Kliniker hätten ihm gesagt, dass über die Hälfte der neuen Coronavirus-Fälle bereits geimpft worden seien…siehe Yale public health professor suggests 60% of new COVID-19 patients have received vaccine

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 25.04.2021

Medien in Deutschland inszenieren eine Corona-Lage in Indien, die es real gar nicht gibt, um weiter Angst und Schrecken zu verbreiten, um die politisch motivierten Corona-Maßnahmen in Deutschland und das neue Infektionsschutzgesetz zu rechtfertigen.

Siehe dazu exemplarisch den Beitrag...

Eskalation der Inszenierung: Wie die ARD mit Indien Stimmung für die Verschärfung des Infektionsschutzgesetzes macht

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 25.04.2021

Prof. Dr. med. Klaus-Dieter Zastrow, ein Hygiene-Experte, wenn nicht der Hygiene-Experte, wird schlicht von der Politik und den Mainstream-Medien totgeschwiegen. Seine einfache Gurgelstrategie gegen Viren entlarvt die Lockdown-Maßnahmen als politisch motiviert…, siehe  …»wir hätten niemals einen Lockdown gebraucht«

 

Ein kleines „Lexikon“ der Corona-Absurditäten und Widersprüche…

 

22.04.2021

Professor Dr. iur. Dietrich Murswiek Verfassungsbeschwerde gegen das Vierte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 20.04.2021

Exemplarisch Texas, Mississippi und Florida führen die Lockdown-Politik ad absurdum

Die US-Bundesstaaten, die nicht nur komplett zur Vor-Pandemie-Normalität zurückgekehrt sind und seit rund sechs Wochen ausnahmslos ALLES wieder voll geöffnet, sondern auch die Maskenpflicht abgeschafft haben, verzeichnen niedrige und unauffällige Fallzahlen. Hier spielen Mutationen, dritte Welle und propagierte drohende Gesundheitsapokalypse keine Rolle. Vermutlich ist deshalb in den deutschen Medien darüber praktisch nichts zu lesen.

Auch in Mississippi sind die Infektionszahlen auf niedrigstem Niveau stabil – ohne Maskenpflicht, ohne Kontaktbeschränkungen, wie in Texas bei rundum offenen Bars, Restaurants, Clubs, Konzerthäusern, Stränden und Geschäften...

Harvard-Studie belegt: „Long Covid“ ist nicht schlimmer als „Long Influenza“

 

 

5.800 geimpfte Amerikaner haben sich bis zum 13.April 2021 nachweislich mit COVID-19 angesteckt

...davon starben 74 und knapp 400 mussten im Krankenhaus behandelt werden…

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 19.04.2021

Ein Oberarzt berichtet u.a. über seine Erlebnisse an einer Uniklinik lange Zeit vor „Corona“…In diesem Tatsachenbericht wird das Maß der perfiden Regierungs-Panikmache in Mittäterschaft willfähriger Mediziner mittels der faktischen Situation aufgezeigt.

Textauszüge

…„Die Intensivstation war immer zu 100% ausgelastet. Ich kann mich an keinen Tag erinnern, an dem ein Bett leer blieb. Musste dann doch im Tagesverlauf ein Patient notfallmäßig auf die Intensivstation verlegt werden, so wurde der „Beste unter den Schlechten“ verlegt. Diese Triage gab es schon immer. Dass jetzt gerade dieses Argument verwendet wird, um auf die ausgelastete Situation auf den Intensivstationen hinzuweisen, ist für mich absurd.“… 

…“Am Beispiel Schwäbisch-Hall als aktuellem Hotspot sehen wir: In einem Krankenhaus in der Stadt (492 Betten, 29 Intensivbetten) waren am 25.3.2021 (neuere Zahlen habe ich nicht gefunden) 5 Personen auf der Intensivstation (17,2% Belegung) und 23 Patienten auf Normalstation (23/463 = 4,9% Belegung) in einem Krankenhaus, welches im vergangenen Jahr eine Auslastung von 80% hatte. Und dies in einem Hotspot, in dem überwiegend positive Virusnachweise in Kindergärten (die Kinder werden selten symptomatisch und selten krankenhauspflichtig) sowie in Asylheimen und einigen Betrieben erfolgt sind. Trotz Hotspot sehen wir hier also keine Überlastung des Gesundheitssystems.“…

…„Die Uniklinik Essen hat 180 Intensivbetten. Aktuell sind in Gesamt-Essen (also auch den anderen Krankenhäusern…) 27 Patienten in intensivmedizinischer Betreuung (Zahlen vom 18.April, 15 Uhr). Die sind auch nicht alle intubiert und beatmet. Und da soll bei einer Intensivbelegung von 14% (wenn alle Essener Fälle auf der Uni-Intensivstation liegen) ein Ausnahmezustand vorliegen? So schlimm, wie es von den Verantwortlichen der Uniklinik Essen vorgetragen wird, kann es ja wohl nicht sein.“

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 18.04.2021

„Supergau und Kardinalfehler“: Professor Bergholz über PCR-Tests und manipulierbare Inzidenzwerte

 

Florida floriert ohne Lockdown – Gouverneur: Abriegelungen sind ein „Riesenfehler“

 

Sterbefallzahlen im März 2021 unter dem Durchschnitt der Vorjahre 2017 – 2020

 

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 15.04.2021

Neuer Bericht des Paul-Ehrlich-Instituts erfasst 31.149 Fälle von Impfnebenwirkungen

 

 

Mainstream-ausgeblendete Impftatsachen

Individuelle Berichte über die Nebenwirkungen der Corona-Impfung

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 12.04.2021

…„Vom gesamten Infektionsgeschehen mit Covid-19 (oder eigentlich längst Covid-20, also allen Mutationen, die bei jedem Virus völlig normal sind) hat der weitaus größte Teil sich unauffällig außerhalb von Gesundheitssystem und amtlicher Statistik abgewickelt, schon seit mehr als einem Jahr. Diese Erkenntnis scheut das RKI wie der Teufel das Weihwasser – vermutlich gab es genau deshalb bisher keine seriöse Durchleuchtung der Bevölkerung. Sonst würde weitgehende Herden-Immunität offensichtlich und das Panikregime mit Impforgien obsolet“…

Quelle: Wie Inzidenzen aufgeblasen werden

  

Ein 178 Seiten langes Urteil des Amtsgerichts Weimar ist eine General-Abrechnung mit der deutschen Corona-Politik. Der Richter stellt deren wesentliche Grundlagen, wie die Aussagekraft von PCR-Tests und den Nutzen von Masken unter Berufung auf Gutachter in Abrede…

Siehe exemplarisch zum Urteil die Artikel

Die (Nicht-)Reaktion der großen Medien

Keine Masken, kein Abstand, keine Tests für Schüler

 

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 07.04.2021

 

Die Wirklichkeit bahnt sich ihren Weg dank des US-Föderalismus

Aktualisierung - Ergänzung - Nachtrag 29.04.2021

 

Quelle

Was werden die ganzen Masken- und Lockdown-Fanatiker noch erfinden müssen, um ihren Corona-Maßnahmen-Irrsinn aufrechterhalten zu können?

In diesem Zusammenhang sei erwähnt, die Corona-Zahlen in Texas, das vor einigen Wochen den Lockdown inklusive Maskenpflicht vollständig aufhob, sind weiter auf einem sehr niedrigen Niveau, von einer neuen Welle fehlt jede Spur. Mehr zum Vergleich der Coronazahlen der US-Bundesstaaten

 

7. April 2021

Die Zahl der Corona-Toten in Texas sinkt kontinuierlich weiter. Ähnliche „Bilder“ gibt es beispielsweise auch in Mississippi und Wyoming – beide US-Bundesstaaten schafften den Großteil der Corona-Restriktionen ab und die Zahlen der Neuinfektionen und Corona-Toten sinken in beiden Staaten.

 

So sieht es aus..., was Indoktrination mit/aus jungen Menschen macht...

Woman has mental breakdown and assaults another woman in an elevator since she can’t maintain social distancing. Ein „authentisch-schöner“ Kommentar dazu… God forbid if we ever get in a war. We’re so screwed. All the enemy has to do is not wear mask. Or use the wrong pronoun...“

 

 

 

Corona total

Der kollektive Wahnsinn tobt (lokal und global)

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 02.04.2021

 

Bundeskanzlerin Merkel täuschte in der Talkshow bei Anne Will  und ließ Hunderttausende trotz bekannter AstraZeneca-Risiken noch impfen

 

CORONA-Wahrheiten

Talk im Hangar-7 – Noch immer Lockdown: Zerstören wir unsere Wirtschaft?

...insbesondere ab 7min24s   Prof. Dr. med. Klaus Püschel

 

 

Alarmierende Zahlen aus England zu den Nebenwirkungen der Coronavirus Impfstoffe

 

 

Die Behauptung Lockdowns wären gute Maßnahmen gegen Covid-19 sind stark modellabhängig und real unbegründet, siehe Effect Estimates of COVID-19 Non-Pharmaceutical Interventions are Non-Robust and Highly Model-Dependent

 

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 31.03.2021

Verwaltungsgericht Wien erklärt die Corona-Politik als basislos, da u.a. PCR-Tests ungeeignet sind

Das Gericht schreibt u.a. „Insgesamt ist bezüglich der „Information“ des Gesundheitsdienstes der Stadt Wien und der darauf fußenden Begründung des Untersagungsbescheides festzuhalten, dass zum Seuchengeschehen keine validen und evidenzbasierten Aussagen und Feststellungen vorliegen.“

Auszug aus dem Urteil: …"Der Gesundheitsdienst der Stadt Wien verwendet die Wörter „Fallzahlen“, „Testergebnisse“, „Fallgeschehen“ sowie „Anzahl an Infektionen“. Dieses Durcheinanderwerfen der Begriffe wird einer wissenschaftlichen Beurteilung der Seuchenlage nicht gerecht. Für die WHO (WHO Information Notice for IVD Users 2020/05, Nucleic acid testing (NAT) technologies that use polymerase chain reaction (PCR) for detection of SARS-CoV-2, 20 January 2021) ausschlaggebend ist die Anzahl der Infektionen/Erkrankten und nicht der positiv Getesteten oder sonstiger „Fallzahlen“. Damit bleibt es schon damit offen, von welchen Zahlen die „Information“ ausgeht. Die „Information“ nimmt Bezug auf die Empfehlung der Corona-Kommission vom 21.1.2021.

Es ist mangels Angaben nicht nachvollziehbar, ob die dieser Empfehlung zugrundeliegenden Zahlen nur jene Personen enthalten, die nach den Richtlinien der WHO zur Interpretation von PCR-Tests vom 20.01.2021 untersucht wurden. Konkret ist nicht ausgewiesen, welchen CT-Wert ein Testergebnis hatte, ob ein Getesteter ohne Symptome erneut getestet und anschließend klinisch untersucht wurde. Damit folgt die WHO dem Erfinder der PCR-Tests, … ( https://www.youtube.com/watch? ...). Mutatis mutandis sagt er damit, dass ein PCR-Test nicht zur Diagnostik geeignet ist und daher für sich alleine nichts zur Krankheit oder einer Infektion eines Menschen aussagt. Laut einer Studie aus dem Jahr 2020 (Bullard, J., Dust, K., Funk, D., Strong, J. E., Alexander, D., Garnett, L., ... & Poliquin, G. (2020). Predicting infectious severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 from diagnostic samples. Clinical Infectious Diseases, 71(10), 2663-2666.) ist bei CT-Werten größer als 24 kein vermehrungsfähiger Virus mehr nachweisbar und ein PCR Test nicht dazu geeignet, die Infektiosität zu bestimmen.

Geht man von den Definitionen des Gesundheitsministers, „Falldefinition Covid19“ vom 23.12.2020 aus, so ist ein „bestätigter Fall“ 1) jede Person mit Nachweis von SARS-CoV-2 spezifischer Nukleinsäure (PCR-Test, Anm.), unabhängig von klinischer Manifestation oder 2) jede Person, mit SARS-CoV-2 spezifischem Antigen, die die klinischen Kriterien erfüllt oder 3) jede Person, mit Nachweis von SARS-CoV- spezifischem Antigen, die die epidemiologischen Kriterien erfüllt. Es erfüllt somit keiner der drei vom Gesundheitsminister definierten „bestätigten Fälle“ die Erfordernisse des Begriffs „Kranker/Infizierter“ der WHO. Das alleinige Abstellen auf den PCR-Test (bestätigter Fall 1) wird von der WHO abgelehnt, siehe oben. Das Abstellen auf eine Antigen-Feststellung mit klinischen Kriterien (bestätigter Fall 2) läßt offen, ob die klinische Abklärung durch einen Arzt erfolgt ist, dem sie ausschließlich vorbehalten ist; maW: ob eine Person krank ist oder gesund, muss von einem Arzt getroffen werden (vgl. § 2 Abs. 2 Z 1 und 2 Ärztegesetz 1998, BGBl. I. Nr. 169/1998 idF BGBl. I Nr. 31/2021). Zu den Antigentests ist überdies zu bemerken, dass diese bei fehlender Symptomatik hochfehlerhaft sind (https://www.ages.at/...).

Dennoch stützt sich 10 die Corona-Kommission für die aktuellen Analysen ausschließlich auf Antigen-Tests (siehe Monitoring der Covid-19 Schutzmaßnahmen, Kurzbericht 21.1.2021). Ein Antigen-Test bestätigt einen Fall (3) auch dann, wenn eine Kontaktnachverfolgung zu der zu bestätigenden Person erfolgreich war. Damit werden dann zwei aufeinandertreffende Antigen-positiv getestete Personen auf einmal zum bestätigten Fall auch ohne klinischer Manifestation und ohne PCR-Test unter Anwendung der WHO-Richtlinien. Sollte die Corona-Kommission die Falldefinition des Gesundheitsministers zugrunde gelegt haben, und nicht jene der WHO; so ist jegliche Feststellung der Zahlen für „Kranke/Infizierte“ falsch. Im Übrigen wird darauf hingewiesen, dass selbst beim Verwenden der Fallzahlen nach der Definition der WHO die jeweiligen Modelle des Seuchengeschehens und die Bezüglichkeit der Zahlen ausschlaggebend für eine richtige Beurteilung sind. Sowohl in den Bewertungskriterien als auch in der aktuellen Risikoeinschätzung der Corona-Kommission vom 21.1.2021 finden sich dazu nur Sekundärquellen.

Es wird auf die AGES (Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH) und auf die GÖG (Gesundheit Österreich GmbH) verwiesen. Mitteilungen von diesen werden offenbar ungeprüft zugrunde gelegt und die von diesen dafür verwandten wissenschaftlichen Quellen sowie statistisch prognostische Methoden nicht genannt. Besonders hervorzuheben war, dass stark steigende Fallzahlen nicht zuletzt auf stark steigende Tests zurückzuführen sind. Insgesamt ist bezüglich der „Information“ des Gesundheitsdienstes der Stadt Wien und der darauf fußenden Begründung des Untersagungsbescheides festzuhalten, dass zum Seuchengeschehen keine validen und evidenzbasierten Aussagen und Feststellungen vorliegen. Dies wird unterstrichen durch die „Limitationen“ der Corona-Kommission, lautend „Es kann kein Rückschluss auf die Wirksamkeit einzelner Maßnahmen gezogen werden, da davon auszugehen ist, dass diese in Wechselwirkung zueinander stehen und sich in ihrer Wirkung gegenseitig beeinflussen.“… Gesamtes Gerichtsurteil als Download

 

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 30.03.2021

36 Ärzte erheben schwere Vorwürfe gegen SPD-Politiker Karl Lauterbach in einem offenen Brief

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 29.03.2021

 

Die Methodik der Dritte Welle-Inszenierung

Testkapazitäten wurden binnen acht Wochen von 950.000 PCR-Tests pro Woche auf mittlerweile fast 1,4 Millionen Tests ausgeweitet…

ZUR ERINNERUNG!

Die von der Regierung und willfährigen Wissenschaftlern Aussage-Absurditäten der PCR-Tests verdeutlicht Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch (Virologe, Epidemiologe, Mikrobiologe) sehr anschaulich im Interview mit Robert CibisGrundlage seiner Aussagen ist das » Einmal Eins der Epidemiologie «wie er bezeichnenderweise wortwörtlich am Ende des Interviews bemerkt. Das Video wurde bereits am 16.10.2020 veröffentlicht.

 

UND

Corona-Schnelltests ungeeignet für Symptomlose

Selbst bei hoher Prävalenz von 500/100.000 sind die besten Tests zu 70-90% falsch-positiv. Bei dem für Menschen ohne Symptome noch immer hohen Wert von 50 pro 100.000 sind sogar 98% falsch-positiv…

UND

Corona: Test-Debakel an Gymnasium - 28 von 29 positiven Ergebnissen falsch

Bei einer Reihentestung am Leibniz-Gymnasium Altdorf kam es zu einer Häufung falscher Ergebnisse. 29 Schnelltests zeigten ein positives Ergebnis. 28 davon stellten sich als falsch heraus. Da die Schnelltests von Fachkräften des Bayerischen Roten Kreuz durchgeführt wurden, gehe man aber nicht davon aus, dass in der Handhabung etwas schiefgelaufen sei.

 

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 29.03.2021

 

Aktuelle Studie von John P.A. Ioannidis belegt eine durchschnittliche globale Infektionssterblichkeit von ~ 0,15%. Reconciling estimates of global spread and infection fatality rates  of COVID-19: an overview of systematic evaluations by John P.A. Ioannidis, first published: 26 March 2021

Alle systematischen Auswertungen der Seroprävalenzdaten stimmen darin überein, dass die SARS-CoV-2-Infektion weltweit weit verbreitet ist. Unter Berücksichtigung verbleibender Unsicherheiten deuten die verfügbaren Daten auf eine durchschnittliche globale IFR (Infektionssterblichkeitsraten) von ~0,15 % und ~1,5-2,0 Milliarden Infektionen bis Februar 2021 hin, wobei es erhebliche Unterschiede in der IFR und in der Infektionsausbreitung zwischen den Kontinenten, Ländern und Orten gibt…  Deutschsprachige Vorstellung der Studie

 

Siehe auch ergänzend den Artikel über die Corona-Maßnahmen-Bilanz

Arbeitslosigkeit, Depression, Finanzkrisen und soziale Isolierung wirken sich sehr negativ auf die langfristige Entwicklung von Krankheiten und Mortalität aus. Die gegenwärtige Situation mit einem noch nie dagewesenen Umfang und Stärke der Corona-Maßnahmen ist unverantwortlich.

 

 

Corona-Schnelltests ungeeignet für Symptomlose

Selbst bei hoher Prävalenz von 500/100.000 sind die besten Tests zu 70-90% falsch-positiv. Bei dem für Menschen ohne Symptome noch immer hohen Wert von 50 pro 100.000 sind sogar 98% falsch-positiv…

 

 

Zur Erinnerung...

Von der Verwendung von FFP2 Masken abgeraten wird von der Europäischen Gesundheitsbehörde ECDC aber auch vom Schweizer Bundesamt für Gesundheit BAG. „Für den privaten Gebrauch empfehlen wir keine Atemschutzmasken. "Auch in der aktuellen Situation mit der Ausbreitung der neuen Virusvarianten empfehlen wir momentan für den privaten Gebrauch keine Atemschutzmasken, wie beispielsweise FFP2-Masken. Atemschutzmasken wurden zum Schutz vor Feinstaub bei bestimmten Arbeiten entwickelt und sind beispielsweise für Pflegekräfte nur bei bestimmten, besonders riskanten Eingriffen empfohlenBei Atemschutzmasken, wie FFP2-Masken, ist die Zuverlässigkeit schwer zu gewährleisten, da unter anderem die Handhabung und das korrekte Tragen der Atemschutzmasken Schwierigkeiten darstellen."...

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 28.03.2021

"Die Videoplattform Vimeo hat am 25. März 2021 ohne Vorwarnung den neuen Dokumentarfilm von OVALmedia „CORONA.FILM – Prologue“ gelöscht. Der Film, der von führenden Epidemiologen als eine der besten filmischen Aufarbeitungen der aktuellen Coronakrise eingestuft wird, ist damit auch für viele zahlende Kunden nicht länger abrufbar. Es bleibt eine offene Frage, warum der Film gelöscht wurde. Fest steht, dass mit ihm mehr als 100 Videos von OVALmedia ebenfalls vom Netz genommen worden sind. Der gesamte Vimeo-Kanal, den OVALmedia seit 10 Jahren betreibt, wurde ohne Vorwarnung abgeschaltet.

OVALmedia hat angesichts dieses beispiellosen Angriffs auf die Existenz ihres Unternehmens entschlossen zu handeln. Heute wird der Film »CORONA.FILMPrologue« auf verschiedenen freien Plattformen zur Verfügung gestellt. Anstatt mittels einer Bezahlschranke einen kleinen Beitrag zu verlangen, bittet OVALmedia die Zuschauer nun direkt um eine freiwillige finanzielle Unterstützung.

»CORONA.FILM – Prologue« deutsch

»CORONA.FILM – Prologue«  English

 

 

Der verschwiegene Skandal mit den Nebenwirkungen der Coronavirus Impfstoffe

Fast jeder hat schon einmal vom „Schweinegrippe Skandal“ gehört und verbindet Impfschäden damit. Coron-Blog.net hat die Nebenwirkungen der aktuellen Coronavirus Impfstoffe mit denen der Impfkampagne von 2009 verglichen. Schon jetzt haben wir mehr als sieben Mal so viele Nebenwirkungen pro 100.000 Impfdosen – und die Medien schweigen darüber…

 

Wie das ZDF mit Lügen Stimmung für den Lockdown macht Öffentlich-rechtliche Meinungsmanipulation

 

 

…wie sagt "man so schön", was stört uns das (eigene) Geschwätz von gestern...

 

 

(Künstliche) Intelligenz aus/in Berlin

 

 

Am 11.03.2021 ging bei der Staatsanwaltschaft in Baden Baden eine sehr detaillierte Strafanzeige[1S] ein. Die Strafanzeige wurde von der Staatsanwaltschaft als nichtig erklärt.

[1S] Strafanzeige wegen Verletzung der §§ 5, 8 Arzneimittelgesetz, §§ 223, 224, 225, 227, 229 und 222 StGB und aller darüber hinaus infrage kommenden Tatbestände

Unbegründete Antwort vom 12.03.2021 „Ihre Strafanzeige vom 11.03.2021 habe ich mangels Anfangsverdachts keine Folge gegeben.“  Staatsanwalt in Baden Baden

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen 26.03.2021

Arzt alarmiert: Diese Impfkampagne kann uns in den Abgrund führen! Höchst gefährliche Coronavirus-Varianten drohen Jonas Franz erinnert eindringlich an Dr.Geert Vanden Bossches Warnung

 

Aktualisierung - Ergänzungen 24.03.2021

Von wegen Überlastung

Im Pandemiejahr 2020 herrschte in Deutschlands Kliniken historischer Leerstand

 

 

Corona: Test-Debakel an Gymnasium - 28 von 29 positiven Ergebnissen falsch

Bei einer Reihentestung am Leibniz-Gymnasium Altdorf kam es zu einer Häufung falscher Ergebnisse. 29 Schnelltests zeigten ein positives Ergebnis. 28 davon stellten sich als falsch heraus. Da die Schnelltests von Fachkräften des Bayerischen Roten Kreuz durchgeführt wurden, gehe man aber nicht davon aus, dass in der Handhabung etwas schiefgelaufen sei.

 

Auswertung der Sterbedaten für 2020: Eine „erste Welle“ ist nicht erkennbar

 

 

 

Dokumentierte Polizeigewalt in Malieveld, Den Haag

 

 

 

Der Gouverneur von Florida hat eine Anhörung der Experten der Great Barrington-Erklärung organisiert. Die Experten geben die Einschätzung, dass Florida ohne Lockdown-Maßnahmen bessere Infektionszahlen hat als Kalifornien mit geschlossenen Schulen und Lockdown.

 

 

 

Öffentlich gewordene Impfkomplikationen der letzten Tage in Deutschland

Der letzte Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich Instituts enthält Meldungen bis zum 26.02.2021, demnach sind insgesamt 330 Menschen im Zusammenhang mit der Impfung verstorben, ohne die oben aufgeführten Fälle.

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen 22.03.2021

Eine Liste der Corona-Impffolgen

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen 17.03.2021

Whistleblower: So werden Schwerstkranke zu Corona-Toten gemacht

Was genau und wann berichteten ARD, ZDF, „dritte Programme“, ARTE, private Fernsehsender, SPIEGEL, FAZ, ZEIT, Süddeutsche und der schweigende »Mainstream-Rest« darüber?

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen 15.03.2021

AstraZeneca-Impfung ausgesetzt – Corona-Strategie der Regierung fällt in sich zusammen

Textauszug aus einer Kommentarfolge

…“Dieses Land ist unrettbar verloren. Ein größtenteils durch politisch mediale Gehirnwäsche angepasste, feige, desinformierte, moralisch aufgeladene, dekadente Bevölkerung hat nichts anderes verdient als das, was in den nächsten Jahren über dieses Land hereinbrechen wird: Der komplette Untergang – und zwar ohne, dass auch nur ein Schuß gefallen ist. Dieser Untergang ist freiwillig gewählt. Niemand kann nachher was anderes sagen. Dieses Volk taumelt zum dritten Mal binnen 100 Jahren dem totalitären Staatssozialismus entgegen. Und die meisten in ihrer bräsigen geglaubten Sicherheit merken es bis jetzt noch nichtmal, weil sie nur in der Lage sind von der Tapete bis zur Wand zu denken und alles, was nichts ins Einheitsdenkschema passt, ausblenden.“…

…und die weiteren Kommentare verdeutlichen exemplarisch das angeordnete Impfverbrechen der Regierung, der Pharmaindustrie und deren willfähriger Ärzte als Handlanger des Verletzens und Tötens. Da man die Stimmen für die Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland Pfalz nicht gefährden wollte hat man die AstraZeneca-Impfung bis kurz nach den Wahlen als ungefährlich propagiert. Das macht aus Fahrlässigkeit Vorsatz.   

Siehe auch zur aktualisierten Orientierung… Corona-blog.net sammelt Medienberichte über Todesfälle und Ausbrüche von Corona im Zusammenhang mit der Covid-Impfung in Deutschland

 

 

16.03.2021

No Covid Deaths in Six Days in Sarasota, Florida

15.03.2021

Mainstream Media Losing Their Minds Over Florida

 

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen 14.03.2021

Explosion der Impfnebenwirkungen seit Beginn der „Coronavirus Schutzimpfungen“ im Vergleich der letzten 21 Jahre

In 21 Jahren bis 31.12.2020 wurden 27.721 Fälle mit Impfnebenwirkungen an das PEI gemeldet – bei den Corona Impfungen traten bereits in den ersten 8 Wochen bis zum 26.02.2021 11.915 Fälle mit Impfnebenwirkungen auf…weiterlesen...

Quelle: corona-blog.net

 

7. Sicherheitsbericht des PEI: 330 Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung

Am 04.03.2021 ist der 7. Sicherheitsbericht des Bundesinstituts für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel (Paul-Ehrlich-Institut, PEI) veröffentlicht worden. Er enthält Daten, die bis zum 26.02.2021 gesammelt wurden. Bis dato erhielten 3.881.487 Menschen in Deutschland eine der drei verfügbaren (BioNTech-Pfizer, Moderna, AstraZeneca) Impfungen, davon 2.029.050 Personen ebenfalls die Zweitimpfung. Insgesamt traten bei 11.915 Personen Impfnebenwirkungen auf, davon klassifiziert das PEI 2.003 Fälle als „schwerwiegend“…

330 Personen sind im Zusammenhang mit der Impfung verstorben. Das jüngste Opfer war gerade einmal 33 Jahre alt. Die Impfopfer starben innerhalb einer Stunde bis 34 Tage nach der Impfung. Das Medianalter der Personen mit „unerwünschten Nebenwirkungen“ beträgt 45 Jahre weiterlesen

Quelle: corona-blog.net

 

Ärzte* warnen vor gefährlichen Blutgerinnseln als Folge von Impfungen mit COVID-19-Impfstoffen

* Dr. Sucharit Bhakdi, Dr. Marco Chiesa, Dr. C Stephen Frost, Dr. Margareta Griesz-Brisson, Dr. Martin Haditsch,Dr. Stefan Hockertz, Dr. Lissa Johnson, Dr. Ulrike Kämmerer, Dr. Michael Palmer, Dr. Karina Reiss, Dr. Michael Yeadon

 

 

Aktualisierung 13. März 2021

Lockdowns haben keinerlei Effekt auf die Anzahl der COVID-19-Toten

Eine (peer reviewed) Studie:

Savaris, R. F., Pumi, G., Dalzochio, J. & Kunst, R. (2021). Stay-at-home Policy is a Case of Exception Fallacy: An Internet-based Ecological Study die in nature veröffentlicht wurde enthält u.a. folgende Aussage

 ..."Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir mit dieser Methodik und aktuellen Daten in ~ 98 % der Vergleiche unter Verwendung von 87 verschiedenen Regionen der Welt keine Hinweise darauf gefunden haben, dass die Anzahl der Todesfälle/Millionen durch den Aufenthalt zu Hause reduziert wird."

Zur Erinnerung

American Institute for Economic Research (AIER) schrieb u.a. bereits am 19.Dezember, 2020

…“In einer vernünftigeren Welt sollte die Beweislast auf der Seite der Lockdown-Befürworter sein, da sie es sind, die 100 Jahre Weisheit der öffentlichen Gesundheit gestürzt haben und sie durch eine ungetestete, von oben verordnete Auferlegung von Freiheit und Menschenrechten ersetzt haben. Sie haben diese Last nie akzeptiert. Sie hielten es für selbstverständlich, dass ein Virus durch Beglaubigungen, Erlasse, Reden und maskierte Gendarmen eingeschüchtert und verängstigt werden kann.“… und erwähnt 31 Studien (mit Beschreibungen und Links), die zu dem Ergebnis kommen, daß die Corona-Maßnahmen, insbesondere Lockdowns nicht sinnvoll sind. Siehe auch die Great Barrington Declaration

 

Aktualisierung - Ergänzungen 13.03.2021

Immunseneszenz und das Impf-Paradoxon

Plakativ formuliert: Die jüngere Altersgruppe wird durch die Impfung vor einer Infektion geschützt, die für sie ohnedies kaum ein Risiko dargestellt hätte. Die Älteren erhalten hingegen nur einen unsicheren Schutz, der nicht lange anhält.

Exemplarisch Israel startete am 20. Dezember 2021 eine massive Impfkampagne und hat insgesamt bereits 40% der Bevölkerung 2 Dosen des Pfizer/BioNTech Impfstoffes „verimpft“.

Doch nach wie vor hat Israel tägliche Fallzahlen positiv Getesteter, die beim doppelten Wert Österreichs und beim vierfachen Wert von Deutschland und der Schweiz liegen. Regelmäßig kommt es zu Ausbrüchen bei bereits geimpften Menschen. Am vielen Testen können die hohen Zahlen nicht liegen, weil „Impf-Weltmeister“ Israel hier gegen „Test-Weltmeister“ Österreich keine Chance hat. Österreich testet derzeit dreimal so viel wie Israel und 15mal so viel wie Deutschland oder die Schweiz.

 

TichysEinblick [TE] liegt der Bericht einer norddeutschen Ärztin vor, die der Redaktion persönlich bekannt ist, ebenso das Impfzentrum. TE veröffentlicht den Erfahrungsbericht, den TE telefonisch mitgeteilt wurde. Die sonst sehr dynamische und kraftvolle Ärztin ist am Telefon schwer verständlich, lallt und braucht lange Gesprächspausen, um sich klar auszudrücken. TE gibt den Bericht unverfälscht wieder (folgend aktualisierte Fassung vom 12.März 2021)

„Ich bin Ärztin, Ende 40 und arbeite in einer größeren Praxisgemeinschaft mit 5 Ärzten und 14 Helfern. Der Druck, uns impfen zu lassen, wurde immer größer, weil Patienten dies verlangten. Am Donnerstag habe ich mich gegen 11.00 impfen lassen; auf Nachfrage erklärte man uns, dass nur Stoff von Astra-Zeneca zur Verfügung stünde. 

Am Nachmittag spürte ich Unwohlsein. Ich konstatierte, dass ich sehr müde bin, schlapp, leichtes Kopfweh. Aber liegend unter der Decke. Beschwerden verstärken sich bis zum Abend. Mein Hände und Füsse schmerzten, ohne dass ich eine genaue Ursache feststellen konnte. Mir ist kalt und ich versuchte unter einer besonders warmen Decke zu schlafen in der Hoffnung, dass es bis zum Morgen besser werden sollte. Die Nacht war unruhig, wenig Schlaf, stärkere Schmerzen. Am Morgen extreme Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Schwindelgefühle. Kein Geruchs- und Geschmacksempfinden, zunehmende Kopfschmerzen, Schüttelfrost, Kältegefühl, weiterhin Gliederschmerzen bis in die Fingerspitzen. Mehrere hochdosierte Ibuprofen. Aufstehen fast unmöglich, dann extremes Brennen in den Gliedern, Schwindel. Fast unmöglich zu gehen. Ich fühle mich wirr im Kopf, kann mich schwer artikulieren. Gedächtnisaussetzer. Mein Mitbewohner stellt fest, dass ich lalle wie nach übermäßigem Alkoholgenuss. Artikulationsschwäche, Heiserkeit, Konzentrationsstörungen, Fachbegriffe entfallen mir. Selbst TV ist unmöglich, kann selbst Trash nicht folgen und ertrage die Lautstärke nicht. Schüttelfrost, Wärmedecke. Licht schmerzt.

Versuche, möglichst ohne Bewegung zu ruhen, Appetitlosigkeit. Keine Besserung bis zum Nachmittag. Aus der Lektüre von Fachzeitschriften weiß ich, dass dies keine unüblichen Symptome sind. Praktisch alle Kollegen aus der Praxis berichten telefonisch von ähnlichen Beschwerden, die bei Frauen und Älteren besonders ausgeprägt sind. Einige Mitarbeiter haben sich geweigert, sich impfen zu lassen und fühlen sich wohl. Es liegt also an der Impfung. 

Gott sei Dank habe ich das befürchtet und vorher eingekauft sowie für eine Betreuung gesorgt. Von Feuerwehr und Notdiensten weiß ich, dass ähnliche Beschwerden die Belegschaften nahezu lahm legen. Schuldirektoren empfehlen Lehrern, die Impfung am Freitag entgegen zu nehmen, um Ausfälle zu minimieren.

In norddeutschen Raum gibt es nur Astra-Zeneca. Ich halte das für ein entsetzliches Staatsversagen; besser verträgliche Impfstoffe werden zwar in Deutschland produziert, aber stehen hierzulande nicht zur Verfügung. Für mich ist das unverständlich. Die eigene Bevölkerung scheint dieser Regierung wenig wert zu sein.

Und das war nur die erste Impfung. Ich weiß nicht, ob ich die zweite Impfung noch über mich ergehen lasse.“

18.00: Hohes Fieber, persönliches Gespräch nicht möglich

 

Nach Todesfällen wurde AstraZeneca-Charge in Italien konfisziert

In mehreren italienischen Städten haben die Carabinieri mit der Konfiszierung der Charge ABV2856 des Impfstoffes AstraZeneca begonnen, die von der Arzneibehörde AIFA am Donnerstag verboten worden ist. Dosen aus dieser Charge mit circa 250.000 Ampullen wurden in den vergangenen Tagen in ganz Italien verteilt. Zwei Militärangehörige (43), ein Polizist (50) starben auf Sizilien einige Stunden nachdem sie mit dem Vakzin der Charge ABV 2856 geimpft worden waren, ebenfalls eine Lehrerin (62) und ein Schulmitarbeiter in Neapel, Todesursachen u.a. Herzstillstand und Thrombose.

AstraZeneca-Impfung auch in Bulgarien und Thailand ausgesetzt

 

Aktualisierung 13. März 2021

Übersterblichkeit in England und Wales kommt von Lockdown-Kollateral-Schäden und nicht von Covid-19

 

 

Beispiel des deutschen Corona-Maßnahmen-Wahns

Ein Kind positiv (ohne Symptome) – 250 Personen in Quarantäne

 

 

Die Gefahren von Massenimpfungen zum Zeitpunkt der Epidemie

Geert Vanden Bossche, DMV, PhD, ein unabhängiger Virologe und Impfstoffexperte aus Belgien, der früher bei der Vaccine Alliance GAVI und bei der Bill & Melinda Gates Foundation beschäftigt war, hat heute einen offenen Brief und in den vergangenen Tagen weitere Dokumente veröffentlicht, in denen er vor den Risiken einer Massenimpfung gegen COVID-19 warnt, wie sie derzeit in vielen Ländern durchgeführt wird oder vorgesehen ist. Siehe auch das pdf-Dokument: Warum sollten aktuelle Covid-19 Impfstoffe nicht für die Massenimpfung während einer Pandemie verwendet werden? Erklärende Worte in Deutsch dazu siehe exemplarisch den Blogbeitrag von Bert Ehgartner vom 10.März 2021

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen 11.03.2021

 

Impfpropaganda von Spektrum der Wissenschaft

VEKTORIMPFSTOFFE Spektrum.de

Wird Adenovirus-DNA ins Genom eingebaut?      17.02.2021

AstraZenecas Impfstoffkandidat basiert auf Adenoviren. Mit ihnen gelangt fremdes Erbgut in den Zellkern. Es könnte ins menschliche Genom eingebaut werden. Doch wie wahrscheinlich ist das?

Von Frederik Jötten, Diplom-Biologe und freier Journalist, hier erfährt man mehr Details, Frederik Jötten ist Parasitologe, Journalist und Singer-Songwriter.

[Artikelbeginn]

"Die Skepsis bezüglich der neuen Corona-Impfstoffe war schneller da als deren Zulassung. Genveränderungen, so machte es bei Impfskeptikern und -gegnern die Runde, könnten die neuen Vakzine verursachen. Bei den ersten zugelassenen Impfstoffen ließen sich diese Befürchtungen einfach zerstreuen, dafür genügen grundlegende Kenntnisse der Biologie. Beim dritten in der EU zugelassenen Impfstoff, dem von AstraZeneca, ist die Lage allerdings keineswegs so eindeutig."

 

[Mittendrin]

»Ich sehe in den Corona-Impfstoffen auf Basis von Adenoviren keine langfristige Gefahr«

Prof. Dr. Stefan Kochanek Universitätsklinikum Ulm, Zentrum für Innere Medizin Abteilung Gentherapie

 

[Artikelende]

»100-prozentige Sicherheit gibt es bei einem Impfstoff nun mal nicht«, sagt Friedemann Weber. »Doch die Wahrscheinlichkeit, durch den AstraZeneca-Impfstoff zu Schaden zu kommen, ist extrem gering verglichen mit dem Risiko, durch Covid-19 dauerhafte Schäden davonzutragen.«

Prof. Dr. Friedemann Weber Institut für Virologie, Fachbereich Veterinärmedizin

 

Die Relativierer

Zwischenfälle nach Impfung mit COVID-19-Impfstoff von AstraZeneca

Kurzmeldungen | 07.03.2021

Dem Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) liegen zwei Meldungen in zeitlichem Zusammenhang mit einer Impfung aus derselben Charge (ABV 5300) des AstraZeneca Impfstoffes im LK Zwettl vor: eine Frau (49 J) ist in Folge schwerer Gerinnungsstörungen gestorben, eine weitere Frau (35 J), die eine Lungenembolie entwickelt hat, ist am Weg der Besserung.

Aktuell gibt es noch keinen Hinweis auf einen kausalen Zusammenhang mit der Impfung. Aufgrund der bekannten klinischen Daten ist ein kausaler Zusammenhang nicht herstellbar, da insbesondere thrombotische Ereignisse nicht zu den bekannten oder typischen Nebenwirkungen des betreffenden Impfstoffes zählen. In den klinischen Daten zeigen sich auch laut aktuellen Kenntnissen im Vergleich zu Placebo keine dahingehend besorgniserregenden Daten oder Signale. Auch in der sofort veranlassten internationalen Analyse der Nebenwirkungsmeldungen zeigt sich bisher keine Häufungen ähnlicher Fallberichte.

 

Die von der Politik, Mainstream-Wissenschaft und Mainstream-Presse unterdrückten

Analysten und deren Aussagen, die verschwiegenen Fakten

Dr. Wolfgang Wodargs Brief an das BASG und das Paul-Ehrlich Institut vom 7. März 2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

entgegen Ihrer Meldung ist eine starke Thromboseneigung als Nebenwirkung von Spike Proteinen bekannt. Und Spike Proteine sollen durch alle gentechnischen „Impfungen“ ja gerade im Körper gebildet werden. Sie werden bei einer Corona-Infektion durch die lokale Immunantwort in den oberen Atemwegen normalerweise unschädlich gemacht. Bei der „Impfung“ wird diese schützende Barriere jedoch umgangen.

Bei intramuskulärer Impfung sind die Target-Zellen der mRNA bzw. der Vektoren außerdem nicht eingrenzbar. Selbst bei nur lokaler (m.deltoideus) Expression der Spike Proteine ist deren weite Ausbreitung ebenfalls nicht ausreichend geklärt. Wenn jetzt sogar wegen "erwarteter schweren Nebenwirkungen„ mit Thrombosen (s.u.) ein Medikament eilig auf den Markt gebracht werden soll, so werden Sie diese Zusammenhänge vermutlich in Ihren Entscheidungen berücksichtigen. Ich bitte um Auskunft, weshalb Sie dieses Wissen in Ihrer Stellungnahme offenbar für irrelevant gehalten haben.

Weitere Pathomechanismen, die als Erklärung für solche Todesfälle in Frage kommen, hat das PEI gerade veröffentlicht ( Theuerkauf et al.). Eine Kopie dieses Schreibens geht auch an die Kollegen des Paul Ehrlich Institutes. Ich bitte um Eingangsbestätigung meiner Meldung.

Mit freundliche Grüßen,

Dr. Wolfgang Wodarg

Ltd. Med. Dir. i.R.  Internist-Pneumologie, Sozialmedizin. Arzt für Hygiene und Umweltmedizin, Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009, Ehrenmitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates

 

6.3.2021

Studie mit einem Medikament gegen „erwartete“ schwere Corona-Impfschäden*

 kommentiert von Dr. Wolfgang Wodarg

Am 29.1.2021 meldete Mahmoud Ramadan Mohamed Elkazzaz von der Kafrelsheikh University bei Kairo beim NIH-Studienregister unter der Nummer NTC04730895 eine Studie mit Isotretinoin an. Dieses Medikament soll alle Geimpften, deren Zellen nach einer Gen-Impfung Corona-Spikes produzieren, vor den erwarteten schweren Nebenwirkungen schützen. 

In der Anmeldung zur Studie [*Isotretinoin (13- Cis-Retinoic Acid) Versus Spike Protein Based Vaccine…][Isotretinoin (13- Cis-Retinsäure) gegen Impfstoffe auf Spike-Protein-Basis für die Bereitstellung eines vollständigen Schutzes gegen COVID-19 und die Verhinderung der zu erwartenden schwerwiegenden Langzeit-Nebenwirkungen des Impfstoffs auf Spike-Protein-Basis.]

heißt es:

In kurzer Zeit wurde der Impfstoff auf Spike-Protein-Basis als Notlösung zugelassen und wird nun eingeführt. Der Spike-Protein-basierte Impfstoff bietet unseren Zellen Anleitung und Signale zur Expression eines Bestandteils des sogenannten "viralen Spike-Proteins". Die starke Interaktion zwischen Angiotensin-converting enzyme 2 (ACE2) und der Rezeptorbindungsdomäne (RBD) des Spike-Proteins (SP), das durch den COVID-19-Impfstoff produziert wird ,oder auf dem Spike-Protein der viralen Partikel zu finden ist, hat eine Affinität (~10 nM), und diese Bindungsaffinität entspricht der vieler monoklonaler Antikörper (MAbs).

Daher ist die Assoziation von Angiotensin-converting enzyme 2 (ACE2) mit der Bindungsdomäne des Spike-Proteins wahrscheinlich eine starke und langlebige Interaktion und es wird erwartet, dass Angiotensin-converting enzyme 2 (ACE2) in Antigen-präsentierende Zellen eindringt, die mit dem Spike-Protein des COVID-19-Impfstoffs oder dem Spike-Protein von Viruspartikeln assoziiert sind. (Übersetzung  und Hervorhebung: WW)…

Das Risiko, welches der zu erprobende Stoff reduzieren möchte, ist schon einige Monate bekannt. In einer großen chinesischen Studie, die bereits am 4.9.2020 im Journal of Hematology & Oncology veröffentlicht wurde, also deutlich bevor die Covid-19 Impfstoffe zugelassen oder gar angewendet wurden, war nachgewiesen worden, dass die Spikes der Coronaviren, wenn sie in die Blutbahn gelangen, einen großen Schaden z.B. durch kleinste Thrombosen in den Kapillaren vieler Organe anrichten können. Besonders in der Lunge seien solche Mikrothrombosen zu befürchten. Die chinesische Studie und auch eine Studie des Paul-Ehrlich-Institutes [Theuerkauf et al., iScience 24, 102170, published February 8, 2021]  waren durchgeführt worden, um der Welt zu zeigen, wie gefährlich doch Coronaviren seien.

Coronaviren und ihre Spikes selbst sind auch gefährlich, aber nur wenn sie ins Blut kommen!

Das ist aber zum Glück extrem selten der Fall, wenn nicht durch die Behandlung oder andere Umstände die normalerweise wirksamen Schutzmechanismen in den oberen Atemwegen umgangen oder geschädigt worden sind.

Hoch risikoreiche Nebenwirkungen der genetischen „Impfung“ werden verschwiegen!

Die Impfung allerdings umgeht nämlich die natürlichen Barrieren gegen Coronaviren und geht direkt in den gut durchbluteten Schultermuskel. Ob sich nur dort die gefährlichen Spike-Proteine bilden, oder ob auch andere Zielzellen stimuliert werden das zu tun, ist nicht sicher bekannt.

Solche schweren Nebenwirkungen der laufenden Corona Impfungen werden von den verantwortlichen Stellen bisher verschwiegen (PEI), verleugnet (BASG) oder verdrängt (Gesundheitsämter, Staatsanwaltschaften). Auch das Paul Ehrlich Institut hat sie in seiner Arbeit über die weiteren Risiken durch Spike-Proteine (Zell-Fusionen) nicht einmal erwähnt (siehe hier).

Hinzu kommen gefährliche immunologische, nicht mehr natürlich beherrschbare Fehlalarme mit lebensbedrohlichen Auswirkungen,  und außerdem das Risiko, bei einem späteren Kontakt mit Coronaviren, das Opfer einer ADE (Antibody Dependent Enhancement) zu werden.

Inzwischen häufen sich aus Israel, Großbritannien und Deutschland Berichte über eine hohe Übersterblichkeit bei den Geimpften. Ein Zusammenhang wird sträflich selten gründlich untersucht, aber durchgehend als nicht gegeben beiseite gewischt. Angesichts des minimalen zusätzlichen Schutzes durch eine Impfung halte ich die Weiterführung der Impfaktionen für unverantwortbar und fordere deren sofortigen STOPP.

 

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Nach Blutgerinnseln – Dänemark setzt AstraZeneca-Impfungen für zwei Wochen aus 11.03.2021

Weil bei einigen Geimpften schwere Fälle von Blutgerinnseln aufgetreten sind, verimpft Dänemark das Vakzin von AstraZeneca zunächst nicht mehr...

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10 Gründe warum eine Impfung gegen Corona derzeit wenig Sinn macht

von

Initiative für evidenzbasierte Corona Informationen

 

 

 

 

Corona total

Der kollektive Wahnsinn tobt (lokal und global)

Aktualisierung am 8. März 2021

Wie seit Impfbeginn in Israel vermehrt Todesfälle bei Jüngeren auftreten Artikel vom 7. März 2021

…Seit Dezember 2020 ist ein überraschendes Phänomen zu beobachten: Parallel zum Fortschritt der Impfungen steigen die Fallzahlen und die Zahlen der Todesfälle. Wir hören das jetzt auch aus Ländern, die mit den Impfungen hinterher sind, wie Österreich oder Deutschland. Fälschlicherweise wird von einer dritten Welle gesprochen, tatsächlich ist es aber offenbar eine Impfungs-Welle.

…Ganz besonders auffällig ist es in Gibraltar. Dort gab es unter den 34.000 Bewohnern bis Impfbeginn am 10. Januar 2021 gerade mal 7 Todesfälle und seither ist die Zahl auf 93 angestiegen…

In Israel wurde am 19. Dezember mit den Impfungen begonnen und bis Stand heute (7. März 2021) sind 54,17% mit einer Dosis und 40,43% vollständig geimpft worden. Interessanterweise fällt in Israel eine leichte Übersterblichkeit ab Woche 51 in der Altersgruppe 45 – 64 Jahre genau mit dem Impfbeginn zusammen…

Zur Erinnerung, bereits am 17. Februar 2021 wurde folgendes in dem Artikel Länder mit der höchsten Impfrate haben höhere Sterbefallzahlen als andere festgestellt:

…Die hohen Sterblichkeitsraten in Großbritannien im Januar standen in krassem Gegensatz (dreimal höher) zu denen in den normalerweise vergleichbaren Ländern Spanien, Italien und Frankreich, und das zu einer Zeit, in der im UK die Impfungen viermal schneller eingeführt wurden. Bedenklich ist, dass die Covid-Mortalität in Pflegeheimen um das Drei- bis Vierfache gestiegen ist gegenüber dem Beginn der Impfungen…

Die Vereinigten Arabischen Emirate haben 50 Dosen pro 100 erreicht, und dennoch ist die Sterblichkeitsrate dort seit Beginn der Kampagne um das Fünffache gestiegen. Und das kleine Fürstentum Monaco, das im gesamten Jahr 2020 nur drei Todesfälle zu beklagen hatte, hat nun einen Anstieg auf 21 zu verzeichnen, und das alles während seiner aggressiven Impfkampagne seit Beginn des Jahres 2021… Siehe auch den Artikel vom 18. Februar 2021 UK Behörden: massive Nebenwirkungen bei Impfung wie Schlaganfall, Erblindung, Fehlgeburten

Impf-„Zwischenfazit“  4. März 2021

In Ländern, in denen die Impfungen früh begonnen haben und in großer Zahl durchgeführt wurden, sind sowohl die Fallzahlen als auch die Todesfälle massiv angestiegen.

Pfizer-CEO Albert Bourla Statement in einem Interview auf NBC:

Ich glaube, dass Israel im Moment das Labor der Welt geworden ist, weil sie in diesem Zustand nur unseren Impfstoff verwenden und einen sehr großen Teil ihrer Bevölkerung geimpft haben, sodass wir sowohl wirtschaftliche als auch gesundheitliche Indizes studieren können.“ 

Mittels „grüner Pässe“ und Sticker droht die israelische Regierung praktisch damit, jeden zu bestrafen, der sich weigert, an dem landesweiten Impfexperiment teilzunehmen…In nur wenigen Wochen hat ein Virus, das früher vor allem ältere Menschen und solche mit schweren gesundheitlichen Problemen ernsthaft befallen hat, seine Wirkung anscheinend verändert. Nach nur zwei Monaten Massenimpfung sind 76% der neuen Covid-19-Fälle unter 39 Jahre alt. Nur 5,5% sind über 60 Jahre alt. 40% der Patienten mit kritischem Verlauf sind jünger als 60 Jahre. Zudem hat das Land einen starken Anstieg an Covid-19-Fällen bei schwangeren Frauen festgestellt, von denen sich nach israelischen Zeitungsberichten einige in kritischem Zustand befinden. In den letzten Wochen gab es bei Neugeborenen einen starken Anstieg der Covid-19-Fälle, um 1.300% (im Zeitraum vom 20.11.2020 – 1.2. 2021 stieg die Zahl bei Kindern unter zwei Jahren von 400 auf 5.800).

Was genau und wann berichteten ARD, ZDF, „dritte Programme“, ARTE, private Fernsehsender, ZEIT, SPIEGEL, FAZ, Süddeutsche und der schweigende »Mainstream-Rest« darüber?

Wann beginnt respektive was ist eine Lüge?

THESE

Journalisten, Redakteure, Blogger, Wissenschaftler, Politiker die wesentliche Informationen zurückhalten um gezielt falsche Abbilder der (gesellschaftlichen) Realität zu verbreiten sind »Super-Lügner«.

 

 

 

Methodische Informationskontrolle

der ZEIT - Spektrum der Wissenschaft – Scilogs - Allianz

Moderner Zensurbetrieb - ein typisches Fallbeispiel

veröffentlicht am 5. März 2021

 

 

 

Corona total

Aktualisierung 5. März 2021

Weit über 50 Prozent der Corona-Intensivpatienten in Deutschland haben einen Migrationshintergrund

»Muslime der von der Politik verleugneten Parallelgesellschaften sind die Superspreader der Pandemie!«, wie es Karl Lauterbach plakativ sagen würde respektive sagen müsste, wenn er seiner "Meinungsagenda" über »Superspreader« treu bleibt. Da sind Parallelgesellschaften mitten in unserem Land, die bewusst von der Regierung nicht thematisiert werden. Ein ganzes Land wird also für eine bestimmte Gruppe in Geiselhaft genommen. Das ist offensichtlich ein schweres Verbrechen an den Bürgern.

Stimmen:

„»Diese Gruppe besteht« aus vier Millionen Menschen in Deutschland. Das entspricht einem Anteil von 4,8 Prozent. Auf den Intensivstationen liegen aber deutlich über 50 Prozent aus dieser Gruppe.“

Lothar Wieler Präsident des Robert Koch – Instituts

Dr. Thomas Voshaar sagt es klipp und klar: „Nach meiner Erhebung hatten immer über 90 Prozent der Intubierten, schwerst kranken Patienten einen Migrationshintergrund. Wir haben uns intern darauf geeinigt, dass wir solche Kranke als ‚Patienten mit Kommunikationsbarriere‘ bezeichnen?  »Patienten mit Kommunikationsbarriere« !?!

Wer lügt?

Ali Ertan Toprak oder »die Regierung«?

…„Kollektive Gesellschaften mit Migrationshintergrund sind nicht so vereinsamt wie die Deutschen, die in ähnlichen sozialen Verhältnissen leben. Bei Migranten mit muslimischem Glauben sind es eher kollektive Gruppen nicht nur mit der Familie, sondern noch darüber hinaus mit der Umgebung, mit der Nachbarschaft und gegebenenfalls noch mit der religiösen Gemeinschaft.“…

Ali Ertan Toprak, Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der Migrantenverbände

[„Wenn die Regierung aber längst weiß, dass Migranten die hauptbetroffene Gruppe sind, was schwerste Erkrankungen mit Corona angeht, dann ist das doch geradezu ein Vergehen, dem nicht nachgegangen zu sein.“ Alexander Wallasch]

Im September [2020] gab es eine Videokonferenz mit Spahn und Merkel mit den Migrantenorganisationen zu diesem Thema. Und direkt nach diesem Gipfel habe ich den Gesundheitsminister auch angesprochen und habe ihm angeboten, dass wir als Bundesarbeitsgemeinschaft der Migrantenverbände gemeinsam mit dem Minister eine Veranstaltung machen sollten.“

Ali Ertan Toprak, Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der Migrantenverbände

Diese Gruppe besteht aus vier Millionen Menschen in Deutschland. Das entspricht einem Anteil von 4,8 Prozent. Auf den Intensivstationen liegen aber deutlich über 50 Prozent aus dieser Gruppe.“

Laut Dr. Thomas Voshaar hätte Gesundheitsminister Jens Spahn aber den Überraschten gegeben und mit Entsetzen reagiert: „oGottoGottoGott“ hätte der ausgerufen. Ein Regierungssprecher behauptet nun, die Kanzlerin habe von all dem nichts gewusst: „Auf BILD-Nachfrage erklärte ein Regierungssprecher, die Warnungen habe Spahn nicht ans Kanzleramt weitergeleitet. Bei den Corona-Gipfeln der Kanzlerin mit den Länderchefs waren die Erkenntnisse der Mediziner nie Thema.“

Was genau konnte man wann in der Publikation ZEIT darüber lesen? Was genau und wann berichteten ARD, ZDF, „dritte Programme“, ARTE, private Fernsehsender, SPIEGEL, FAZ, Süddeutsche und der schweigende »Mainstream-Rest« darüber?

Aktualisierung 8. März 2021

Nachdem es medial „anderswo“ mehrfach berichtet worden ist - insbesondere in der BILD-Zeitung, mit plakativer, für alle sichtbarer Überschrift - und nicht mehr in der großen Bedeutung verschwiegen werden konnte, gibt es nun „Artikel eingekapselte“ Berichterstattung bei FAZ und SPIEGEL (mit Bezahlschranke) im Interview mit dem Kölner Sozialpsychologen Musa Deli. Es beginnt im subtilen »Relotius-Stil« mit der Interview-Frage:…„Einige Krankenhäuser in Deutschland berichten davon, dass überproportional viele Kranke mit Migrationshintergrund auf ihren Covid-Stationen behandelt würden. Wie erklären Sie sich das?“…

Bedeutet SPIEGEL-meinungsmanipulativ: Einige Krankenhäuser suggeriert „wenig“ Betroffene mit Migrationshintergrund, was offensichtlich unzutreffend ist. Der »Link Deutschland« führt zur Themensammlung Deutschland und sagt nichts über das Thema Weit über 50 Prozent der Corona-Intensivpatienten in Deutschland haben einen Migrationshintergrund aus.

 

Wann beginnt respektive was ist eine Lüge?

THESE

Journalisten die wesentliche Informationen zurückhalten um gezielt falsche Abbilder der (gesellschaftlichen) Realität zu verbreiten sind »Super-Lügner«.

Wer lügt?

Ali Ertan Toprak oder »die Regierung«?

 

Auch in der Schweiz und Österreich ist der Anteil der Migranten mit Covid-19 hoch.

So schrieb die „Basler Zeitung“ im vergangenen Dezember, auf schweizerischen Intensivstationen lägen „überdurchschnittlich viele Corona-Patienten mit Migrationshintergrund“. Die Rede war von „70 Prozent“. Der österreichische Intensivmediziner Burkhard Gustorff bestätigte diesen Trend und erklärte, in seiner Wiener Klinik würden Migranten rund 60 Prozent der Corona-Intensivpatienten ausmachen.

Überraschend ist dies nicht. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), zu der 37 Staaten mit hohem Pro-Kopf-Einkommen gehören, hat schon früh vor dieser Entwicklung gewarnt. „In fast allen OECD-Ländern, für die Daten vorliegen, gab und gibt es eine systematische Überrepräsentanz von Migranten bei den Covid-19-Fällen und bei der Sterblichkeit”, erklärte OECD-Ökonom Thomas Liebig im Herbst 2020.

 

5. März 2021

Geimpfte in Israel haben eine 40 mal höhere Mortalität als Ungeimpfte

Dies zeigte eine Analyse der Daten des Gesundheitsministeriums. Bei jungen Geimpften ist die Mortalität noch wesentlich höher.

Die Analyse von Dr. Hervé Seligmann, senior researcher an der medizinischen Fakultät der Universität Aix-Marseille und von Haim Yativ zeigt zusammengefasst, dass der experimentelle mRNA-Impfstoff von Pfizer während einer fünfwöchigen Impfperiode «etwa 40 Mal mehr (ältere) Menschen tötete, als die Krankheit selbst getötet hätte». Bei den Jüngeren liegt die Mortalität um das 260-fache über derjenigen von Covid-19 in derselben Zeitspanne.

Die Zahlen berücksichtigen noch keine «Langzeitkomplikationen», schreiben beide Forscher. Sie erwarten innerhalb einiger Monate «mittel- und langfristige unerwünschte Wirkungen der Impfung, indem sich das sog. ADE (Antibody-dependent Enhancement)» bei den Geimpften zu manifestieren beginnt.

Gemäss «America’s Frontline Doctors» (AFLDS) können die durch den mRNA-Impfstoff erzeugten Covid-19-Antikörper eine schwere oder tödliche Krankheit verursachen, wenn die Person später SARS-CoV-2 ausgesetzt wird. Der Impfstoff verstärkt die Infektion, anstatt Schäden zu verhindern.»

Die AFLDS führen als Beispiel einen Impfstoff an, der zur Bekämpfung des Dengue-Fiebers hergestellt wurde und der 2019 auf den Philippinen zum Tod von 600 Kindern aufgrund von ADE und zur Erhebung von Strafanzeigen gegen die Verantwortlichen führte.

Aus diesen und weiteren Gründen raten die AFLDS und viele andere Ärzte dringend davon ab, diese experimentellen Impfstoffe verwenden.

Angesichts dieser Todesraten üben Yativ und Seligmann auch harsche Kritik an dem starken Druck der israelischen Behörden auf die Bevölkerung, sich impfen zu lassen. Laut INN bezeichnen die Forscher diese drakonischen Maßnahmen als «neuen Holocaust».

In den vergangenen Wochen machte Israels Regierung mit der Einführung eines «Green-Pass» Schlagzeilen, der Geimpften selektiven Zutritt zu öffentlichen Orten gewährt. Nach einem zweimonatigen Lockdown soll der grüne Pass nur an Geimpfte abgegeben werden, nicht jedoch an Personen, die negativ auf das Virus getestet wurden.

Zu den vorgeschlagenen Vorteilen gehören der Zugang zu «nicht lebenswichtigen» Geschäften sowie die Möglichkeit, sich nicht isolieren zu müssen, wenn man als engen Kontakt eines bestätigten Covid-19-Falls identifiziert wurde oder sich an einen «roten Ort» aufgehalten, wie es die Regierung nennt.

Obwohl es keinen Beweis gibt, dass die experimentellen Impfstoffe tatsächlich die Übertragung des Virus verhindern, sagte Israels Gesundheitsminister Yuli Edelstein bei der Präsentation des Impfpasses, es sei moralische Pflicht, sich impfen zu lassen. «Es ist Teil unserer gegenseitigen Verantwortung.» Er ging noch weiter und erklärte: «Wer sich nicht impfen lässt, bleibt auf der Strecke.»

Der grüne Pass muss alle sechs Monate erneuert werden und entbindet nicht von der Maskenpflicht oder dem social distancing. Die Jerusalem Post berichtete auch, dass eine Gesetzgebung in Erwägung gezogen wird, die Arbeitgebern das Recht einräumt, nicht geimpften Personen den Zutritt zum Arbeitsplatz zu verweigern.

 

 

2. März 2021

Die obige Grafik der Johns Hopkins Universität (Aktualisierung vom 2. März 2021) zeigt deutlich, dass Deutschland mit strikten Lockdown-Maßnahmen mittlerweile mehr "Corona-Tote" pro 1 Millionen Einwohner hat, als Schweden mit im Vergleich zu Deutschland nahezu keinen Einschränkungen des öffentlichen Lebens.

 

Aktualisierung 26. Februar 2021

Fehlen der Evidenzbasiertheit des Regierungshandelns

Ein Gesetzesentwurf vom 9. Februar 2021 (!!!), auf den der Journalist Boris Reitschuster aufmerksam geworden ist, belegt nun, dass es überwiegend politische Erwägungen sind, aufgrund derer die Regierung ihre Corona-Agenda aufrechterhält.

Ganz ohne valide wissenschaftliche Grundlage wurde das Fortdauern der Pandemiegesetzgebung bis zum 31. März 2022 (!!!) beschlossen, wie die Bundestagsdrucksache 19/26545 zeigt.

Mit der gutachterlichen Bewertung der Lage will die Regierung erneut die schon mehrfach in Erscheinung getretene Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina e. V. beauftragen, mit einer äußerst großzügigen Frist bis zum 31. Dezember 2021. Erst drei Monate später, also zum 31. März 2022, soll das Gutachten dann dem Bundestag übermittelt werden.

Im Klartext: frühestens ein Jahr nach einem möglichen Beschluss über die Verlängerung der Pandemiegesetzgebung soll das Parlament, sollen die Menschen in Deutschland wissen, ob der Notstand überhaupt bestand, ob all ihre wirtschaftlichen, sozialen, psychischen und kulturellen Opfer zur Bewältigung der Krise erforderlich waren. Bis dahin soll sich insbesondere das gefährliche Impfprogramm (siehe Whistleblower aus Berliner Altenheim: Das schreckliche Sterben nach der Impfung) ungebremst fortsetzen können.

 

Aktualisierung 14. Februar 2021

Keine Pandemie in Krankenhäusern!

Studie zeigt geringere Auslastung von Krankenhäusern in 2019 als in 2020…

Ein weiteres „Ergebnis“: Der Lockdown hat bei Menschen, die erhebliche gesundheitliche Probleme haben, die an Erkrankungen leiden die lebensbedrohlich sind, dazu geführt hat, dass sie Krankenhäuser meiden...

und...nach dem Ende des ersten Lockdowns ist eine starke Zunahme der Krankenhausaufnahmen wegen Herzinfarkten und Lungenembolien zu beobachten, was nach Ansicht der Autoren, die - für den Zeitraum von Juli bis Oktober 2020 - zu beobachtende Übersterblichkeit erklären könnte.

Quelle: Andreas Bollmann  et al. (2021). Hospitalization for emergency-sensitive conditions in Germany during the COVID-19 pandemic. Insights from the German-wide Helios hospital network

 

 

 

 

Aktualisierung 12. Februar 2021

Hysteriemix-Protagonisten-Bande bestehend aus verwirrten Wissenschaftlern, Ideologen, bildungsfernen Politikern, faktenbefreiten Ärzten und »Wirrologen« kreieren frei erfundenen Panikparameter

Die Werte der7-Tages-Inzidenz“ basieren auf unsystematischen, Anlass bezogenen und somit nicht repräsentativen Testanwendungen bei täglich wechselnder Grundgesamtheit. Eine so gewonnene „7-Tages-Inzidenz“ kann jederzeit nach Belieben durch Erhöhung des Testumfangs zu einem höheren Wert führen. Aus anlassbezogenen Testungen kann ohnehin nicht auf den tatsächlichen Stand hauptsächlich asymptotischer Infektionen in der Gesamtgesellschaft, noch auf irgendeine Bedrohungslage durch Covid-19-Infektionen geschlossen werden.

Derart gewonnene und von der Politik instrumentalisierte Grenzwerte eignen sich bestens als Kulisse für Angst schürende Bedrohungsszenarien, zumal sie unterschiedslos infizierte, infektiöse, erkrankte und hospitalisierte Menschen in einen Topf werfen.

 

Insbesondere Kinder und Jugendliche sind von Covid-19-Viren kaum betroffen. Weder das diese erkranken, noch infektiös sind. Siehe u.a. RKI-Statistiken (täglich aktualisiert).

...siehe beispielsweise Charité-Studien zum Thema
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.01.27.21250517v1
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.12.18.20248398v1
https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.12.08.20245910v1

Ein (Panik-, Hysterie-)Verweis auf die mögliche größere Gefährlichkeit von Corona-Virus-Mutationen ist wenig hilfreich, da nahezu alle Viren (früher oder später) mutieren. Mit solchen "Argumenten" lassen sich präventiv Fastfoodketten, Alkohol, Skifahren, … und das Leben selbst aus Vorsicht verbieten. Siehe dokumentierte Krankheits- und Sterbegründe lokal und global.

 

 

Aktualisierung 10. Februar 2021

"Anatomie"-Studien zum Psychologischen Nährboden der Corona - Massenhysterie

Wie ich schon zu Beginn der Corona-Hysterie im April 2020 bemerkte, wurde und wird Massenhysterie (Stichwort Nocebo-Effekt) als eine stark treibende Kraft viel zu wenig thematisiert.

Nun gibt es eine aktuelle Studie von Philipp Bagus, José Antonio Pena-Ramos und Antonio Sánchez-Bayó, die auf den Nocebo-Effekt gebührend hinweist:

COVID-19 and the Political Economy of Mass Hysteria. International Journal of Environmental Research and Public Health

Neben (weiteren) dokumentierten Nocebo-Effekt-Ereignissen wird in dem deutschsprachigen Artikel:

Massenhysterie als Treiber hinter Lockdown-Maßnahmen von Regierungen u.a. beschrieben, wie methodisch und perfide die deutsche Bundesregierung Hand in Hand mit Mainstream-Medien (von B wie BILD über FAZ bis Z wie ZEIT) Massenhysterie befeuerte und nach wie vor befeuert.

 

MERKE !!!

Hysterie ist zeitlos, sie kann viele Gründe haben und schlägt unerwartet zu.

 

 

Aktualisierung 10. Februar 2021

Der Lockdown-Genozid

Im Namen der Infektionsprävention werden zusätzlich Millionen Menschen in Armut und Hungertod getrieben.

 

 

Aktualisierung 29. Januar 2021

Der kollektive Wahnsinn tobt (lokal und global)

Corona total

Wollt ihr die totale Verblödung?

JAAAAA !!!

Plakativ könnte es beispielsweise so formuliert werden: Intelligenz ist nicht mehrheitsfähig. Deutschland ist mehrheitlich eine ideologisch verpeilte, sachfremde Meinungskloake. Regiert von Dilettanten, einst von deutschen Durchschnittswählern „installiert“ und „Hauptstrom-Haltungsjournalisten“, die neben ihren regierungstreuen Parolen methodische Ausgrenzungen Andersdenkender, zunehmend mit dem Endziel »Meinungsabweichler-Wirtschafts-Existenzvernichtung«, betreiben. [Siehe exemplarisch den Artikel:

Ein Mob von Aktivisten, Pöblern und selbst ernannten Rassekundlern fordert nach kritischen Beiträgen den Kopf einer „Tagesspiegel“-Redakteurin. Mit dabei: Verdeckt agierende Presse-Mitarbeiter von Abgeordneten der Grünen und der Linken...]

Indoktrinierte Massen, mit der Tendenz zum funktionalen Analphabetismus, die mit Mühe und Not noch Kurznachrichten konsumieren können, schleppen sich demütig von einer geistigen Umnachtung zur nächsten. Die »Zeugen Coronas« erkranken nicht und sterben auch nicht vermehrt durch ein Virus, sondern an der irrationalen Angst davor.

Roland Tichy schreibt u.a. in Ein Jahr Corona – ein Jahr Regierungsversagen

…„Die Bürokratie-Monster des staatlichen Gesundheitssystems fressen jede Dose auf: Weder klappt die Terminvergabe, weder funktioniert die Aufklärung der Betroffenen, noch ist die Zuteilung der Impf-Stoffe rational: So werden Sterbende in der Palliativstation geimpft, in Folge der nachfolgenden Komplikationen auf die Intensivstation verlegt, die überzulaufen droht und dort ein zweites Mal geimpft. Ärzte und Pfleger allerdings, die von Ansteckung bedroht sind und sie leicht weitergeben, bleiben ungeimpft. Die staatliche Verteilbürokratiemaschine stampft weiter vor sich hin. Gesundheitsminister Jens Spahn hätte das ungeheure Bürokratie-Monster zähmen können. Aber er war mit seiner Kandidatur für den Job des Parteivorsitzenden und das Amt des Stellvertreters voll ausgelastet. Politik ist nicht Problemlösung, sondern dient der Stimmenmaximierung. Dafür wird ein Land auf Null gefahren, seine Ressourcen werden ausgebrannt. Auch hier drängen sich Erinnerungen an die DDR auf.

Und Jens Spahn passt ins Bild. Seine großartigste Leistung ist das Verteilen von Schutzmasken – bürokratisch perfekt: Mit Bundeswappen, Wasserzeichen und Selbstbeteiligung. Nur seine Gesundheit schützt man damit nicht, im Gegenteil…  Gemäß Vorgaben des Arbeitsschutzes dürfen solche Masken maximal 75 Minuten getragen werden. Davor ist ein ärztliches Attest einzuholen, weil bei Atembeschwerden schwerste Komplikationen zu erwarten seien.“…

 

 

Der Anfang vom Ende einer globalen, irrational konstruierten Katastrophe

Die WHO hat am 20. Januar 2021 allen infektionsschutzrechtlichen Schlussfolgerungen alleine aus der (unrichtigen) Annahme einer Infektiosität bei jedwedem positiven PCR-Test ohne weitere Differenzialdiagnostik den Boden entzogen. Bedeutet: Jede Quarantäneanordnung gegenüber einer Person auf alleiniger Basis eines nicht näher spezifizierten positiven PCR-Tests entbehrt einer rechtlichen Grundlage. Jede allgemeinverfügende Kontaktbeschränkung, die derartige PCR-Tests singulär in Bezug nimmt, ist gesetzeswidrig. Alle auf der Annahme einer Infektiosität nur wegen irgendeiner positiven PCR-Testung beruhenden Grundrechtsverkürzungen ermangeln einer rechtlichen Grundlage. Quelle

Zur Erinnerung und Orientierung

13.07.2020  „Der Nachweis von viraler RNA zeigt möglicherweise nicht das Vorhandensein eines infektiösen Virus an oder dass 2019-nCoV Erreger für klinische Symptome ist. Die Leistungsfähigkeit dieses Tests für die Überwachung der Behandlung von 2019-nCoV Infektionen wurde nicht ermittelt. Dieser Test kann Krankheiten, die durch andere bakterielle oder virale Krankheitserreger verursacht werden, nicht ausschließen.“ Quelle: Centers for Disease Control and Prevention

Auch das schweizerische BAG stellt bereits mit Stand vom 20.05.2020 fest:
„Die PCR (Polymerase-Kettenreaktion) ist eine NAT (Nucleic Acid Amplification Technology)- Methode der modernen Molekularbiologie um in einer Probe vorhandene Nukleinsäure (RNA oder DNA) in vitro zu vervielfältigen und danach mit geeigneten Detektionssystemen nachzuweisen. Der Nachweis der Nukleinsäure gibt jedoch keinen Rückschluss auf das Vorhandensein eines infektiösen Erregers. Dies kann nur mittels eines Virusnachweises und einer Vermehrung in der Zellkultur erfolgen.“ Quelle: Merkblatt zur aktuellen COVID-19 Testung in der Schweiz

Soweit es auf das Vorhandensein „vermehrungsfähiger Viren“ ankommt: ist ein sogenannter PCR-Test in der Lage, zwischen einem „vermehrungsfähigen“ und einem „nicht-vermehrungsfähigen“ Virus zu unterscheiden? NEIN!

Nach der Definition von § 2 IfSG ist

- eine übertragbare Krankheit eine durch Krankheitserreger oder deren toxische Produkte, die unmittelbar oder mittelbar auf den Menschen übertragen werden, verursachte Krankheit.

- Krankheitserreger ein vermehrungsfähiges Agens (Virus, Bakterium, Pilz, Parasit) oder ein sonstiges biologisches transmissibles Agens, das bei Menschen eine Infektion oder übertragbare Krankheit verursachen kann.

- Infektion die Aufnahme eines Krankheitserregers und seine nachfolgende Entwicklung oder Vermehrung im menschlichen Organismus.

Demnach setzt die Annahme einer Infektion den Nachweis eines vermehrungsfähigen Agens, hier also eines Virus, voraus.

Auch das RKI definiert eine Infektion in seiner Publikation „Infektionsschutz und Infektionsepidemiologie Fachwörter – Definitionen – Interpretationen“ von 2015 wie folgt:

„Vorgang des Eindringens und der Entwicklung oder Vermehrung eines infektiösen Agens in einen Organismus mit der Folge einer symptomatischen oder asymptomatischen (aber nachweisbaren) Reaktion.“ (RKI-Fachwörterbuch Infektionsschutz und Infektionsepidemiologie, S. 67)

§ 28a Abs. 3 Satz 4 IfSG bestimmt: „Maßstab für die zu ergreifenden Schutzmaßnahmen ist insbesondere die Anzahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 je 100 000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen.“

Wenn somit der PCR-Test mangels der erforderlichen Unterscheidungsfähigjkeit nicht in der Lage ist, eine (Neu-)Infektion im Sinne des IfSG nachzuweisen, kann beim Vorliegen eines positiven PCR-Testes ohne weitergehende Untersuchungen/Ermittlungen nicht von einer Infektion ausgegangen werden.

Das bedeutet:

1. Die Feststellung einer bestimmten Inzidenz auf der alleinigen Basis von PCR-Tests ist unzulässig/gesetzwidrig.
2. Die Feststellung der Anzahl der an, mit bzw. im Zusammenhang mit Corona Verstorbenen auf der Basis dieser Tests ist nicht zulässig, da nicht ohne weiteres vom Vorhandensein einer Infektion ausgegangen werden kann. In diesem Zusammenhang ist es zumindest zu begrüßen, dass das RKI nur von Todesfällen „im Zusammenhang“ und nicht „durch“ Corona spricht.

3. Gleiches gilt für die Anzahl von positiv getesteten Krankenhaus(intensiv-)patienten.
Daraus lassen sich zumindest erhebliche Zweifel daran begründen, dass die durch Verordnungen der Länder verhängten Maßnahmen der gesetzlichen Grundlage entsprechen.

Zusammenfassend lässt sich – auch ohne virologische Expertise - feststellen, dass seit Beginn des Auftretens des „Corona-Virus“ Maßnahmen getroffen wurden und werden, deren empirische Grundlage (der PCR-Test) ungeeignet ist und jedenfalls ein wesentlicher Teil der Maßnahmen allem Anschein nach nicht nur ohne Wirkung, sondern rechtswidrig war.

Auch sollte nicht außer Betracht bleiben, dass die als maßgeblich angesehenen Kriterien stets dann durch andere ersetzt wurden, wenn sie nicht mehr geeignet waren, die Restriktionen zu begründen:
Verdoppelungsrate > R-Wert > Infektionszahlen > Inzidenzwert > Mutationen.

Die 7-Tages-Inzidenz des RKI ist in Wirklichkeit eine aufaddierte punktweise PCR-Test-Prävalenz aus teils ungültigen, verzerrten Stichproben, die nichts über den Verlauf der COVID-Endemie aussagt und mathematisch nicht korrigiert werden kann, wie u.a. der Epidemiologe Prof. Dr. med. Matthias Schrappe (veröffentlicht am 22.11.2020) aufgezeigt hat.  Die RKI-Daten sind wissenschaftlich wertlos. Wie Schrappe zu recht fordert, hätte man seit März 2020 prospektive Kohortenstudien durchführen müssen, um epidemiologisch valide Daten zu erhalten. Doch diese hätten die Normalität des Virus bestätigt, vielleicht ein Grund dafür, dass sie nie gemacht wurden, obwohl sie viel billiger und aussagekräftiger gewesen wären als das sinnlose PCR-Testen.

In einem Artikel, der u.a. in Clinical Infectious Diseases veröffentlicht wurde, berichten Bullard et al., dass Patienten mit einem Ct(-Wert) > 24 (nahezu) nicht ansteckend sind.

 

 

Es gibt kaum eine verlogenere Berichterstattung aus dem Ausland, wie die der deutschen Mainstream- Medien "aus" den USA. Deutsche »Haltungsjournalisten« beten brav das, was die gleichgeschaltete US-Medienlandschaft und die Dems ihnen vorbeten, nach.

Siehe exemplarisch die analytischen Ausführungen von Max Roland zu ("plötzlicher") Corona-Maßnahmen(-Beendigung) als politische Waffe…

 

 

Corona und die Grippe

Aktualisierung 5. Januar 2021

Der kollektive Wahnsinn tobt (lokal und global)

 

Prof. Dr. Thomas Aigner kritisiert in einem offenen Brief* das 7. Corona-Gutachten der Leopoldina und tritt aus der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz aus.

*An den Präsidenten der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz Herrn Prof. Dr. Reiner Anderl

Zur Kenntnis: Herrn Prof. Dr. Burkhard Hillebrands Vizepräsident, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Klasse Mitglieder der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Klasse der Akademie der Wissenschaften Mainz Herrn Prof. Dr. Gerald Haug Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

mit grösstem Erstaunen, mit tiefster Sorge, ja Fassungslosigkeit habe ich die "7. ad hoc Stellungnahme" der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina vom 8.12.2020 zur Kenntnis genommen. Nach meiner Auffassung ist dieses Papier einer ehrlichen, kritisch-abwägenden, am Dienst und am Wohle des Menschen orientierten Wissenschaft nicht würdig. Ich verfüge nicht über medizinische Fachkompetenz. Als ein Wissenschaftler, der zu nichts als der reinen Wahrheit verpflichtet ist, erlaube ich mir jedoch, mich zu Wort zu melden. Ich fühle mich durch mehrere Punkte sehr stark alarmiert:

1. Am 27.11.2020 hat eine Gruppe von 22 international ausgewiesenen Experten folgendes Gutachten über den PCR-Test, den Dreh- und Angelpunkt der "Pandemie", für die Zeitschrift Eurosurveillance vorgelegt: "External peer review of the RTPCR test to detect SARS-CoV-2 reveals 10 major scientific flaws at the molecular and methodological level: consequences for false positive results". Zitat: "This highly questions the scientific validity of the test". Ausserdem die schwerwiegende Bemerkung: "serious conflicts of interest of the authors are not mentioned".

2. Der PCR-Test stellt die Basis der Rechtfertigung zur Ausrufung einer "Pandemie" dar, und RKI, Politik und Medien vermelden täglich die positiven Testergebnisse als sog. "Neuinfektionen". Laut den 22 unabhängigen Gutachtern enthält der Test "several scientific inadequacies, errors and flaws". Kipp und klar wird festgestellt: "the test (is) unsuitable as a specific diagnostic tool to identify the SARS-CoV-2 virus and make inferences about the presence of an infection". Ist es nicht offensichtlich, dass hier ein äusserst ernsthaftes Problem vorliegt, welches eigentlich die gesamte "Pandemie" erschüttern müsste ?

Für mich ist es nicht nachvollziehbar, warum weder die Leopoldina, noch andere Akademien dieses fundierte Gutachten einbeziehen, und eine weitere, gründliche und wissenschaftlich saubere Klärung verlangen bzw. initiieren.

3. Basierend auf dieser, durch einen zumindest sehr fragwürdigen Test begründeten "Pandemie", soll nun mit einer weltweiten Impf-Kampagne in einem nie da gewesenen Ausmaß begonnen werden; und das mit noch nie erprobten Impfstoffen, die in einer nie da gewesenen Geschwindigkeit entwickelt wurden. Angesichts erster gemeldeter schwerer Nebenwirkungen und nach Warnungen namhaften Experten wird klar, dass die völlig neuartigen RNA-Impfstoffe bei weitem nicht ausreichend getestet wurden, insbesondere hinsichtlich Langzeitfolgen. Warum schweigen die Akademien in solchen existentiellen Fragen?

4. Problematische Aspekte der Leopoldina-Stellungnahme werden sogar von der "WELT" in einer vernichtenden Analyse benannt. Zitat: "Der Schaden, den die Wissenschaftsfunktionäre anrichten, ist immens". 5. Im Übrigen gibt es ganz aktuell mehrere dem Leopoldina-Papier diametral entgegen stehende Äusserungen von medizinischen Praktikern. So erwartet z.B. der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Prof. Gassen, dass der jetzt angeordnete harte Lockdown scheitern wird. Der Infektiologe Prof. Schrappe erklärt die gesamte Lockdown-Politik für endgültig gescheitert.

6. Ich hatte gehofft, dass gerade die Akademie der Wissenschaften und Literatur in Mainz als wichtige Schwester-Organisation der Nationalen Akademie der Wissenschaften sich kritisch zu der Leopoldina-Stellungnahme äussert. Dies ist bislang bedauerlicherweise nicht geschehen. Sind die Akademien nicht die Hüter der reinen Wissenschaft und auch der Freiheit der Wissenschaften? Sind die ehrwürdigen Akademien nicht ganz besonders gefordert in einer zunehmend von Drittmittel-Orientierung und von massiver Einflussnahme mächtiger Lobby-Interessen (z.B. Pharma-Industrie) geprägten Wissenschafts-Landschaft? Ist es wirklich die Aufgabe einer Akademie wie der Leopoldina, die Panikmache von Medien und Politik zu befeuern?

7. Wo bleibt ein früher üblicher breiter Diskurs mit einer ausgewogenen Würdigung der teilweise sehr konträren Wortmeldungen von Wissenschaftlern und Ärzten verschiedener Fachrichtungen, Juristen, Psychologen, Soziologen, Ökonomen und Philosophen? Warum gibt es keine Reaktion der Akademien, wenn in den letzten Monaten immer wieder Stimmen von ausgewiesenen Fachleuten (oftmals von internationalem Rang), die eine vom Einheits-Narrativ abweichende, ja teilweise diametral widersprechende Einschätzung artikulieren, ignoriert, ausgegrenzt, ja sogar diffamiert, zensiert, und in sozialen Medien gelöscht werden? Warum keine Reaktion der Akademien, wenn das im Grundgesetz verbürgte Recht auf Freiheit der Wissenschaft und Freiheit der Meinungsäusserung, sowie weitere Grundrechte mit Füssen getreten werden? Hat Deutschland nichts aus der Geschichte gelernt? Nachdem sich die Regierungen bei der Verhängung eines erneuten "harten Lockdowns" auf dieses, aus meiner Sicht verhängnisvolle Papier der Nationalen Akademie der Wissenschaften beziehen, sowie aufgrund der oben aufgeführten Punkte, habe ich mich nach reiflicher Überlegung zu dem sicherlich ungewöhnlichen Schritt entschlossen, als Ausdruck meines persönlichen Protestes aus der Akademie der Wissenschaften zu Mainz auszutreten.

Ich kann es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, ein Teil dieser Art von Wissenschaft zu sein. Ich möchte einer Wissenschaft dienen, die einer Fakten-basierten Aufrichtigkeit, einer ausgewogenen Transparenz, und einer umfassenden Menschlichkeit verpflichtet ist.

Mit freundlichen Grüssen

Prof. Dr. Thomas Aigner, Department of Geosciences, University of Tuebingen, Sigwartstrasse 10, D-72076 Tuebingen

 

 

 

Corona und die Grippe

Aktualisierung 24. November 2020

Der kollektive Wahnsinn tobt (lokal und global)

 

 

Corona und die Grippe

Aktualisierung 15. November 2020

Der kollektive Wahnsinn tobt (lokal und global)

Covid-19 auf Intensivstationen? Nachforschungen von Christof Kuhbandner

"Eine offizielle Antwort auf eine Anfrage an das DIVI-Intensivregister zur Diagnostik von "COVID-19-Intensivpatienten" offenbart ein fundamentales diagnostisches Problem. Dort wird bestätigt, dass jeder Intensivpatient - unabhängig von der Symptomatik - mit einem SARS-CoV-2-PCR-Test getestet wird und jeder Intensivpatient - unabhängig von der Symptomatik - mit einem positiven SARS-CoV-2-PCR-Testergebnis als "COVID-19-Intensivpatient" geführt wird. Letzteres wird auch in einer offiziellen Antwort des RKI auf eine entsprechende Anfrage bestätigt. Selbst wenn demnach beispielsweise eine Person wegen eines Autounfalls auf einer Intensivstation liegen würde und ein positives SARS-CoV-2-PCR-Testergebnis aufweist ohne jede weitere COVID-19-spezifische Symptomatik, würde diese Person als "COVID-19-Intensivpatient" zählen."…Weitere Informationen und Details siehe  Telepolis-Artikel: Corona-Lockdown: Droht tatsächlich eine akute nationale Gesundheitsnotlage?

 

Durcheinander bei Corona-Zahlen: Weniger beatmete Patienten

Zahlen der Staatsregierung sorgen für Verwirrung: Nach BR-Recherchen werden nur halb so viele Corona-Patienten beatmet, wie offiziell angegeben…

 

 

Corona und die Grippe

Aktualisierung 9. November 2020

Der kollektive Wahnsinn tobt (lokal und global)

 

(Deutsche) Anwälte verurteilen die massiven Verstöße gegen Recht und Gesetz durch Corona-Maßnahmen Offener Brief zur Weiterleitung

Offener Brief zur Weiterleitung

Wir sind eine Gruppe von Anwälten und machen uns größte Sorgen um unseren Rechtsstaat. Bei unserer Zulassung zur Anwaltschaft haben wir geschworen, die verfassungsmäßige Ordnung zu wahren und die Pflichten eines Rechtsanwalts gewissenhaft zu erfüllen. Wir sehen uns daher dringend verpflichtet, auf die grobe Verfassungswidrigkeit der Corona-Maßnahmen hinzuweisen und die Politik sowie die Gerichte zur Besinnung auf die Rechte und Werte unseres Grundgesetzes aufzufordern...

 

 

Der kollektive Wahnsinn tobt (lokal und global)

Aktualisierung 7. Oktober 2020

Was bedeuten Corona-Neuinfizierte-Zahlen aus medizinischer Sicht?

Plakativ formuliert: Nichts problematisch Nennenswertes.

 

„Fragen“ wir Herrn Professor Drosten in einer Art themen-analogen Gedankenexperiment und gehen in das Jahr 2014 zurück. Er beantwortete respektive bewertete in einem Interview mit der Wirtschaftswoche die Tests zur Mers-Seuche, wie folgt…

…„Es ist eben so, dass es bisher eine klare Fall-Definition gab, also ein striktes Schema, das festlegte, welcher Patient als Mers-Fall gemeldet wurde. Dazu gehörte zum Beispiel, dass der Patient eine Lungenentzündung hat, bei der beide Lungenflügel betroffen sind. Als in Dschidda Ende März diesen Jahres aber plötzlich eine ganze Reihe von Mers-Fällen auftauchten, entschieden die dortigen Ärzte, alle Patienten und das komplette Krankenhauspersonal auf den Erreger zu testen. Und dazu wählten sie eine hochempfindliche Methode aus, die Polymerase-Kettenreaktion (PCR).“

„Klingt modern und zeitgemäß.“ [WirtschaftsWoche]

Ja, aber die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hoch gekocht haben.“...

Quelle: Virologe Drosten im Gespräch 2014 „Der Körper wird ständig von Viren angegriffen

Wirtschaftswoche Interview von Susanne Kutter 16. Mai 2014

Jetzt ersetzen wir in unserem Gedankenexperiment Mers Tests durch Covid-19 Tests und erhalten einerseits eine plausible Erklärung für ein teils starkes Ansteigen von Covid-19-Infizierten und andererseits ein sehr ungutes Gefühl, daß wir gewaltig von Politikern, Mainstream-Medien und willfährigen Virologen mittels unbegründeter Angst- und Panikmache terrorisiert werden.

Ein PCR-Test kann weder eine Infektion, noch das Vorhandensein von vermehrungsfähigen Krankeitserregern nachweisen. Er ist schon deshalb keine gesetzliche Grundlage für Maßnahmen.

BZ vom 7.11.20: "Die Senatsverwaltung erklärte, dass es sich im Zusammenhang mit dem Gesetz um ein „vermehrungsfähiges Agens (Virus, Bakterium, Pilz, Parasit) oder ein sonstiges biologisches transmissibles Agens, das bei Menschen eine Infektion oder übertragbare Krankheit verursachen kann“ handeln müsse, damit von einem „Krankheitserreger“ gesprochen werden könne.

Auf die Frage des Abgeordneten, ob „ein sogenannter PCR-Test in der Lage“ sei, „zwischen einem ,vermehrungsfähigen‘ und einem ,nicht-vermehrungsfähigen‘ Virus zu unterscheiden“, antwortete die Senatsverwaltung mit einem „Nein“."

 

Wer es wissenschaftlicher „braucht“…

                    

Review report Corman-Drosten et al. Eurosurveillance 2020   27.November 2020

Externer Peer-Review des RTPCR-Tests zum Nachweis von SARS-CoV-2 zeigt 10 wesentliche wissenschaftliche Fehler auf molekularer und methodischer Ebene.

Autoren und Co-Autoren siehe  Review report Corman-Drosten et al. Eurosurveillance 2020

Das Corman-Drosten-Papier enthält die folgenden spezifischen Fehler:

1. Es gibt keinen spezifizierten Grund für die Verwendung dieser extrem hohen Konzentrationen von Primern in diesem Protokoll. Die beschriebenen Konzentrationen führen zu erhöhten unspezifischen Bindungen und PCR-Produktamplifikationen, wodurch der Test als spezifisches Diagnoseinstrument zur Identifizierung des SARS-CoV-2-Virus ungeeignet ist.

2. Sechs nicht spezifizierte wackelige Positionen führen zu einer enormen Variabilität in den realen Laborimplementierungen dieses Tests; die verwirrende unspezifische Beschreibung im Corman-Drosten-Papier ist nicht als Standard-Arbeitsprotokoll geeignet, was den Test als spezifisches Diagnoseinstrument zur Identifizierung des SARS-CoV-2-Virus ungeeignet macht.

3. Der Test kann nicht zwischen dem ganzen Virus und viralen Fragmenten unterscheiden. Daher kann der Test nicht als Diagnostikum für intakte (infektiöse) Viren verwendet werden, wodurch der Test als spezifisches Diagnoseinstrument zur Identifizierung des SARS-CoV-2-Virus ungeeignet ist und Rückschlüsse auf das Vorliegen einer Infektion zulässt.

4. Eine Differenz von 10° C in Bezug auf die Annealing-Temperatur Tm für Primerpaar1 (RdRp_SARSr_F und RdRp_SARSr_R) macht den Test ebenfalls ungeeignet als spezifisches Diagnoseinstrument zur Identifizierung des SARS-CoV-2-Virus.

5. Ein schwerwiegender Fehler ist das Fehlen eines Ct-Wertes, bei dem eine Probe als positiv und negativ eingestuft wird. Dieser Ct-Wert findet sich auch nicht in den Folgeanträgen, was den Test als spezifisches Diagnosewerkzeug zum Nachweis des SARS-CoV-2-Virus ungeeignet macht.

6. Die PCR-Produkte wurden nicht auf molekularer Ebene validiert. Diese Tatsache macht das Protokoll als spezifisches Diagnosewerkzeug zum Nachweis des SARS-CoV-2-Virus unbrauchbar.

7. Der PCR-Test enthält weder eine eindeutige Positivkontrolle, um seine Spezifität für SARS-CoV-2 zu bewerten, noch eine Negativkontrolle, um das Vorhandensein anderer Coronaviren auszuschließen, wodurch der Test als spezifisches Diagnoseinstrument zur Identifizierung des SARS-CoV-2-Virus ungeeignet ist.

8. Das Testdesign im Corman-Drosten-Papier ist so vage und fehlerhaft, dass man in Dutzende von verschiedenen Richtungen gehen kann; nichts ist standardisiert und es gibt keine SOP. Dies stellt die wissenschaftliche Validität des Tests stark in Frage und macht ihn als spezifisches Diagnoseinstrument zur Identifizierung des SARS-CoV-2-Virus ungeeignet.

9. Höchstwahrscheinlich wurde das Corman-Drosten-Papier nicht peer-reviewed, was den Test als spezifisches Diagnoseinstrument zur Identifizierung des SARS-CoV-2-Virus ungeeignet macht.

10. Wir finden schwerwiegende Interessenkonflikte bei mindestens vier Autoren, zusätzlich zu der Tatsache, dass zwei der Autoren des Corman-Drosten Papers (Christian Drosten und Chantal Reusken) Mitglieder des Redaktionsausschusses von Eurosurveillance sind. Am 29. Juli 2020 wurde ein Interessenkonflikt hinzugefügt (Olfert Landt ist Geschäftsführer von TIB-Molbiol; Marco Kaiser ist Senior Researcher bei GenExpress und dient als wissenschaftlicher Berater für TIB-Molbiol), der in der ursprünglichen Version nicht deklariert war (und in der PubMed-Version immer noch fehlt); TIB-Molbiol ist die Firma, die "als erste" PCR-Kits (Light Mix) auf der Basis des im Corman-Drosten-Manuskript veröffentlichten Protokolls herstellte, und nach eigenen Worten diese PCR-Test-Kits schon vor der Publikation vertrieben hat [20]; außerdem haben Victor Corman & Christian Drosten ihre zweite Zugehörigkeit nicht erwähnt: das kommerzielle Testlabor "Labor Berlin". Beide sind dort für die Virendiagnostik verantwortlich [21] und die Firma ist im Bereich der Real-Time-PCR-Tests tätig.

Bei unserer erneuten Überprüfung des im Corman-Drosten-Papier beschriebenen Testprotokolls zum Nachweis von SARS-CoV-2 haben wir entsprechende Fehler und inhärente Irrtümer festgestellt, die den SARS-CoV-2-PCR-Test unbrauchbar machen.

Übergeordnete Quelle: CormanDrostenReviewReport

 

Noch Fragen?   

Siehe exemplarisch den Beitrag von Harald Walach Der Fallzahlen-Fake

Des Weiteren zur aktuellen Orientierung

Zweite Welle erfunden?

Pfizer ist einer der größten Pharmakonzerne der Welt. Dr. Mike Yeadon war Forschungsleiter und Vizepräsident des Pfizer-Konzerns. Jetzt bezog er in einem Radiointerview Stellung zur Corona-Situation. 90% der positiven PCR-Tests sind wahrscheinlich  falsch-positiv,…


 

Siehe dazu auch den Artikel

How Likely is a Second wave?

7. September 2020. Updated 8. September 2020,

by Paul Kirkham, Professor of cell Biology and Head of Respiratory Disease Research Group at Wolverhampton University, Dr Mike Yeadon, former CSO and VP, Allergy and Respiratory Research Head with Pfizer Global R&D and co-Founder of Ziarco Pharma Ltd, Barry Thomas, Epidemiologist

Die in diesem Artikel vorgestellten Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die schwere Coronavirus-2-Pandemie mit akutem respiratorischem Syndrom als Ereignis in Großbritannien im Wesentlichen vollständig ist und die anhaltenden und erwarteten Herausforderungen im Rahmen der Fähigkeit eines normalisierten nationalen Gesundheitssystems liegen, diese zu bewältigen. Die Virusinfektion ist aufgrund ganz natürlicher Prozesse durch den Großteil der Bevölkerung gegangen, und es gibt Hinweise darauf, dass in Großbritannien und anderen stark infizierten europäischen Ländern die Ausbreitung des Virus durch eine erhebliche Verringerung der anfälligen Bevölkerung nahezu gestoppt wurde…How Likely is a Second wave?

 

Aktualisierung März 2021

Der Nordkurier schrieb am 22.12.2021Wieder bestätigt eine seriöse Quelle [und zwar Olfert Landt der Geschäftsführer des Berliner Unternehmens TIB Molbiol, das PCR-Tests produziert, Ende Dezember 2021 2 Millionen pro Woche] was bislang als Verschwörungstheorie galt: Eine Vielzahl von Corona-Positiven soll nicht ansteckend sein – vom RKI wünsche man sich diesbezüglich „mehr Mut”.

…“Horrorzahlen, Fall-Explosionen und nicht zuletzt auf dieser Datenbasis beschlossene Maßnahmen wie der aktuelle Lockdown fußen damit auf einer riesigen Masse positiver Testergebnisse, die ein vollkommen unrealistisches Gefahrenszenario abbildet – so die Schlussfolgerung, die kritische Wissenschaftler und Querdenker bereits seit Monaten daraus ziehen und verbreiten. Natürlich unter harscher Kritik „seriöser” Wissenschaftler.“…

Zur Verdeutlichung der grundsätzlichen PCR-Test-Problematik, das online veröffentlichte Abmahnschreiben von RA Dr. Fuellmilch

Nach dem Motto „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern?" Siehe auch den Artikel von Boris Reitschuster wie Professor Drosten selbst die Aussagekraft von PCR-Tests stark bezweifelte

 

 

 

 

Aktualisierung 4. August 2020

Trotz der Tatsache das weltweit bis einschließlich dem 4.August 2020 ~ 35 Millionen Menschen gestorben sind, stieg die Weltbevölkerung um ca. 48 Millionen auf ~ 7,8 Milliarden Menschen. Quelle: https://www.worldometers.info/

Es gibt derzeit ~ 18,65 Millionen Menschen mit Covid-19 Nachweis. Davon sind ~ 702.000 gestorben. Da vollkommen unklar ist, ob diese Menschen wegen des Virus oder „nur“ mit dem Virus gestorben sind, ist diese Zahl im Vergleich mit der Gesamtzahl der Verstorbenen im gleichen Zeitraum ohne nennenswerte Bedeutung, zumal die mit Covid-19-Nachweis Verstorbenen in der überwiegenden Mehrzahl alt und multimorbide waren. Viele sind auch wegen fataler Behandlungsfehler gestorben und definitiv nicht an Covid-19.

Also, wie vom ersten Tag an prognostiziert, Covid-19 ist eine verhältnismäßig harmlose Infektion, in deren Verlauf die wenigsten Betroffenen erkranken. Die Corona-Maßnahmen hingegen trieben und treiben Menschen weltweit in den wirtschaftlichen Ruin, mach(t)en krank und töten…

Einen großen Anteil an der Corona-Hysterie haben vom Tag eins die regierungstreuen Medien.

 

Jüngstes Fake-News - Beispiel

Gemäß Mainstreammedien angeblich Rechtsradikale, extreme Linke, Reichsbürger, Verschwörungstheoretiker, Coronaleugner usw.... die am 1.August 2020 in Berlin demonstrierten. Aber wenn man genau hinsieht, sind es wohl eher friedliche, „normale“ Bürger  (Oma und Opa, Mama und Papa, Bruder und Schwester, Kinder und Jugendliche) durchweg mündige Bürger der Mitte und alle fordern das Ende der Corona-Maßnahmen…

Schauen Sie selbst…

https://www.youtube.com/watch?v=gKuGWFeQCN4

In jedem Fall waren es deutlich mehr als 20000.

Die Gründe warum hier offensichtlich regierungstreue Medien Quantitäten bewusst falsch „abbilden“ sind leicht zu verstehen. Einer ist besonders wichtig. Sollte sich eine erhöhte Anzahl von Infizierten nicht signifikant auf Grund der Demonstration ohne Masken und Sicherheitsabstand ergeben, so ist es ein Indiz für die Bedeutungslosigkeit dieser verordneten Maßnahmen.

Insgesamt ist das tägliche Benennen von Neuinfizierten mehr als fragwürdig. Da kaum jemand ernstzunehmende Symptome entwickelt.

Ein kleiner Ausflug in die deutsche Sterberealität, Quelle: Statistisches Bundesamt - Sterbefälle Fallzahlen 2016 -2020, siehe konkret die Seiten 228 und 230.

Januar – einschließlich Juni 2018    501391 Tote

Januar – einschließlich Juni 2020    482340 Tote

Januar 2018     84973      2020    85310

Februar 2018   85799       2020    79831

März 2018      107104      2020    87227

April 2018        79539       2020   83519

Mai 2018         74648        2020   75324

Juni 2018        69328       2020    71129

Im März des Jahres 2020 sind 20.000 Menschen weniger gestorben als im März 2018. Wo war der Lockdown in 2018 auf Grund signifikanter Sterberaten?      "Übrigens" respektive zur Erinnerung: Die 25000 Grippetoten in 2018 gab es trotz Grippeimpfung!

Ich „verabschiede“ mich jetzt erst einmal von der Corona-Hysterie-Berichterstattung und überlasse alles weitere im Rahmen der dringend notwendigen Aufklärung Herrn Dr. Wolfgang Wodarg der eine fantastische, quellenbasierende, analytisch sehr wertvolle Arbeit leistet...

                        

 

 

 

update Juni/Juli 2020

Wir begrüßen die Biologin  Anna Müllner im Kreis der scilogs - Meinungs - Zensoren.

 

 

Betrachtungen von Dirk Freyling [Stand Anfang Juni 2020, jüngste Aktualisierung 7.Juni 2020]

Mehr als sieben Wochen nach der letzten Aktualisierung folgt eine aktualisierte Kurzzusammenfassung

 

Kontakt und Arbeitsverbote, Massenquarantäne wareninsbesondere in Deutschland - zu keinem Zeitpunkt begründet. Die „Sekundärfolgen“ des »Lockdowns« haben bereits (und werden noch) zahlreich Firmen, Familien und Individuen in den wirtschaftlichen Ruin getrieben (treiben). Akut Kranke wurden und werden nicht adäquat behandelt, notwendige Operationen blieben und bleiben aus. Das wirtschaftliche Elend der unverhältnismäßigen Maßnahmen wird deutlich mehr Menschen erkranken und frühzeitig sterben lassen, als Covid-19 ohne Lockdown es je hätte „gekonnt“. Wesentliche Aussagen der früheren Analyse(n) wurden annähernd zu 100% bestätigt

Tote weltweit

Am 7. Juni 2020 um ca. 23.00Uhr waren es weltweit insgesamt ~ 25,6 Millionen Tote dieses Jahr. Trotzdem stieg die Weltbevölkerung zum gleichen Zeitpunkt um ~ 35,4 Millionen. Die Gesamtbevölkerung beläuft sich somit Mitte Juni 2020 auf ~ 7.79 Milliarden Menschen.

Zur Erinnerung

Von den rund 3.7 Millionen pflegebedürftigen Menschen  in Deutschland, werden etwa 2.6 Millionen von Angehörigen (zumeist ohne oder mit Hilfe von 24-Stunden-Kräften oder häuslicher Pflegedienste) versorgt.  1.1 Millionen Pflegebedürftige  verbringen ihre letzte Lebensphase im Heim. Ein Großteil der Heimbewohner verstirbt bereits im ersten Jahr. Die durchschnittliche Verweildauer in stationären Pflegeeinrichtungen  liegt bei  2,5 Jahren.

Krise?

Ja wir haben eine „fortlaufende“ Krise, die trägt aber nicht den „Namen“ Corona sondern Überbevölkerung (Reproduktionen ohne Sinn und Verstand).

Weltweit gab es zum gleichen Zeitpunkt ~ 7.06 Millionen nachgewiesene Corona-Infizierte und ~ 405.000 Menschen die mit Coronavirusnachweis, an was auch immer*, gestorben sind.

Hier folgen in dem Zusammenhang demnächst Aktualisierungshinweise, welche nur einen kleinen Teil der zahlreich vorhandenen relevanten (Neu-)Berichte ausmachen, da die Fülle der Informationen bezüglich der Hauptaussagen den Rahmen dieses Vortrages bei Weitem sprengen würden.

Influenza (Grippe)

Jedes Jahr sterben weltweit etwa 290.000 bis 650.000 Menschen an Influenza, durchschnittlich 389.000. In den Industrieländern sind die meisten Sterbenden über 65 Jahre alt.

Gab es irgendwelche Influenza-Lock- (Shut-)Downs? NEIN.

Da nach wie vor völlig ungeklärt ist, wie viele der mit Covid-19-Nachweis Infizierten auch ohne Covid-19 (zeitnah) gestorben wären, ist die Anzahl der „Corona-Toten“ nur insofern relevant, als das diese eine  praktisch nicht erreichbare, theoretische Obergrenze vorgibt. Da die durchschnittliche Anzahl der jährlichen Grippetoten bei 389.000 liegt, ist es noch „ein weiter Weg um eine Sterbe-Signifikanz im Vergleich zur Grippe zu erreichen“.

Mittlerweile verdichten sich die Fakten und erhärtet sich der Verdacht, daß zahlreich Menschen mit Covid-19 nicht an dem Virus sondern an Behandlungsfehlern gestorben sind.

Zur derzeitigen Corona-Hysterie-Orientierung hier ein Interview* mit Dr. Wolfgang Wodarg...

[* Aufgrund der stetig zunehmenden Zensurpraktiken von YouTube zieht der Rubikon auf die alternative Video-Streaming-Plattform Dailymotion um. ]

 

 

 

Corona Ausschuss

Seit Mitte Juli 2020 untersucht der Corona-Ausschuss in mehrstündigen Live-Sitzungen, warum die Bundes- und Landesregierungen im Rahmen des Coronavirus-Geschehens beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen hatten und haben.

 

 

 

Corona und die Grippe

vorherige Analyse

Betrachtungen von Dirk Freyling [Stand Anfang April 2020, jüngst aktualisiert am 13. April 2020]

Der kollektive Wahnsinn tobt (lokal und global)

»Kunst sollte mehr sein als Allegoriengeschraube« AlexDirkFreyling

all images © by AlexDirkFreyling respectively courtesy of ARTSTOFF

Die jüngsten Zahlendaten-Aktualisierungen im Text nach der Erstveröffentlichung am 31.03.2020 erfolgten am 3.April und 5.April und 10.April 2020, Text- und Bildupdates erfolgten am 7. 10. 12.  13. April 2020

 

Erst einmal

...Die permanente Konfrontation mit Viren und Bakterien hält das Immunsystem fit. Desinfektion, Kontaktsperren und Quarantäne sind für Menschen mit intaktem Immunsystem kontraindiziert.

Persönliche Vorgeschichte

Da ich Anfang 2018 nach einer Herzoperation „parallel“ an einer Lungenentzündung, Sepsis und multiplen Organversagen litt, wurde ich als [Koma-]Patient (u.a. 14 Tage ECMO) und später noch einige Wochen in der Rehaklinik intensivmedizinisch versorgt und auch dort künstlich beatmet. Diese Erfahrungen verschaffen mir offensichtlich den erkenntnisreichen Vorteil als real Betroffener bezüglich schwerwiegender Krankheitssymptome hier nicht nur theoretisch oder irgendwie abstrakt analytisch vorzutragen. Siehe meine späteren Ausführungen dazu.  

 

 

»abstract«

Es wird gezeigt, daß es sich bei der Corona-Virus-Infektion (...COVID-19, engl. coronavirus disease 2019 oder auch als SARS-CoV-2 bezeichnet) um eine mögliche von „vielen“ derzeit aktiven (im weitesten Sinne Grippe-) Virusvarianten-Krankheit handelt, die bezüglich Infektionsgrad und Mortalität in der Gesamtbetrachtung viraler - folgend mitunter sekundär ausgelöster bakterieller – Infektionen (insbesondere physisch im Bereich der Atemwege) und möglicher Todesfolge, aus medizinischer respektive epidemiologischer Sicht, insbesondere im Vergleich zu ähnlichen Viruserkrankungen, kaum eine nennenswerte Bedeutung hätte, wären nicht die Protagonisten aus Politik und Medien, sachfremd, panisch, hysterisch und mitunter mit gesellschaftspolitischen Kalkül zum Machterhalt und perspektivisch zum Machtausbau angetreten. Daß diese Handhabungen weltweit praktiziert werden und auf großes Verständnis der Massen treffen, führt, psychologisch betrachtet, zu einer beispiellosen Synchronisation von gelebter Irrationalität, u.a. mit fatalen Folgen für das gesellschaftliche Zusammenleben und zu immensen volkswirtschaftlichen Schäden weltweit. Schlimmer noch: Bei genauer Betrachtung werden zahlreich Hysterieopfer generiert, da, auf Grund unnötiger individueller Besorgnis (...bin ich infiziert?), Arztpraxen und Notaufnahmen von Menschen ohne bzw. mit milden Symptomen geflutet werden, und somit realen Notfällen die Behandlungsmöglichkeiten genommen werden...

 

 

Meinungsbildungen

Hier und da werden zur Orientierung respektive als Denkanstoss authentische online-Leserkommentare (teil-)zitiert. Denn diese enthalten mitunter deutlich mehr Informationen und Authentizität als die üblichen Experten- und Politikeraussagen, die nicht selten einer standardisierten oder/und ideologischen Agenda folgen.

 

Die Medien haben es sich zur Gewohnheit gemacht, die Zahlen der Infizierten und vorgeblich an Covid-19 Verstorbenen gleich Wasserstandsmeldungen zu veröffentlichen.

Welchen Sinn macht der bewusst herbeigeführte Zusammenbruch eines funktionierenden Wirtschaftssystems, wenn die arbeitsfähige Bevölkerung durch das Virus nicht maßgeblich bedroht ist? Die eigentliche Gefahr liegt nicht darin, daß breite Bevölkerungsteile infiziert werden, sondern daß diese Infizierten ungewollt Personen jener Gruppe infizieren, deren Lebenssituation das Virus für sie zu einer besonderen Bedrohung werden läßt. Anstelle der staatlich verordneten Massenpanik wäre es insofern geboten gewesen, besondere Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln für die gefährdete Gruppe (schwer vorerkrankte alte Menschen) durchzusetzen, statt ein Volk gesamtheitlich unter Quarantäne zu stellen und die Wirtschaftsabläufe u.a. mit Arbeitsverboten und Kontaktsperren massiv zu blockieren.

Jedes Jahr sterben 2.6 Millionen Menschen an Atemwegsinfektionen.

Selbst die so genannten milden Coronaviren, die erkältungsartige Symptome auslösen und die seit Jahrzehnten bekannt sind, haben Fallsterblichkeiten von bis zu 8%, wenn sie ältere Menschen in Pflegeheimen betreffen. Tatsächlich infizieren diese „milden“ Coronaviren dutzende Millionen Menschen jedes Jahr und sind für 3 – 11% der Fälle in den USA verantwortlich, bei denen Menschen mit Infektionen der unteren Atemwege jeden Winter in Krankenhäusern behandelt werden müssen.

Diese „milden“ Coronaviren könnten jährlich bei weltweit mehreren Tausend Todesfällen eine Rolle spielen, obwohl die überwiegende Mehrzahl von ihnen nicht mit präzisen Tests dokumentiert wird. Stattdessen gehen sie unter im Rauschen der 60 Millionen Todesfälle verschiedenster Ursachen jedes Jahr. [44]

 

Sterbeverhinderung an Covid-19 wurde zur Chefsache erklärt

Das ganze Land rückt zusammen. Alle bleiben artig zu Hause, erklären sich solidarisch und nehmen die staatlichen Anordnungen – wie von Gottvater persönlich diktiert – hin. Als sei das ganze Land hypnotisiert worden. Nur wenige trauen sich die Frage nach der Verhältnismäßigkeit zu stellen. [48]

Prof. Reimer Gronemeyer schreibt in dem Buch  Sterben in Deutschland [49]

„Sterben ist eigentlich – so der Gießener Palliativmediziner Grimminger – von Natur aus ein „gnädiger Vorgang“. Ärztliches Handeln ist im Wesentlichen dadurch gekennzeichnet, dass versucht werde, „natürliche Abläufe“ aufzuhalten. Denn medizinisch gesehen bestehe Sterben darin, dass der Mensch aufhört, Flüssigkeit aufzunehmen und nachhaltig zu atmen. Trinkt der Mensch aber nicht, fällt der Blutdruck und es tritt eine natürliche Narkose ein. Ebenso führt der Sauerstoffmangel zu Müdigkeit und Bewusstlosigkeit. Die Zufuhr von Flüssigkeit und Sauerstoff über Apparate verlängert den Prozess des Sterbens und verlängert auch das Leiden. Medizinisches lebensverlängerndes Handeln besteht im Grunde also in der Unterbrechung dessen, was sich „natürlich“ ereignen würde.“

So gesehen, müsste sich  intensivmedizinisches Eingreifen, zumindest bei all den Patienten (mit und ohne Covid-19) von Natur aus verbieten, die mit ihren Lebenskräften am Ende sind. Wenn man diesen Menschen  meint medizinisch noch etwas Gutes tun zu können, wäre hier die Palliativmedizin die richtige Adresse und nicht die Intensivmedizin. (später mehr dazu)

 

 

Es wird zu häufig intubiert und invasiv beatmet 7. April 2020 [60]

Textauszüge

„...Was heißt das für die klinische Therapie?

Von den beatmeten Covid-19-Patienten haben bislang leider nur zwischen 20 und 50 Prozent überlebt. Wenn das so ist, müssen wir fragen: Liegt das an der Schwere und dem Verlauf der Erkrankung an sich oder vielleicht doch an der bevorzugten Behandlungsmethode? Als wir die ersten Studien und Berichte aus China und Italien n lasen, fragten wir uns sofort, warum dort so häufig intubiert wurde. Das widersprach unseren klinischen Erfahrungen mit viralen Lungenentzündungen....

Was heißt das für die Entscheidung, ob jemand beatmet wird oder nicht?

Für Patienten ist eine invasive Beatmung grundsätzlich schlecht. Selbst wenn das Beatmungsgerät optimal eingestellt und die Pflege perfekt ist, bringt die Behandlung viele Komplikationen mit sich. Die Lunge reagiert auf zwei Dinge empfindlich: Überdruck und eine zu hohe Sauerstoffkonzentration in der zugeführten Luft. Außerdem müssen Sie den Patienten bei einer Beatmung sedieren – Sie nehmen ihn aus der Welt. Er kann nicht mehr essen, trinken und selbständig atmen. Ich übernehme also die Totalkontrolle über den Organismus. Nur mit Überdruck kann ich Luft in die Lunge bekommen. Bei der Spontanatmung passiert das Gegenteil, die Luft gelangt durch Unterdruck in die Lunge. Das terminale Versagen der Lunge entsteht häufig durch zu hohen Druck und zu viel Sauerstoff. Es ist also immer besser, selbst zu atmen, deshalb schauen wir so kritisch auf die Beatmung...“   Lungenfacharzt Thomas Voshaar

 

..."Wer die Schuld am Tode eines 85-Jährigen Krebs- und Diabeteskranken alleine der Influenza oder der Covid19-Erkrankung in die Schuhe schiebt, handelt nicht nur unwissenschaftlich und unprofessionell, sondern auch grob fahrlässig und höchstwahrscheinlich mit einer Agenda. Und das ist exakt, was zurzeit massenhaft passiert..."  Kommentarmeinung

 

Dr. Martin Sprenger hat seine Funktion im Corona-Expertenrat des österreichischen Gesundheitsministeriums niedergelegt, um „seine bürgerliche und wissenschaftliche Meinungsfreiheit wiederzugewinnen“. Dr. Sprenger kritisierte zuvor unter anderem, dass die Regierung das Risiko des Virus für verschiedene Bevölkerungs­gruppen nicht seriös unterscheide und zu pauschale Maßnahmen treffe: „Wir müssen aufpassen, dass der Verlust an gesunden Lebensjahren aufgrund einer mangelhaften Versorgung anderer akuter und chronischer Erkrankungen nicht Faktor 10-mal höher ist als der durch COVID-19 verursachte Verlust an gesunden Lebensjahren.“ Das Coronavirus sei nach bisherigen Erkenntnissen vor allem für sehr alte und sehr kranke Menschen“ gefährlich.

 

infaust Begriffserklärung

Von einer infausten Prognose spricht der Mediziner bei Diagnosestellung, wenn er sicher ist, daß der Patient die Krankheit nicht überlebt. Ob der Tod früher oder später eintritt, kann auch er nicht einschätzen. Und ja, Mediziner schätzen so was tagtäglich ein. In der Tiermedizin ist es sogar oberstes Gebot ein altes multimorbides Tier mit einer infausten Prognose nicht länger mit irgendwelchen Eingriffen zu quälen sondern einzuschläfern, wenn mit weniger invasiven Maßnahmen wie Infusionen, Schmerzmittel und/oder anderen Medikamenten ein gewisses Maß an Lebensqualität nicht mehr erreicht werden kann. Warum man einen »Hund« rücksichtsvoller behandelt als die »Oma«, ... .

 

 

 

 

Corona - Psychologie

Bevor man sich mit „biologischen“ Grundlagen, Auswirkungen und Vermutungen des Virus Covid-19 beim Menschen beschäftigt, sollte man sich erst einmal mit dem psychologischen Nährboden befassen. (Nachtigall ick hör die trapsen).

 

"Anatomie"-Studien zum Psychologischen Nährboden

PlaceboNoceboEffekte

Während das Placebo-Phänomen, bei dem wirkstofffreie Substanzen den Heilungsprozess äußerst positiv beeinflussen, weitläufig bekannt ist, beschäftigt sich die Wissenschaft erst seit Kurzem mit der umgekehrten Erscheinung. Mögliche Auslöser für den Nocebo-Effekt [34] gibt es viele.ber Begleiterscheinungen führt oder Medienberichte zu einer neuen Erkältungswelle hört kann schnell davon betroffen sein.

 

Die bloße negative Erwartungshaltung kann (schwer) krank machen!

So kann beim Patienten die Befürchtung aufgebaut werden, daß bestimmte äußere Einwirkungen „krank machen“. Diese Personen erkranken dann auch tatsächlich, beziehungsweise es können die entsprechenden Symptome bei ihnen beobachtet und auch gemessen werden.

Die beim Patienten auftretenden Beschwerden können gleichwohl Symptome einer Krankheit, unspezifische Nebenwirkungen eines Medikaments oder eben psychisch verursachte biologische Prozesse sein. Und das gestaltet nicht nur die Behandlung schwierig.

Der Nocebo-Effekt äußert sich einerseits durch subjektive Symptome, wie beispielsweise Übelkeit, Kopfschmerzen, Erschöpfung oder Benommenheit. Daneben sind allerdings auch objektive Symptome diagnostizierbar. Diese Symptome können leicht und von vorübergehender Natur, aber auch chronisch und im Extremfall sogar letal sein. Der Nocebo-Effekt zeigt sich am deutlichsten in einer krankmachenden Angst vor eingebildeten Gefahren.

Covid-19 startete in China. Es ist also nahe liegend auch dort zu recherchieren.

Siehe exemplarisch die Ausführungen Fragen zu den Nocebo-Phänomenen in Kliniken, Original-Quelle in Englisch [32]

Textauszug...

Sozialer Einfluß**

... im Landkreis Heishan, Provinz Liaoning, traten hoch pathogene Epidemien der Aviären Influenza (HPAI) auf. Während der ersten 3 Tage hatten weniger als 20 Personen ungewöhnlich hohes Fieber. Danach stieg die Zahl der Fieberkranken rasch auf 100. Die verifizierten klinischen Tests bestätigten jedoch, daß alle Ergebnisse negativ waren.

Der Nocebo-Effekt scheint vernünftig, um dies zu erklären Phänomen, d. h. Menschen mit Fieber wurden von ihrem besonderen Umfeld und der öffentlichen Meinung beeinflusst und eher nicht durch HPAI selbst. Ein weiteres Beispiel fand am 20. Juni 2002 statt. In der Stadt Mishan, Provinz Heilongjiang. Ein Sschüler mit den Symptomen Hautausschlag und Schwindel kam ins Krankenhaus. Die Annahme war: Die Hauptursache für die Symptome war die Injektion eines Impfstoffes gegen die japanische Enzephalitis. Es folgten knapp weitere 1000 Studenten mit Symptomen. Rückblickend war jedoch nicht der Impfstoff das Symptome auslösende Problem, sondern die Erwartungshaltung sprich die Panik der Gesellschaft, die Einstellungen der Eltern und der Schüler und öffentliche Gerüchte über Nebenwirkungen.

 

** Social influence

"...highly pathogenic avian influenza (HPAI) epidemics occurred in Heishan County, Liaoning Province. During the first 3 days, less than 20 people had abnormally high temperature. But after that, the number of people with fever increased rapidly to 100. The final clinical tests confirmed their results were all negative.

...Nocebo effect seems reasonable to explain this phenomenon, i.e., people with fever were influenced by the special environment and public opinions rather than HPAI itself. Another example happened on June 20, 2002 , in Mishan City , Heilongjiang Province. A middle school student with the symptoms of skin rash and dizziness was sent to hospital. The main cause was the injection of Japanese encephalitis vaccine. During the following 20 days, more and more students were sent to hospital, reaching a maximum of almost 1000. However, the experts affirmed that there was no problem with the quality of these vaccines and attributed this phenomenon to “mass hysteria”.19 In retrospect, the panic of the society, attitudes of students′ parents and public rumors played an important role in the side-effect cases...” [32]   

 

 

Auch „eindrucksvoll“, ein Teilnehmer einer klinischen Studie, der sich selbst das Leben nehmen wollte. Zu diesem Zweck hat er eine große Anzahl von Tabletten geschluckt und anschließend sehr ernste meßbare Symptome „entwickelt“.

Nachdem er in ein Krankenhaus eingeliefert wurde und bei ihm ein Blutdruck von 80/40 (!!!) bei einem Puls von 110 gemessen wurde, erklärte ihm der Leiter der Studie, dass er zur Kontrollgruppe gehört, daß also die Tabletten, die er in großer Zahl geschluckt hatte, also keinen Wirkstoff enthielten, Placebos waren, ist der Teilnehmer innerhalb kürzester Zeit von allen Symptomen genesen. Details/Quelle: »The Man Who Overdosed on Placebo« von Alex Berezow, erschienen am 23.April 2018 in American Council on Science and Health

 

Frage: Wie wirkt(e) sich die reißerische, angst- und panikauslösende Berichterstattung über Covid-19 beginnend Ende 2019 auf die „klinische“ Situation aus? Gab es keine Nocebo-Phänomene, da medial-politisch nicht gewünscht? Warum schweigen Psychologen zu diesem Thema trotz dokumentierter zahlreicher Massenhysteriefälle und dazu "belastbarer" empirischer Daten?

Gemäß nachgewiesenen, gut dokumentierten Nocebo-Effekten, muß nicht die Frage gestellt werden, ob der Nocebo-Effekt aufgetreten ist und nach wie vor in Verbindung mit Covid-19-Symptomen auftritt, sondern es muß gefragt werden, warum er hier nicht aufgetreten sein sollte? Ich kenne die Antwort und alle die (noch) halbwegs sachorientiert wissenschaftlich denken (können), wissen, daß der Nocebo-Effekt auch hier eine tragende Rolle spielt. Aber, daß diese Erkenntnis die globale Hysterie-Inszenierung "entzaubert", dürfte verständlicherweise für die verantwortlichen Protagonisten-Karrieren (Politiker, Redakteure, Mediziner,...) in Verbindung mit den weiteren Fakten der Pandemie perspektivisch vernichtend sein. Sicherlich, die Erkenntnis wird sich durchsetzen, aber die Verantwortlichen werden alles tun, um diesen Zeitpunkt soweit wie möglich in die Zukunft zu verlegen.

Damit hier keine Mißverständnisse aufkommen. Ich behaupte nicht, daß es gar keine Fälle von Atemwegserkrankungen gab, die in Verbindung mit Covid-19 standen und stehen. Der Nocebo-Effekt ist "nur" ein Aspekt, der bislang (bewusst) ausgeblendet wird, um die Hysterie im Sinne der Hysteriemacher nicht zu "stören".

 

Viele Menschen können sich die „Schwere“ und Dimension von Massenhysterie - Phänomenen kaum vorstellen.

Wer »Psychologie der Massen« [1] von Gustave Le Bon nicht gelesen hat (später mehr dazu) und „lieber“ Neuzeit-Phänomene zur Orientierung untersuchen möchte... und bitte...aus Hysteriesicht können wir mitunter (noch) "schmunzelnd" festhalten...

Großeinsatz an Schule [26]

…Ein Großaufgebot von zehn Rettungs- und Notarztwagen, Feuerwehr- und Polizeifahrzeugen war am Donnerstagmorgen des 26.März 2017 in NRW im Einsatz. Grund: 40 Schüler und zwei Lehrer klagten über Atembeschwerden.

Zehn Rettungswagen, 47 Sanitäter – darunter 23 Notfallsanitäter und Rettungsassistenten des DRK sowie ehrenamtliche Kräfte aus den Einsatzeinheiten – waren vor Ort, um die unter Atemnot leidenden Schüler und Lehrer medizinisch zu versorgen. 32 Jugendliche aus der Jahrgangsstufe 8 wurden vorsorglich in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Elf Personen mussten ambulant vor Ort „versorgt“ werden.

Dann die „Entwarnung“*

Keine gefährlichen Gase sind ausgetreten. Notfallmediziner kamen zu dem Schluss, daß der Hustenanfall eines Schülers einen Fall von Hysterie ausgelöst hat. Sehr bedenklich ist auch die Tatsache, daß zwei Lehrer von der Hysterie gleichfalls “infiziert” waren

*Entwarnung? Naja, ich halte diesen Vorfall für eine ernstzunehmende Warnung. Hysterie ist zeitlos, sie kann viele Gründe haben und schlägt unerwartet zu.

Sehr bedenklich ist auch die Tatsache, daß hier zwei Lehrer von der Hysterie gleichfalls  infiziert waren.

»Erstaunlich aber« : Hysterie ist weit verbreitet an Schulen,... siehe z.B. auch

Biologie-Video löst Massenhysterie aus

Einer ganzen Klasse wurde beim Betrachten eines Biologie-Videos so übel, daß über 30 Schüler ins Krankenhaus mussten. Polizei und Feuerwehr rückten an und die gesamte Schule wurde evakuiert... [28],  [29] Ärzte sprechen von "Massenhysterie" an Hamburger Schule, ...

 

Das es auch schnell Tote ohne reale Bedrohung geben kann verdeutlicht eine Massenpanik an einer Schule in Kenia im Februar 2020. 14 Kinder sterben bei Panik in kenianischer Grundschule  [27]

Lachen, bis die Ärzte kamen [30], die Tanganjika-Lachepidemie [31]

Im Mai 1963 berichteten zwei afrikanische Ärzte im "Central African Journal of Medicine" von einer eigenartigen Krankheit, die Anfang 1962 in Tansania, das damals noch Tanganjika hieß, begann.

...Menschen verfielen plötzlich und ohne ersichtlichen Grund in Lachanfälle, die sie wochenlang nicht losließen und den Befallenen einen normalen Alltag unmöglich machten. Die Erkrankten wiesen geweitete Pupillen und verstärkte Reflexe auf, sonst aber keine körperlichen Auffälligkeiten. Das dauernde Lachen war offenbar keineswegs spaßig für sie - zwischen die Lachepisoden mischten sich Weinkrämpfe und Paranoia: "Viele der Patienten haben Angst vor etwas. Sie scheinen zu fürchten, dass jemand hinter ihnen her ist." Es herrscht beträchtliche Angst in der Bevölkerung...Christian, der die Ursprünge der sonderbaren Epidemie erforschte, schätzte 2003 im Interview mit dem "Chicago Tribune" die Zahl der Erkrankten auf "mehrere tausend". Diagnose: Weil sie nichts zu lachen hatten, hatten die Bewohner von Tanganjika nicht mehr aufhören können zu lachen.

Übrigens, schon „damals“ (2011) übte der SPIEGEL, vertreten durch Danny Kringiel (Lehramt, Deutsch, Kunst , Englisch, Erziehungswissenschaften) die »Dramasprache«*

"...Die Kinder wurden von ihren Eltern zurück in ihre Heimatdörfer geholt - und steckten die Menschen dort mit ihrem Lachen an. Nur zehn Tage, nachdem die Schule geschlossen worden war, brach die *Seuche im Dorf Nshamba aus,...“

Zur Erinnerung, was eine Seuche ist: Eine Seuche ist eine sich schnell ausbreitende ansteckende Infektionskrankheit bzw. eine „ältere Bezeichnung für eine bedrohliche und sich rasch verbreitende Krankheit“ und in einem engeren Sinne eine zeitlich und örtlich gehäuft auftretende Erkrankung zahlreicher Lebewesen an einer bedrohlichen und hochansteckenden Infektionskrankheit

Was hatte Herr Kringiel im Sinn, ein oder das Lachvirus als Auslöser der Lach-Seuche?  

 

Das der Nocebo-Effekt stiefmütterlich von Medizinern, Politikern und Vertretern der Pharmaindustrie behandelt wird, liegt auf der Hand.  Müssten sie doch ohnmächtig zugeben, daß all Ihre Bemühungen hinsichtlich der Nocebo-Opfer* destruktiv waren bzw. sind. Journalisten müssten anerkennen wie verantwortungslos sie im Zusammenhang mit ihrer unverhältnismäßigen Sensations-Berichterstattung zu diesem Effekt gerade erst diese* generiert haben. Diese Hysteriespirale schaukelte sich so sehr auf, daß ein Eingestehen der medial generierten Nocebo-Ursachen wohl bis in alle Ewigkeit verschwiegen werden soll ...

 

 

 

Da die konkreten Zahlen von Verstorbenen eine wichtige Bewertungsgrundlage darstellen und aus realer Sicht permanent neue Tote dazukommen (mit und ohne Covid-19-Virus), sind realitätssynchrone abschließende Aussagen und Schlußfolgerungen immer mit einem zeitlichen Abstand zu verstehen.

Doch, wie folgend deutlich ausgeführt wird, ist die Grundaussage meines Beitrages zur SARS-CoV-2 - Krise im Ergebnis davon argumentativ nicht wesentlich betroffen, selbst wenn sich die Todeszahlen perspektivisch noch deutlich erhöhen.

 

Leben ist immer lebensgefährlich.

Weltweit sterben ~ 150.000 Menschen täglich... 

Das die tägliche, monatliche folgend jährliche Gesamtzahl der Verstorbenen steigt, ist somit eine banale Erkenntnis. Inwieweit SARS-CoV-2 respektive das SARS-CoV-2 keinen signifikanten Anteil daran hat, wird mittels der folgenden Ausführungen gezeigt.

Sowohl mit und ohne SARS-CoV-2 sterben in Deutschland täglich durchschnittlich mehr als 2600 Menschen, knapp eine Millionen pro Jahr.

Täglich werden wir mit neuen Statistiken und Zahlen bombardiert, von denen seriös arbeitende Wissenschaftler wissen, daß diese massiv fehlerbehaftet sind. So ist die Grundgesamtheit der infizierten Menschen schlicht und einfach weder in China noch in irgendeinem anderen Land der Welt bekannt. Basierend auf dieser Grundgesamtheit und der erfassten Todesfälle, bei denen übrigens die Kausalität nicht eindeutig ist, werden anschließend Sterblichkeitsquoten berechnet und häufig unreflektiert kommuniziert.

Die Letalität von Covid-19 werden wir erst in einiger Zeit schätzen können. Und auch diese (finale) Zahl muss kritisch hinterfragt werden, da die Todesfälle, wie später noch ausführlicher ausgeführt, auf unterschiedliche Ursachen zurückgeführt werden können und die Kausalität keinesfalls eindeutig sein wird.

 

Die Macht der Bilder

Ob Sinniges oder Unsinniges, Sachliches oder Unsachliches in Textform abgesondert wird, Sprache ist und bleibt abstrakt. Menschen denken und „verstehen“ primär "in" Bildern. Es ist also „nahe liegend“ (auch) Hysterie mittels suggestiven Bildern auszulösen und zu nähren. Und so geschieht es auch, ob exemplarisch „federführend“ in der BILD-Zeitung und „in beweg(t)en(den) Bildern “auf ntv.

Das diese – transparente – Manipulation funktioniert, ist u.a. der basisfremden Wahrnehmung stets vorhandener Realität geschuldet. Zu jedem Zeitpunkt, in jeder Situation des Sterbens sind die Bilder des (apparativ) begleiteten Ablebens sehr ähnlich. Niemand sieht's „normalerweise“, niemand der nicht als Angehöriger, als Besucher der Intensivstation vor Ort ist, weiß wie diese Bilder aussehen. Und doch, sie existier(t)en schon lange ohne Covid-19-(Berichterstattung), seit dem es für kurze Lebensverlängerungen mittels Apparatemedizin enorm viel Geld für die Hersteller, die Betreiber (Krankenhäuser als Renditeobjekte) und Nutznießer gibt.

Es sind also nicht die Bilder Sterbender, die unecht sind, es ist die den Bildern zu Grunde liegende Sachlage, die gezielt und ausschließlich auf Covid-19 uminterpretiert wird. Jeden Tag sterben täglich ~ 150.000 Menschen, die wenigsten davon friedlich im Bett einschlafend. Bilder dazu? Ja durchaus. Aber meist nur wenn es Einschaltquoten und Klickraten gibt und politisch instrumentalisiert Angst geschürt werden kann. Bedeutet: Krieg, Terror, Mord sind die medialen Favoriten der Medien. "Andererseits": Jeden Tag verhungern 10.000 Kinder nicht erst seit der Corona-Hysterie. Aber wen kümmersts? Warum keine täglichen Bildberichte hungernder Kinder kurz vor dem Tod?...

Vorgegaukelte Empathie als Meinungswaffe

Die Unverhältnismäßigkeit der Berichterstattung ist "naiv" und wird doch von den meisten Menschen kritiklos wahrgenommen. Die Naivität des Gros der Menschen (weltweit) ist aus analytischer Sicht sehr beunruhigend. Insbesondere die verantwortlichen Medien- respektive Meinungsmacher (Redakteure, Journalisten, Politiker) die Bilder der Intensivmedizin benutzen um ihre ideologischen sowie privatwirtschaftlichen Vorhaben umzusetzen sind u.a. egozentrische, perfide Heuchler, die gezielt Angst verbreiten um Aufmerksamkeit, Profit und Gehorsam zu generieren. Persönlich finde ich diese im höchsten Maße verachtenswert. Äußerst fragwürdig sind - gemäß Sachlage - auch die vielen Wissenschaftler, vor allen Dingen Mediziner, die sich für diese Zwecke instrumentalisieren lassen. Die so breitaufgestellte, im Kern faktenlose und sachfremde, Meinungsmache, erzeugt u.a. den Nährboden für Massenhysterie und als Sekundäreffekt für beispiellose existenzielle Not weiter Teile der Bevölkerung(en).    

 

Virologen?

Zur Beurteilung der Corona - Virus - ( Meinungs ) - Lage sind es wohl eher Wirrologen des Mainstreams.

 

Es existier(t)en – insbesondere rückblickend – gewaltige Unterschiede zwischen Seuchen respektive Infektionskrankheiten, wie beispielsweise Pest, Tuberkulose, Syphilis, Ebola und einer möglichen Covid-19-Virus-Infektion. Erstere waren bzw. sind für viele Betroffene „Killer-Infektionen“ gewesen.

Die Angst, die Hysterie und letztendlich die ergriffenen Maßnahmen werden perspektivisch Stress, Armut und in der Folge schwere Krankheiten aller Art (mit Todesfolge) in einem solchen Maße auslösen, daß in Zukunft rückblickend niemand für diesen Corona-Irrsinn verantwortlich sein will.

 

Die "verordnete" Pandemie ist das eine und die weltweit lahm gelegte Wirtschaft das andere.

Beides steht nur in einem scheinbaren Zusammenhang, da die verordneten Maßnahmen nur eines bewirken: Stillstand! Haben wir es hier mit einem Kaltstart für unsere Gesellschaft und der Wirtschaft zu tun? Ernstzunehmende These oder Fantasie?

 

 

Wissen ist ein Privileg. Die Weitergabe jedoch eine Pflicht !

Doch was passiert, wenn es sich nicht um Wissen sondern um unverhältnismäßige, nicht belegbare Vermutungen und Übertreibungen handelt, und diese zu allem Übel auch noch von Experten verbreitet werden? 

Insbesondere die gelebte Unwissenschaftlichkeit der verantwortlichen Mediziner ist bemerkenswert. Wenn bereits einfachste Gedankenexperimente das gesamte Elend wissenschaftlicher Corona-Virus-Schlussfolgerungen offenbaren, dann kann man sich die Analyse komplexerer Zusammenhänge vollends ersparen.

i) Konkret: Wer auch immer heute negativ auf SARS-CoV-2 getestet wurde, könnte bereits Minuten später mit SARS-CoV-2 infiziert sein. Frage: Werden die negativ Getesteten zeitnah erneut auf SARS-CoV-2 gestestet? Nein!

Aber: Insbesondere wenn sich diese Person in einem Umfeld mit Viruskranken regelmäßig aufhalten, wären aktualisierte Infektionserfassungen zwingend, sofern sowohl praktisch als auch statistisch daraus begründete Maßnahmen folgen.

ii) Zitat ...„Das Robert-Koch-Institut empfiehlt derzeit, die Tests strategisch durchzuführen. Aus diesem Grund werden Menschen ohne typische Symptome für Covid-19 nicht getestet.“... [25]

iii) Wurden jemals und wenn ja, wie konkret (dokumentierte Daten), symptomlose Grippe-Virus-infizierte Ärzte, Krankenschwestern, Sprechstundenhilfen, Pfleger, ... heute und in der Vergangenheit, analog der SARS-CoV-2, auf den jeweiligen Zeitraum basierend, auf Grippe-Viren getestet? Nein.

iv) Was wäre geschehen, wenn die gleichen Maßnahmen, wie im vorliegenden Fall von Covid-19, durchgeführt worden wären? Sprich auch symptomlose Grippe-Virus-infizierte Ärzte, Krankenschwestern, Sprechstundenhilfen, Pfleger hätten ihren Dienst nicht weiter ausführen können und wären damals in Quarantäne gewesen. Das bedeutet, daß auch rückblickend ein Notstand ausgebrochen wäre.

 

Saison 2017/2018
Grippetote: 25.100
Diagnostizierte Erkrankungen: 334.000
Zahl der influenzabedingten Arztbesuche: über 9 Millionen
Zahl der influenzabedingten Hospitalisierungen: 45.000

 

[Wie sah die Wirklichkeit Anfang 2018 aus? Nun, ich war während der schweren Grippe-Saison 2018 auch in der Rehaklinik ein Intensivmedizinpatient. Folgende Maßnahmen wurden vor Ort durchgeführt. Pflegepersonal war teils symptomlos vor Ort. Da symptomlos, war/ist die Frage ohne spezifischen Viren-Test, infiziert oder nicht, ungeklärt und sie wird auch ungeklärt bleiben. Einige fehlten (Krankschreibungen), andere arbeitenden hustend und niesend weiter, ich erinnere mich explizit an eine erkrankte Ärztin, die mit Mundschutz arbeitete. Hätte mich eine Grippe-Infektion töten können. Mit Sicherheit Ja!

Bevor hier Leser auf die Idee kommen, ich würde Ersticken und Sterben verharmlosen, ...wohl kaum.

14 Tage ECMO. Wer weiß was eine ECMO ist und was das bedeutet, kann sich zumindest ungefähr vorstellen, daß ich über einen langen Zeitraum mehr tot als lebendig war. Auch in der Reha wurde wochenlang rund um die Uhr künstlich beatmet und mir spätestens alle paar Stunden Schleim (im Rachenbereich) abgesaugt. Ich habe mir sprichwörtlich - trotz hochdosierter Fentanyl-Pflaster - unter starken Schmerzen mehrmals täglich sozusagen die „Lunge ausgehustet“. Bezüglich meiner Bemerkung, daß ich hin und wieder Panik bekomme zu ersticken, erwiderte eine Pflegekraft lapidar, daß sei doch ein elementares Erlebnis (...also als Erfahrung gut für mich)!?!? Später mehr dazu.]

v) SARS-CoV-2 ist für die weit überwiegende Zahl der Betroffenen ohne schwere Folgen, nur wenige Prozent sind intensiv behandlungsbedürftig. Die Dunkelziffer der Infizierten ist weit höher als die Meldungen getesteter Infizierter, da aktuell mangels Kapazitäten nur bei Vorliegen von Symptomen, und somit nicht repräsentativ getestet wird. Damit ergibt sich eine Mortalitätsrate < 0,1 Prozent, kaum anders als bei einer Influenza. Die Diagnose des (alleinigen) Versterbens am SARS-CoV-2 ist bei potenziell multiplen Ursachen schwierig, und ob an oder (nur) mit Covid-19 gestorben wurde, wird insbesondere in den völlig überlasteten Krankenhäusern Spaniens und Italiens nicht mehr festgestellt.

Dies bedeutet, daß die klinischen Gesamtfolgen von Covid-19 letztendlich eher denen einer schweren saisonalen Influenza (mit einer Todesrate von etwa 0,1%) oder einer pandemischen Influenza (ähnlich wie in den Jahren 1957 und 1968) ähnlich sind.

vi) Die meisten Menschen, die mit einem Covid-19-Nachweis gestorben sind und daran noch versterben werden, wären so oder so auf Grund ihres Alters und ihrer Vorerkrankungen zeitnah gestorben. Dieser Aspekt fließt nicht adäquat in die Bewertungen und Sterbe-Statistiken ein.

Ich kenne persönlich Menschen, die u.a. Notfallsanitäter, Pflegekräfte und Krankenschwestern ausbilden, Menschen die anhand von selbsterlebten Beobachtungen Folgendes berichten. Im Rahmen der Corona-Hysterie werden, insbesondere pflegebedürftige, meist alte Menschen mit erheblichen Vorerkrankungen in Krankenhäuser transportiert und („zwangs“-)beatmet, die ansonsten zeitnah in ihren heimischen oder irgendwelchen Pflegereinrichtungs-Betten ohne medialen Aufschrei mit und ohne Covid19-Virus, oder welchen Viren auch immer, verstorben wären. Eine Folge: Wirkliche Notfallpatienten – und hier handelt es sich nicht nur um Menschen mit erheblichen Atemwegsproblemen - werden nicht mehr oder nur unzureichend behandelt, erleiden Spätfolgen und sterben auch. Diese sind Corona-Hysterie-Opfer der panikmachenden, beherrschenden Medien, der Politik(er) und – aus welchen Gründen auch immer – desorientierten, hysteriefolgenden Medizinern und Pflegekräften.]

Auch wenn die Situation folgend noch deutlich detaillierter beschrieben und ausgewertet wird, so kann bereits basierend auf den Punkten i) – vi) festgehalten werden:

Mit obigen Randbedingung waren und sind alle Aussagen bezüglich der Sterberate von mit Covid-19-Infizierten nahezu gegenstandslos. Des Weiteren: Daraus u.a. Zwangs-Maßnahmen wie Arbeits-, Versammlungs- und Kontaktverbote zu rechtfertigen sind (grund-)gesetzwidrig.

Die nicht nur existenzbedrohenden sondern wirtschaftlich existenzvernichtenden Folgen für Bürger sind (auch) strafrechtlich relevant. „Zivilrechtlich“ werden nach diesem grundlos inszenierten Corona-Spuk die (noch dann Netto-) Steuerzahler für den Schaden aufkommen müssen. Oder glaubt im Ernst jemand, daß Frau Merkel in Deutschland, Herr Kurz in Österreich oder irgendeine Ministerin mit eigenem Vermögen haften wird?

 

 

 

Corona-Auferstehungs-Verordnung vom 11. April  2020

Erlassen durch Beate Bahner auf Grundlage der Art. 1 GG (Menschenwürde), Art. 2 GG (Handlungsfreiheit), Art. 4 GG (freie Religionsausübung), Art. 5 GG (Meinungsfreiheit), Art. 6 GG (Schutz der Ehe, Familie und Kinder), Art. 7 GG (Schulwesen), Art. 8 GG(Versammlungsfreiheit), Art. 9 GG (Vereinigungsfreiheit), Art. 11 GG(Freizügigkeit), Art. 12 GG (freie und ungehinderte Berufsausübung), Art. 14 GG (Eigentumsgarantie), Art. 20 Abs. 4 GG (Recht zum Widerstand), §§ 1, 12 a BRAO (anwaltliche Pflicht zur Wahrung der verfassungsmäßigen Ordnung)

Hiermit ergehen auf Basis der vorgenannten Artikel des Grundgesetzes und der darin verankerten freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland die folgenden Verfügungen: (Übersicht, für Gesamtdarstellung bitte hier klicken)

§ 1: Folgende Einrichtungen sind ab sofort wieder zu öffnen

§ 2: Folgende Einrichtungen sind ab sofort wieder zu betreten und zu besuchen

§ 3: Aufenthalt im öffentlichen Raum

§ 4: Reisegebote im In- und Ausland

§ 5: Betrieb der Schulen, Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen

§ 6: Studienbetrieb

§ 7: Kirchen und Gebetshäuser

§ 8: Pflicht zur schnellen und effizienten Verbreitung dieser Verordnung

§ 9: Androhung von Konsequenzen bei Verstoß gegen diese Verordnung 

Die Corona-Auferstehungs-Verordnung vom 11. April 2020 gilt bundesweit und tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft.

Beschlossen und verkündet durch Beate Bahner, die seit der Erarbeitung dieser Verordnung beschlossen hat, ihre Anwaltszulassung bis auf weiteres zu behalten. Heidelberg, den 11. April 2020, 19 Uhr 

aktualisierte Pressemitteilung der Fachanwaltskanzlei BAHNER vom 3. April 2020 [22] Auszug:

Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht aus Heidelberg, kündigt Normenkontrollklage gegen die Corona-Verordnung Baden-Württemberg an: Die Maßnahmen der Bundes und Landesregierung sind eklatant verfassungswidrig und verletzen in bisher nie gekanntem Ausmaß eine Vielzahl von Grundrechten der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland. Dies gilt für alle Corona-Verordnungen der 16 Bundesländer. Insbesondere sind diese Maßnahmen nicht durch das Infektionsschutzgesetz gerechtfertigt

… die vorliegenden Zahlen und Statistiken zeigen, dass die Corona-Infektion bei mehr als 95 % der Bevölkerung harmlos verläuft (oder vermutlich sogar bereits verlaufen ist) und somit keine schwerwiegende Gefahr für die Allgemeinheit darstellt…

… Der seit 70 Jahren einmalige Shutdown, zu dem das Infektionsschutzgesetz ausdrücklich nicht berechtigt, verletzt in gravierender Weise das verfassungsrechtliche Prinzip der Verhältnismäßigkeit und die verfassungsrechtliche Pflicht des Staates zum Schutze der Freiheitsrechte und der Gesundheit der Bürger. Dieses Regierungshandeln zerstört sämtliche Prinzipien unserer Verfassung und unseres Rechtsstaats…[22]

update 7. April 2020

Beate Bahner erklärt, warum der Shutdown verfassungswidrig ist und warum dies der größte Rechtsskandal ist, den die Bundesrepublik Deutschland je erlebt hat [38]

 Die Staatsanwaltschaft Heidelberg und das Polizeipräsidium Mannheim teilten darauf hin am 8. April 2020 mit, dass jetzt das Staatsschutzdezernat der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg gegen die Anwältin ermittelt. [37]

Frau Bahner weist u.a. auf Folgendes hin:

Das Infektionsschutzgesetz stammt aus dem Jahr 2000. Es gab daher – trotz der aktuellen Corona-Epidemie - keinerlei Veranlassung für eine Änderung dieses Gesetzes in aller Windeseile... Die Änderung des Infektionsschutzgesetzes erfolgte innerhalb von nur drei Tagen, was angesichts des Shutdowns, von dem auch der Bundestag betroffen gewesen sein dürfte, enorm bedenklich scheint. Viele weitere Neuregelungen des Infektionsschutzgesetzes, die am 27. März 2020 aufgenommen wurden und dem Bundesgesundheitsminister Spahnunter Ausschaltung des Bundestages und des Bundesrates - eine ungekannte Machtbefugnis einräumen, sind daher sehr zeitnah dringend ebenfalls einer verfassungsrechtlichen Überprüfung zu unterziehen. [ ...zur Orientierung und Erinnerung siehe auch das Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933  39]

Frau Bahner ruft „Zum Widerstand gegen die staatlich erlassenen Corona-Verordnungen“ auf.

... „Da den Deutschen somit keine Abhilfe gegen diese Angriffe ihrer Landesregierungen auf die verfassungsrechtlichen Grundordnung möglich ist, haben alle Deutschen (nach dem Wortlaut des Grundgesetzes leider nur die Deutschen) das Recht zum Widerstand nach Art. 20 Abs. 4 GG...  

Recht zum Widerstand bedeutet zunächst, dass sich ab sofort kein Bürger in Deutschland mehr an diese Verbote halten muss, da sämtliche Corona Verordnungen aller 16 Bundesländer wegen ihrer eklatanten Verfassungswidrigkeit unwirksam sind... 

Nur wer ausnahmsweise von seinem zuständigen Gesundheitsamt als Kranker, Krankheitsverdächtiger, Ansteckungsverdächtiger oder Ausscheider bezüglich des Coronavirus Covid19 festgestellt wurde, hat zwingend die ihm gegenüber vom Gesundheitsamt angeordneten Maßnahmen zu befolgen. Alle anderen 83 Millionen gesunden Menschen in Deutschland, also wir alle, dürfen uns sofort wieder frei in Deutschland bewegen. Wir dürfen auch unsere Geschäfte und Einrichtungen wieder öffnen und das normale Leben wieder aufnehmen!...“

 

Mecklenburg-Vorpommern     Oberverwaltungsgericht erinnert (sich) an das Grundgesetz

Im Streit um die »Reisebeschränkungen für Einheimische« zu Ostern hat die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern eine juristische Niederlage „kassiert“. Damit gibt es zu Ostern für Einheimische keine Reiseverbote. Das Oberverwaltungsgericht in Greifswald hat die verschärften Oster-Reisebeschränkungen für Einheimische in MV für unverhältnismäßig erklärt. Die Richter strichen den Paragraph 4a aus der Verordnung. In ihm waren die Reisebeschränkungen für Einheimische zu Ostern geregelt. Die Landesregierung wollte den Bürgern untersagen, auf die Ostseeinseln, an die Küste oder in die Region Mecklenburgische Seenplatte zu reisen [43] Für Touristen aus anderen Bundesländern gilt bereits seit Mitte März ein Einreiseverbot nach Mecklenburg-Vorpommern, das von dem Urteil nicht berührt ist und zumindest bis zum 19. April bestehen bleibt.

 

 

 

"Ein Gesichtspunkt, der vielen Statistikern nicht so recht gefallen mag, ist, dass z.B. in Baden-Württemberg mit seinen exakt 1.101 Städte und Gemeinden in mindestens der Hälfte noch gar kein Mensch positiv auf das SARS-COV 2 getestet wurde und es - vermutlich meistens - nicht mal Verdachtsfälle gibt. Es gibt aber zigtausende, wenn nicht in einigen Wochen hunderttausende, von Existenzen, die entweder vollkommen zerstört oder stark beeinträchtigt sein werden.
Und wie diese Menschen im Nachhinein über die Angelegenheit denken und sich verhalten werden, kann man sich auch als Nicht-Statistiker lebhaft vorstellen.
"  5.April 2020

 

...“Haben Sie schon einen einzigen Obduktionsbericht in den Hängen gehabt? Dieses Jahr keine Krebstoten, keine Influenza - alles Corona ? Woran stellt man den Tod durch Covid fest, durch den Virus im Blut und das wars, durch Abstriche? …Wenn ich jetzt Streptokokken in der Mundflora finde und 100 Patienten mit Streptokokken im Mund sterben, sind sie dann an Streptokokken gestorben? Wenn eines zuerst gestorben ist, dann der Beweisgrundsatz auf wissenschaftlicher Grundlage. “Gefühlte, narrative Beweise” sind nicht das Papier wert auf dem sie stehen.“..  von Johannes Schuster, 3.April 2020 [K1]

 

Der Hamburger Rechtsmediziner Klaus Püschel untersucht mit seinem Team die Corona-Opfer in der Hansestadt, und er hält die Angst vor dem Virus für überzogen. In Hamburg sei bisher kein einziger nicht vorerkrankter Mensch an dem Virus gestorben, sagt Püschel der „Hamburger Morgenpost“. „Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht“. Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird.“ Es gebe keinen Grund für Todesangst im Zusammenhang mit der Ausbreitung der Krankheit in der Region Hamburg. [36]

"Ich glaube wir können die große Sirene wieder einpacken. Wenn es blöd kommt, ist das der größte hypochondrische Ausbruch jemals. Eingedenk der Intubationen dürfte das der größte Fall von Behandlungsfehlern werden, der jemals stattgefunden hat." Prof. Knut Wittkowski [41]

 

 

euroMOMO veröffentlicht wöchentlich Bulletins über die Gesamtmortalität in bis zu 24 europäischen Ländern oder Regionen von Ländern. Das wöchentliche Bulletin wird jeden Donnerstag gegen Mittag veröffentlicht. In Deutschland gibt es keine nennenswerte Veränderung der Sterberate, auch nicht für die 14.Kalenderwoche 2020.

Bereits auf der Startseite von https://www.euromomo.eu/ sind die Todeszahlen in Diagrammen abgebildet. Die Auswertungen beginnen in 2015 (Beobachungsstart von Euromomo) und „gehen“ bis in die Gegenwart. Für jeden ersichtlich ist ein „Muster“, eine Art „Periodizität“, ein Zyklus erkennbar. Müsste ein (emotionenfreies) Muster-Erkennungsprogramm den Verlauf auswerten, dann würde es diese Wiederholungen bestätigen. Übrigens: Den größten „Sterbeberg“ gab es grob betrachtet zwischen 2016-48(.Kalenderwoche) und 2017-20(.Kalenderwoche) ohne Covid-19.

Die Erhöhungen gegenüber dem Durchschnittswert der Sterblichkeit sind in jedem Jahr vorhanden und in Größenordnungen von 10.000 pro Woche nicht ungewöhnlich.

 

Was beispielsweise SPIEGEL-Redakteure aus dieser, für jedermann, leicht nachvollziehbarer mathematisch erfassbarer Realität machen, verdeutlicht exemplarisch Julia Merlot am 9. April 2020 in dem SPEGEL-online-Beitrag »Coronavirus erhöht Todesraten in mindestens sieben europäischen Staaten« [35]

Das Informationsproblem des Artikels ist einfach zu verstehen. Warum hat Julia Merlot nicht auf den erkennbaren empirisch vorliegenden Sachverhalt hingewiesen?

 

 

Fakten und Denkanstösse

Es werden im Falle von COVID-19 über 99,9 Prozent der nicht infizierten Bevölkerung mit substanzieller Einschränkung ihrer Grundrechte belegt, obwohl sie sich nichts haben zuschulden kommen lassen, außer von dem Risiko einer Infektion betroffen zu sein.

SARS-CoV-2 ist für die weit überwiegende Zahl der Betroffenen ohne schwere Folgen, nur wenige Prozent sind intensiv behandlungsbedürftig. Die Dunkelziffer der Infizierten ist weit höher als die Meldungen getesteter Infizierter, da aktuell mangels Kapazitäten nur bei Vorliegen von Symptomen, und somit nicht repräsentativ getestet wird. Damit ergibt sich eine Mortalitätsrate < 0,1 Prozent, kaum anders als bei einer Influenza. Die Diagnose des (alleinigen) Versterbens am SARS-CoV-2 ist bei potenziell multiplen Ursachen schwierig, und ob an oder (nur) mit Covid-19 gestorben wurde, wird insbesondere in den völlig überlasteten Krankenhäusern Spaniens und Italiens nicht mehr festgestellt.

 

...“Der Corona-Test ist nicht validiert, keiner weiß, was damit wirklich getestet wird. Und tödlich gefährdet sind - wie bei jeder Grippewelle - sehr alte Menschen, Lungenkranke, Multimorbide und Menschen, auf die alle diese Kriterien gemeinsam zutreffen. Hinzu kommt, daß es politisch opportun erscheint, möglichst viele “Corona-Tote” vorweisen zu können. Im meinem gestrigen Telefonat berichtete eine Freundin aus Italien von einer Bekannten, deren demente Großmutter mit 95 Jahren friedlich in ihrem Bett gestorben ist, anschließend Test am Leichnam, Ergebnis Corona-positiv, also wieder ein Corona-Toter. Einzelfall? Leider nein. Diese alte Dame hat Glück gehabt, weil ihre Familie nicht von Panik erfaßt war. Keiner weiß, wie viele alte Menschen in Italien (und anderswo) todkrank ins Krankenhaus gebracht werden und dort elendig und einsam zugrunde gehen, weil sie entgegen den Empfehlungen der Lungenfachärzte (s. Verband der Pneumologischen Kliniken) intubiert werden oder aber an multiresistenten Krankenhauskeimen sterben. Es werden Zahlen, Bilder und Fernsehaufnahmen produziert, nur um die Panik zu schüren“  von Hans-Joachim Stern  3.April 2020 [K2]

 

Hans-Peter Tauche schreibt in seinem lesenswerten Beitrag [2] vom 28.3.2020 u.a. ...„Im Moment dürften in diesem Land weit mehr Menschen daran sterben, dass sie in Krankenhäusern wegen vielfacher Blockaden aufgrund von Corona-Vorbereitungen nicht mehr optimal untersucht oder behandelt werden können, keine Ansprechpartner in Arztpraxen mehr finden oder schon aus eigenem Entschluss dringend notwendige ärztliche Untersuchungen unterlassen. Von der totalen Verzweiflung bei vielen Selbstständigen, Gewerbetreibenden, Mittelständlern, Arbeitslosen ganz zu schweigen, die zu Sucht, Depression und auch Suizid führen – wenn sicher geglaubte Aufträge wegbrechen, hunderte von Mitarbeitern nicht mehr beschäftigt werden können, ganze Entwicklungen stillstehen.“...

Wie bei den Standardmodellansichten gemäß neuzeitlicher Theoretischer Physik muss auch hier (passend zu Italien in Italienisch) die Frage gestellt werden Cui bono?  

 

Verständigungsgrundlage

Um das Wesen der Corona-Virus-Panik respektive Corona-Virus-Hysterie zu verstehen ist das Werk »Psychologie der Massen« (1895) von  Gustave Le Bon (1841 – 1931) ein Muß.

Um das hier ganz deutlich auszudrücken: Man kann anderer Meinung sein, als ich, doch ich bin aus gutem Grund nicht bereit, mit wem auch immer, über das Thema Corona-Viren und gesellschaftliche Voraussetzungen respektive Auswirkungen zu diskutieren, wenn der Betreffende nicht das Werk von Gustave Le Bon zur Psychologie der Massen [1] zumindest gelesen hat.

 

Mit anderen Worten: Wenn jemand in einer -mehr oder weniger - abstrakten Analogie nicht weiß, wer Marcel Duchamp war respektive was er für die Kunst aus inhaltlicher und kunsthistorischer Bedeutung verkörperte, ist eine Diskussion über die Begrifflichkeit und u.a. konzeptionelle Aussage des »readymade« und weiterführend der Konzeptkunst im Rahmen von Moderner Kunst nicht möglich. Auch hier würde ich aus Gründen fehlender Sach- und Fach-Kenntnis (meiner Kritiker) keine Diskussion führen (können)...

Mein „(sozial-)wissenschaftliches“ Corona-Fazit vorweg

Was „bleibt“ von dem Corona-Hype?

Definitiv eine weitere Anwendung der Erkenntnis von Heinrich Theodor Fontane (1819 – 1898)

»Wir stecken bereits tief in der Dekadenz. Das Sensationelle gilt und nur einem strömt die Menge noch begeisterter zu, dem baren Unsinn.« 

 

Sollten Leser der englischen Sprache mächtig sein, so ist das „Theaterstück“ von dem 2008 verstorbenen Komiker und Sozialkritiker George Carlin mit dem Titel »Saving the planet« https://www.youtube.com/watch?v=7W33HRc1A6c ein äußerst amüsantes acht minütiges Lehrstück zum Thema einer vollkommen desorientierten Gesellschaft.  

 

 

 

Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt l

(Zeitlose) Aussage von Ludwig Wittgenstein (1889 – 1951)

Das Gros der Menschen des frühen 21.Jahrhunderts verfügt - konträr zum angewandten technischen Fortschritt - nur über eine einfache Lesefähigkeit. Im Vergleich mit herkömmlichen Textbotschaften (Twitter, WhatsApp, Mainstream-Artikeln, …)  sind vorliegende Ausführungen tendenziell sprachlich komplex. Die Fähigkeit diese Texte verstehen zu können, setzt einen spielerischen Umgang mit Sprache voraus.

Ein Grund warum sich also viele Menschen so leicht beeinflussen lassen, ist mit Sicherheit die zunehmende Unfähigkeit komplexere Sachverhalte verstehen und selbständig recherchieren zu können.

Die stetig steigende Anzahl funktionaler Analphabeten ist das Ergebnis (miß)bildungsstaatlicher Vorsorge zur Bekämpfung der Freiheit und Individualität der Bürger. Der Lese- und Schreibunfähige bleibt hilflos, ungebildet und ist leichter beherrschbar. Covid-19 Reaktionen des Volkes verdeutlichen sehr real, was fehlende Bildung anrichtet.

Am Rande bemerkt..

..."Kriese, schwehr, sesonal, Vortschritt, proffesionel, anderst, außländisch, akresiv, expliziet, ziehmlich, imäns: So schreiben heutzutage nicht Grundschüler, sondern Studenten. . .." Siehe den Beitrag Akademisches Prekariat von Josef Kraus, April 2017 ...

Eine verstörende Bestandsaufnahme der (deutschen) Bildungspolitik, …“lustig erzählt“… siehe: DER SCHWANZ IST EINE MONOTON FALLENDE EXPONENTIALFUNKTION von Franz Lemmermeyer

 

 

 

 

 

Zur Virus-Vorgeschichte

DAS EINE Coronavirus gibt es nicht. Es existieren verschiedene Coronaviren, die allesamt zur (grossen) Familie der Coronaviridae gehören. Ihr Name ist darauf zurückzuführen, daß ihre stachelige Hülle an eine Krone (lat. corona) erinnert. [6]

Die meisten Menschen wissen gar nicht, daß sie schon längst einmal mit Corona infiziert waren. Denn kaum jemand hatte im Laufe seines Lebens noch keinen Coronovirus-Kontakt. Der Coronavirus HCoV-229E etwa ist ein „beliebter Erkältungsvirus“. Coronaviren belegen – nach den Rhinoviren – Platz 2 all jener Viren, die Erkältungskrankheiten auslösen. Bis zu 25 Prozent aller grippalen Infekte sind auf Coronaviren zurückzuführen.

Das Coronavirus SARS im Jahr 2002

In den Jahren 2002 und 2003 sorgte ein Coronavirus erstmals für mediale Aufmerksamkeit. Es war das so genannte SARS-assoziierte Coronavirus (SARS-CoV), der Verursacher der SARS-Pandemie 2002/2003. Das Kürzel SARS steht für Severe Acute Respiratory Syndrome, zu Deutsch: schweres akutes Atemwegssyndrom. Das SARS-CoV trat erstmals in Südchina auf und verbreitete sich binnen weniger Wochen über nahezu alle Kontinente. Zwischen dem 1. November 2002 und dem 31. Juli 2003 wurden mehr als 8.000 Infektionen registriert, 5.327 davon in der Volksrepublik China. 774 Menschen starben. Im Mai 2004 erklärte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) das Ende der Pandemie.

Im Jahr 2012 sorgte erneut ein Coronavirus für Aufsehen. Es wurde als Middle East Respiratory Syndrome Coronavirus (MERS-CoV) – zu Deutsch: Nahost-Atemwegssyndrom-Coronavirus – bezeichnet, da es seinen Ursprung auf der Arabischen Halbinsel hatte. Ende Oktober 2018 waren der WHO insgesamt 2.266 Erkrankungen bekannt, von denen 804 zum Tode führten.

Wie sich das neue Coronavirus SARS-CoV-2 ausbreitet(e)

Das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 nun ließ zunächst im chinesischen Wuhan die ersten Menschen erkranken. Die WHO wurde am 31. Dezember 2019 offiziell von den chinesischen Behörden darüber informiert, dass in der Stadt Wuhan seit Anfang Dezember 2019 mehrere Fälle von schwerer Lungenentzündung mit unbekanntem Erreger aufgetreten waren. Am 7. Januar 2020 wurde bekannt gegeben, daß es sich um ein bis dahin unbekanntes Coronavirus handle. [7] [9]  

Basierend auf den Analysen des Robert-Koch-Instituts (RKI), einer selbstständigen deutschen Bundesoberbehörde für Infektionskrankheiten, stecken sich im Verlauf der jährlichen Influenzawellen 5 bis 20 Prozent der Grundgesamtheit aller Bundesbürger an, d.h. zwischen 4 und 16 Mio. Menschen allein in Deutschland. Weltweit sterben in jedem Jahr zwischen 290.000 bis 650.000 Menschen in der Folge eines Influenza-Virus. In der Folge der starken Mutation der Influenzaviren, sind die Epidemien sehr volatil, d.h. mal harmloser und mal aggressiver. Die Todesursache kann in der Regel auf eine bakterielle Lungenentzündung in der Folge einer Schädigung der Lunge durch die Influenzaviren zurückgeführt werden.

 

Kommen wir zur (Panik-Hysterie-)Sache von SARS-CoV-2 [Stand Ende März - Anfang April 2020]

Wie sieht die Realität aus?

Situation weltweit

Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erkranken 1.4 Milliarden Menschen jährlich an einer saisonalen Grippe und es sterben jährlich bis zu 650.000 an der Grippe.

Laut Statistik gibt es derzeit weltweit ~ 1 Millionen positiv auf Covid-19 getestete Fälle, wovon ~ 54.500 gestorben sind (Stand 3.April 2020). Das sind bezogen auf 650.000 Grippetoten ~ 8,4%.

 

zur Erinnerung ...weltweit ~ 1.6 Millionen positiv auf Covid-19 getestete Fälle, wovon ~ 97.000 gestorben sind (Stand 10. April 2020). Das waren bezogen auf 650.000 Grippetoten 14,9%.  

 

euroMOMO veröffentlicht wöchentlich Bulletins über die Gesamtmortalität in bis zu 24 europäischen Ländern oder Regionen von Ländern. Das wöchentliche Bulletin wird jeden Donnerstag gegen Mittag veröffentlicht.

In Deutschland gibt es keine nennenswerte Veränderung der Sterberate, auch nicht für die 14.Kalenderwoche 2020.

European mortality bulletin week 13, 2020

...Pooled estimates from the EuroMOMO network show excess all-cause mortality, overall, for the participating countries; however, this pooled excess mortality is driven by a particularly high excess mortality in some countries, primarily seen in the age group of 65 years and above.

bedeutet: ...bis zur 13. Kalenderwoche in 2020

...sofern man ohne Ideologie und ohne Erwartungshaltung, ausschließlich auf Grundlage von wissenschaftlicher Analyse, Pooled number of deaths auswertet, so zeigt sich keine signifikante Sterbeauffälligkeit für das hier und jetzt des Jahres 2020.

 

Europäisches Sterblichkeitsbulletin Woche 11 2020

*Schätzungen der Gesamtmortalität zeigen normale (!!!) erwartete Mortalitätsraten in den teilnehmenden Ländern. Daten aus 24 teilnehmenden Ländern oder Regionen wurden in die Analyse der Gesamtmortalität in Europa dieser Woche einbezogen.

...”European mortality bulletin week 11, 2020

*...”Pooled estimates of all-cause mortality show normal expected levels of mortality in the participating countries.”

...Data from 24 participating countries or regions were included in this week’s pooled analysis of all-cause mortality in Europe .”...

Europäisches Sterblichkeitsbulletin Woche 12 2020

...“Die Schätzungen der Gesamtmortalität zeigen insgesamt normale erwartete Werte in den teilnehmenden Ländern. In Italien ist jedoch eine erhöhte Übersterblichkeit festzustellen. “..

...”European mortality bulletin week 12, 2020

Pooled estimates of all-cause mortality show, overall, normal expected levels in the participating countries; however, increased excess mortality is notable in Italy**.“..  

 

Zur Orientierung      Auch in normalen Zeiten ohne Epidemie sterben beispielsweise  in der Lombardei täglich etwa 250 Menschen.

**Siehe dazu den Beitrag von Falsche Statistik von Hans-Peter Zepf vom 22.März 2020

 

 

excess mortality

Übersterblichkeit (auch: Exzessmortalität) bezeichnet eine erhöhte Sterberate einer bestimmten Bevölkerungsgruppe verglichen mit dem Bevölkerungsdurchschnitt oder die erhöhte Zahl von Sterbefällen während einer bestimmten Zeitspanne verglichen mit der zur selben Jahreszeit normalerweise erwarteten Sterblichkeit..

 

Auszug aus dem Beitrag Falsche Statistik :

 

In der regionalen Pressekonferenz am 18. Mai 2020 machte Guilio Gallera folgende Aussage:

Die Region Lombardei ist immer nach den Richtlinien der WHO vorgegangen. Bisher wurden in der Region Lombardei 49.000 Coronatests durchgeführt. Ab jetzt gelten die neuen Anweisungen: Coronatests nur bei Personen mit Symptomen und bei solchen, die sich bei der Erstaufnahme mit Symptomen vorstellen. Wir haben uns an diesen Weg gehalten: Das Personal in den Krankenhäusern führt Coronatests nur durch, wenn sie direkten Kontakt zu den Kranken haben. Dies sind die Anweisungen, an die wir uns immer gehalten haben.“

Es werden also nur (noch) Tests bei Personen mit Krankheitssymptomen durchgeführt, womöglich nur bei solchen, die ins Krankenhaus eingeliefert werden.

 

Bedeutet: Die veröffentlichte Zahl der Corona-Infizierten ist nicht selten ohne Aussage.

 

Situation USA

In den USA gibt es laut https://www.worldometers.info/coronavirus/country/us/ 333.173 positiv auf Covid-19 getestete Fälle (Stand 10.4.2020) mit ~ 16.700 Todesfällen seit Ausbruch der Epidemie. 2018 starben in den USA ~ 2.84 Millionen Einwohner bei einer Gesamtbevölkerung von ~ 327 Millionen. Das sind 7.780 pro Tag. Die Zahl der Todesfälle durch Influenza wurde zwischen 2010 - 2018 auf durchschnittlich ~ 38.000 geschätzt, siehe: https://www.cdc.gov/flu/about/burden/index.html Fazit: Auch in den USA liegt die Zahl der «Corona-Toten» (erst) bei .16.700/38.000 ~ 0,44  also 44% der normalerweise zu erwartenden Grippetoten. Somit ist die Corona-Epidemie bzw. Corona-Hysterie, die die gesamte Weltwirtschaft im Nerv trifft und die Gesundheitssysteme total überlastet, rational nicht nachvollziehbar...

In 2018, a total of 2,839,205 resident deaths were registered in the United States

 

 

Hysterie-Früherkennung

Viele haben nichts außer ihrer dröhnenden Leere. Und die muss gefüllt werden. Egal wie, egal womit.

Sagt man(n) (...man(n) sind übrigens nicht selten homosexuelle Männer als Mode-Trendsetter) (jungen) (Hetero-)Frauen sie sollen ihre Röcke kurz tragen und ihre hotpants bis in den „Arsch“ hochziehen, dann machen sie genau das. Heute lassen sich jung und alt "massenhaft" Farbkleckse in die Haut tätowieren, weil es „in“ ist. Die Information, daß dieser Massen-Trend, so wie jeder Trend, eines Tages ein Ende haben wird, scheint als Information verloren gegangen zu sein. Erst freuen sich die Tätowierer, dann die Mediziner. Die Lasertechnik wird es ja wieder richten, wenn es soweit ist...Inwieweit nichts sagende Tattoos eher an unnatürlich freiwillig markierte Herdentiere (Stichwort Deppenstempel) erinnern, sollen andere ausdiskutieren, sofern sich Kritiker noch trauen, gegen den Meinungstrendstrom zu schwimmen (Shitstorms ahead). Das neue Modewort der verkümmerten deutschen Sprache ist geil. Alle finden alles geil, insbesondere Köche und Hobbyköche von Fernsehkochshows. 

Wie auch immer, man hätte es erahnen können, irgendwann brennen alle Sicherungen durch und der Hang zur Sensation, der Hang auch mal selber etwas Spannendes erleben zu dürfen, außer immer nur - beispielsweise als Zuschauer von RTL2, Tarantinos Filmgewaltorgien oder BVB-Stadion-Stürmchen – ...also jetzt mal so richtig kollektiv leiden zu können, sich in Panik und Angst zu steigern. Und das auch noch im Stil einer Diktatur, von oben herab befohlen, mit Freiheitsbeschränkungen wie Kontakt-, Arbeits- und Reiseverbot. Auf Dauer war offensichtlich der Klimawandel-Alarmismus, ausgegangen von einem psychisch gestörten Teenager, doch nicht so die Erlösung.

Mehr oder weniger zufällig erwähnt

...August 2016, eine (ansonsten unverdächtige) Frau „beendet“ nicht vollständig die Sicherheitskontrolle am Frankfurter Flughafen und „läuft weiter“. Reaktionen: Eine Flughafenhalle wird für Stunden geräumt. Hundert Flüge werden annulliert. Bereits in Flugzeugen befindliche Passagiere müssen wieder aussteigen...

Gefühlt jedes Stürmchen löst eine Unwetterwarnung in den Mainstreammedien aus...

Kälte und Schnee im Winter werden (suggestiv) dramatisiert...

Alles was nicht linkspolitisch ist, war bis vor kurzem gemäß Mainstream rechts, jetzt sind regierungskritische, nichtlinke Stimmen "NAZI"...

Ein Kurs- oder Währungsverlust von wenigen Prozent wird bereits seit einiger Zeit als starker Einbruch bzw. schwerer Verlust von den Medien „hochgeschrieben“...

"Städte" lösen ohne Grund den (Klima-)Notstand aus...

... da passt die Meldung*...

Grüne Corona Freude(n) und "Kurzschlüsse" im Denkapparat

*Wir machen am 28.03.2020 von 20:30 bis 21:30 Uhr für das Klima das Licht aus!

Mein spontaner Gedanke zu dieser Ankündigung: Wäre schön wenn bei denen mal ein Licht anginge. Grüne sind die, die das Abschalten des Atomkraftwerks Philippsburg 2 in Baden-Württemberg Ende 2019 feierten und nun Atomstrom aus Frankreich beziehen... 

Bisheriger Höhepunkt: Wir schreiben das Jahr 2020, der Corona-Hype, eine folgerichtige Weiterentwicklung dieser medialen Entwicklungen... Nur diesmal wird der »Wahnsinn der Normalität« nachhaltig folgenschwere Spuren hinterlassen...

Heute heißt es also zeitgeistlich (zeitgeistig), wollt ihr die totale Verblödung? Fast alle schreien angsterfüllt JAAAAA! Nur Angst wovor? Wen kümmert’s, wovor. Nun ist man doch endlich nicht nur Zuschauer sondern Mitwirkender einer Massenhysterie, Ende offen. Feuchte sozialistische Träume sind in greifbare Nähe gerückt,...

 

Täglich FAKE NEWS, soweit das Auge reicht...

Beispiel: »DerWesten« schreibt u.a. am 31.03.2020: „Aktuell sind in Deutschland schon über 650 Menschen an den Folgen des Coronavirus gestorben, mehr als 67.000 Menschen haben sich infiziert.“ Quelle: DerWesten

Die Aussage „haben sich infiziert“ ist unwahr. Daß sind schlicht weg falsche Angaben (neusprachlich Fake News). Zum Verständnis: Stellen Sie sich vor jemand würde behaupten, Herpes würde in x Prozent schwere Schäden bei den auf Herpes Getesteten verursachen, obwohl die Anzahl der getesteten nur einen Bruchteil der mit Herpes Infizierten ausmacht. Das wäre eine absurde Aussage, da nahezu alle Menschen Herpes-Viren symptomlos in sich tragen aber eben nicht getestet wurden. Die offensichtliche Unkenntnis über die Anzahl der, von was auch immer, Infizierten, darf offensichtlich nicht in eine vergleichende Betrachtung einbezogen werden.

 

Der Corona-Wahnsinn – ein Kommentar von Chris Michalk, Biologe (aktualisiert am 2.4.2020)

Am 29.03.2020 schreibt die Tagesschau u.a.

...„Auswertungen aus anderen Ländern zeigen: Bei 80 Prozent der Infizierten verläuft Covid19 relativ leicht, bei rund 15 Prozent schwer und bei weiteren fünf Prozent kritisch. Das heißt: In einem solchen Szenario könnte es mehr als acht Millionen Erkrankte mit schweren und weitere 2,5 Millionen mit kritischen Verläufen geben – und damit mutmaßlich Hunderttausende Todesopfer. Die Krankenhäuser könnten die Versorgung nicht mehr garantieren, was die Sterberate weiter steigen ließe.“

...„Leute, das sind fake news. Nicht mehr, und nicht weniger. Wir haben also nicht nur einen Strudel aus Emotion, sondern auch noch aus nichtgezielter Desinformation. Es scheint, als ob wirklich jeder, der irgendwas gelesen, aber eigentlich überhaupt nichts versteht, mitreden muss.

Gut gegen Böse – Wenn man besser keine Fragen mehr stellt

Die Krönung dieses Vorgehens ist, wenn richtige und wichtige Fragen, die beispielsweise ein Herr Prof. Bhakdi stellt, öffentlich mit Strohmann-Argumenten „entkräftet“, oder alternativ – von einem ZDF-Redakteur, der gar komplett ohne naturwissenschaftlichen Hintergrund auskommt –, als „unwissenschaftlich“ bezeichnet werden.

Ich glaube, nur die wenigsten Menschen können nachvollziehen, wie lächerlich solche Aussagen Leuten erscheinen, die wirklich mal jahre- oder gar jahrzehntelang in einer naturwissenschaftlichen Einrichtung tätig waren. Mehr noch: Es ist nicht lächerlich, es ist an Vermessenheit nicht zu überbieten, gehört Bhakdi doch zu der Gilde der vielzitierten Wissenschaftler...

Nun gut. Einem Herr Prof. Bhakdi, mittlerweile emeritiert, kann mehr oder weniger egal sein, dass und wie er öffentlich diffamiert wird, und dass sein Wikipedia-Eintrag von irgendwelchen Leuten beschmiert wird, die sich so ein Recht ohne plausible Legitimation herausnehmen...“ [21]

Chris Michalk's Gesamtkommentar ist eine sachlich-informativ basierende Lesequelle, die zum Mit- und Nachdenken anregt...

 

CBS (Columbia Broadcasting System) , eines der größten Fernseh-Networks der USA benutzte Bilder aus Italien zu einem Corona-Bericht aus NewYork um den Corona-Dramafaktor in den USA zu erhöhen, siehe CBS admits to using footage from Italy in NYC coronavirus report

Fakten, wie folgend exemplarisch aufgeführt, stören da nur (u.a. Mainstreamanheizer und Hysteriker, ...)

The NEW ENGLAND JOURNAL of MEDICINE    Covid-19 — Navigating the Uncharted  26.März 2020

...“Wenn man davon ausgeht, dass die Anzahl der asymptomatischen oder minimal symptomatischen Fälle um ein Vielfaches höher ist als die Anzahl der gemeldeten Fälle, kann die Sterblichkeitsrate erheblich unter 1% liegen. Dies deutet darauf hin, dass die klinischen Gesamtfolgen von Covid-19 letztendlich eher denen einer schweren saisonalen Influenza (mit einer Todesrate von etwa 0,1%) oder einer pandemischen Influenza (ähnlich wie in den Jahren 1957 und 1968) ähnlicher sind als eine Krankheit ähnlich SARS oder MERS,...“

…"If one assumes that the number of asymptomatic or minimally symptomatic cases is several times as high as the number of reported cases, the case fatality rate may be considerably less than 1%. This suggests that the overall clinical consequences of Covid-19 may ultimately be more akin to those of a severe seasonal influenza (which has a case fatality rate of approximately 0.1%) or a pandemic influenza (similar to those in 1957 and 1968) rather than a disease similar to SARS or MERS,..."

Es bahnt sich ein medizinisches Drama ganz anderer Art an

Menschen reagieren panisch. So kommt es, daß Patienten mit milden Atemwegs-Symptomen Praxen und Krankenhäuser füllen. Angehörige rufen den Notarzt, obwohl sich die Kranken womöglich aufgrund ganz anderer Krankheiten am Beginn eines Sterbeprozesses befanden. Im Zuge der Covid-19 Krise starben wahrscheinlich viele statt zu Hause alleine in einem überfüllten Krankenhaus. 

Der von Lungenärzten erhobene Warnhinweis, viele Covid-19 Patienten könnten an einer zu schnellen Intubation und Narkose sterben, scheint sich zu bestätigen.

 

26.März 2020

Eine Reihe von Coronaviren ist – medial weitgehend unbemerkt – schon seit Langem im Umlauf.  [15]  Sollte  sich  herausstellen,  dass  dem  COVID-19  Virus  kein  bedeutend  höheres  Gefahrenpotential  zugeschrieben  werden  darf  als  den  bereits  kursierenden  Coronaviren, würden sich offensichtlich sämtliche Gegenmaßnahmen erübrigen. In    der    international    anerkannten    Fachzeitschrift    »International    Journal    of    Antimicrobial  Agents«  wird  in  Kürze  eine  Arbeit  erscheinen,  die  genau  diese  Frage  adressiert. Vorläufige Ergebnisse der Studie sind schon heute einsehbar und führen zu dem Schluss,   daß   das   neue   Virus   sich   von   traditionellen   Coronaviren   in   der   Gefährlichkeit  NICHT  unterscheidet.  Dies  bringen  die  Autoren  im  Titel  ihrer  Arbeit  „SARS-CoV-2: Fear versus Data“ zum Ausdruck. [16]

Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztliche Bundesvereinigung und Facharzt, spricht im Zusammenhang mit Covid-19 von einer medialen Infektion und fordert einen schnellen Wechsel vom Panikmodus in einen rationalen Modus. Viele Wissenschaftler, wie beispielsweise der britische Epidemiologe Tom Jefferson, der am renommierten Cochrane Institut in Rom forscht, kann keinerlei Besonderheiten beim Covid-19-Virus erkennen, außer die Tatsache, dass es ein neuartiger Virus ist. Covid-19 sei wie ein neues Automodell, aber eher vergleichbar mit einem Kleinwagen, so Jefferson. [17]

 

 

NachDenkSeiten

Gesundheitsstatistiker Gerd Bosbach zur Corona-Debatte

Täglich melden die Medien neue „Infiziertenzahlen“, von denen eigentlich alle Beteiligten ganz genau wissen, dass sie viel zu niedrig sind. Im nächsten Halbsatz geht es dann um „Sterblichkeitsraten“, bei denen alle Beteiligten wissen, dass sie viel zu hoch sind. Es herrscht ein Begriffswirrwarr und die Politik muss auf Basis von höchst unsicheren Annahmen Entscheidungen treffen, deren Auswirkungen gravierend für die Gesellschaft sind. Jens Berger sprach für die NachDenkSeiten mit dem Statistikprofessor Gerd Bosbach über Definitionen, Zahlen und die Lehren, die wir nicht aus vergangenen Krisen gezogen haben und hoffentlich künftig aus dieser Krise ziehen werden...[11]

 

 

Prof. Sucharit Bhakdi, ein Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie hält die (medialen) Aktivitäten seiner Kollegen für skandalös. Siehe seinen offenen Brief an die deutsche Kanzlerin...

Siehe den Inhalt des Briefes als Videobotschaft: https://www.youtube.com/watch?v=UxaAgqBtn7A

... insbesondere ab Minute 9:30 Stirbt der Patient an oder mit Covid-19?

Es wird nicht zwischen Tod aufgrund von Covid-19 und zufälliger Viruspräsenz unterschieden...

Aus infektiologischer Sicht ein fataler Kardinalfehler und ein schwerer Verstoß gegen die Deutschen Ärztlichen Leitlinien...

 

Ein weiteres Beispiel

Lothar Wieler, der Chef des Robert Koch Institutes wurde am 31.03.2020 in einem Spiegel-Artikel,  wie folgt zitiert: ...„Dass die Sterberate in Deutschland derzeit mit etwa 0,8 Prozent noch recht niedrig sei, liege daran, dass die Bundesrepublik "sehr früh und sehr viel" getestet habe, so Wieler. Daher haben wir auch sehr viele milde Fälle gefunden."...

 

Zur Begriffsbestimmung

Mortalität, Mortalitätsrate, Sterblichkeit oder Sterberate sind Begriffe aus der Demografie. Sie bezeichnen jeweils die Anzahl der Todesfälle bezogen auf die Gesamtanzahl der Individuen oder – bei der spezifischen Sterberate – bezogen auf die Anzahl in der betreffenden Population, meist in einem bestimmten Zeitraum...

 

Bedeutet: All diese Vergleiche sind irreführend und wissenschaftlich unbrauchbar, da ungeachtet der Details methodisch nur der Vergleich von spezifischen Ursachetoten zur Anzahl aller spezifischen Ursachenträger für die Bewertung des Todes-Risikos maßgeblich ist.

 

Übrigens Wieler „sagte“ auch Folgendes

Das Durchschnittsalter von den bisher in Deutschland an Covid-19 gestorbenen Personen liege bei 80 Jahren. Die jüngste Person, die hierzulande an Covid-19 gestorben ist, war nach Aussagen von Wieler 28 Jahre alt und litt an Vorerkrankungen.“

 

NachDenkSeiten

Gesundheitsstatistiker Gerd Bosbach zur Corona-Debatte  Auszug:

..."Im Zusammenhang mit Corona ist mir die Spitze des Robert Koch-Instituts schon früh aufgefallen.

dessen Präsident Lothar Wieler Mitte Februar noch verkündet hatte, dass sich das Coronavirus wohl nicht außerhalb von China verbreiten würde.

Lothar Wieler ist mir dann später aufgefallen, als er mit dem Satz „80% aller Fälle verlaufen glimpflich“ scheinbar entwarnen wollte. Damit sagte er jedoch auch, dass 20% aller Fälle eben nicht glimpflich verlaufen und machte Angst. Dabei waren seine Prozentzahlen wieder nur auf die positiv Getesteten bezogen, also nicht auf alle Infizierten."...

Im Landkreis Heinsberg erkrankten schon früh viele Menschen an Covid-19. Aachener Ärzte berichten von ihren Erfahrungen mit den ersten 50 Patienten [18], die an der Uniklinik behandelt wurden. 3.April 2020

 Da das Krankenhaus nur Erkrankte mit schweren Symptomen aufgenommen hat(te), sagen diese Daten nichts über milde Verläufe der Infektion aus.

...“Die Viruslast unterschied sich bei den Patienten mit und ohne Lungenversagen nicht. Die Daten aus China legten dagegen nahe, dass eine höhere Viruslast mit einem schwereren Verlauf der Krankheit einhergeht.“...

...basierend auf dem Fachartikel Aerzteblatt [19] Dtsch Arztebl Int 2020; 117: 271-8; DOI: 10.3238/arztebl.2020.0271 lautet daß dann so...

...Methode: Vergleichende Darstellung klinischer Charakteristika von den ersten 50 in der Uniklinik Aachen hospitalisierten, an COVID-19 erkrankten Patienten mit und ohne „acute respiratory distress syndrome“ (ARDS).

..."Interessanterweise war das Vorliegen von ARDS in unserem Kollektiv nicht mit einer erhöhten Viruslast assoziiert..." 

Interessant wohl insbesondere für jene „Experten“, die an eine signifikant größere Gefährlichkeit von Covid-19 beispielsweise im Vergleich zur Influenza – im wahrsten Sinne des Wortes - glauben.

5.April 2020

*

Und so geht es mit FAKE NEWS Schlagzeilen Corona-heiter weiter...

Weltweit 1,2 Millionen Infizierte und über 67.000 Tote – Daten, Grafiken, Karten

 ...*Demnach waren am Sonntagabend über 1.249.000 Menschen weltweit von der Krankheit betroffen....“

 

 

Im Fake-News-Fieber

12.April 2020

Ein faktenreicher mit vielen Quellen belegter, informativer Artikel über diverse, von den Mainstreammedien verschwiegenen Hintergründen und u.a. personellen Verstrickungen zur Covid-19 Krise von Torsten Engelbrecht.

»Spiegel & Co. haben die Schweinegrippe-Pandemie bis heute nicht aufgearbeitet — und verbreiten nun erneut Pharma-Propaganda.«

Textauszug ...   Die Behauptungen der herrschenden Virologenelite, mit denen die Politik ihre drakonischen Corona-Maßnahmen rechtfertigt, sind faktisch ohne Substanz. So gibt es keine handfesten Belege dafür, dass der PCR-Test wirklich von Wert ist, um eine SARS-CoV-2-Infektion nachzuweisen, und auch keine dafür, dass SARS-CoV-2 übermäßig gefährlich ist. Ebenfalls ist bis dato keinesfalls erwiesen, dass die Fallzahlen und Sterberaten selbst in Ländern wie Italien signifikant gestiegen sind — und selbst wenn sie es wären, so ist nicht belegt, dass ein neues Coronavirus dafür verantwortlich ist. Zugleich kommen andere Faktoren wie die Verabreichung potenziell tödlicher Medikamente oder invasive Behandlungen nachweislich als Ursache infrage. Und am Ende könnten es vor allem die drakonischen politischen Maßnahmen selbst sein, die eine dramatische Zahl an Toten erzeugten. Doch anstatt die Aussagen der Seuchenfahnder und Politiker auf Herz und Nieren zu prüfen, verkaufen die Massenmedien deren haltlose Thesen ihrem Publikum als der Wahrheit letzten Schluss. Zu erklären ist ein derartiges Medienversagen nur mit der konsequenten Weigerung, vergangene Fehler in der Berichterstattung nicht zu wiederholen — vor allem jene mit der „Schweinegrippe“, die 2009 über Monate hinweg faktenfern und in höchst verantwortungsloser Weise medial zur Pandemie aufgebauscht wurde. [57]

 

 

 

Tagesdosis 11.4.2020 – Propaganda statt ausgewogener Information: Alternative Medien im Fadenkreuz von Tagesschau und Monitor

...Der Tagesschau-Beitrag beginnt mit den Worten: „Dieser Mann hat es in den letzten Wochen zu großer Bekanntheit gebracht – Wolfgang Wodarg!“ Der Flensburger Lungenarzt und langjährige SPD-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Wodarg ist im Porträt zu sehen. Mit schaurigem, synthetischen Ambient-Sound unterlegt. Das wirkt wie ein Steckbrief: „Fragwürdige Expertisen“. Das ist schon pure Stimmungsmache. Verschwiegen wird, dass sich mit jedem Tag mehr Ärzte, Humanbiologen oder auch Juristen der Position von Wodarg angeschlossen haben. Auch damals schon, Anfang April.

Das ist eine Methode, die schon bei Julian Assange praktiziert wurde. Man pickt sich einen prominenten Vertreter einer missliebigen Richtung heraus und statuiert ein Exempel. Dazu gesellt sich, dass seit Kurzem die private Webseite von Wodarg ohne Angabe von Gründen gesperrt worden ist. Man muss sich Sorgen machen um die Sicherheit von Herrn Wodarg. Die Pharmaindustrie hat ihn auf dem Kieker, seitdem Wodarg die Rolle der Pharmaindustrie beim Rinderwahnsinn, bei der Schweine- und Vogelgrippe aufgedeckt hat. Damals hatten die Regierungen vieler Staaten Unmengen von Impfstoffen und Präparaten gekauft, weil die Weltgesundheitsorganisation vor Massenepidemien gewarnt hatte, die dann aber partout nicht eintreten wollten. Öffentlich-rechtliche Medien wie z.B. Frontal 21 hatten damals Wolfgang Wodarg als Kronzeugen gegen diese gigantische Verschwendung öffentlicher Mittel aufgeboten. Anscheinend hat die Pharmalobby seitdem fleißig daran gearbeitet, diese medialen Schlupflöcher der unbequemen Wahrheiten zu schließen.

Jetzt brandmarken Monitor und Tagesschau Wodarg als einen verantwortungslosen Verharmloser einer gefährlichen Epidemie. Es gibt, so lernt man, die Vereinfacher und auf der anderen Seite die Experten. Als solchen stellen die Monitor-Reporter uns jetzt Herrn Doktor Gérard Krause vor. Am Schreibtisch im weißen Kittel belehrt uns Krause, dass es so harmlos ja wohl nicht sein kann, bei den vielen Toten. Herr Krause arbeitet am Helmholtz-Zentrum in Braunschweig, erfahren wir. Was wir nicht erfahren: Krause arbeitete in leitender Position von 2000 bis zum Jahre 2013 beim Robert Koch-Institut. Er ist also Teil jenes Personals, das von der Bill und Melinda Gates-Stiftung über Johns Hopkins University, World Health Organisation direkt zum Robert Koch-Institut im Sinne der Covid-19-Kampagne tätig ist. Das zu erwähnen wäre hilfreich gewesen.

 

 

 

Corona-Strategie des Innenministeriums  1. April 2020

Seit einer Woche berichten deutsche Medien über ein Strategiepapier des Bundesinnenministeriums, das den Umgang der Bundesregierung mit der Corona-Pandemie vorzeichnen soll. Bisher hat das Ministerium das Dokument nicht herausgegeben. 

Das Papier lag in der vergangenen Woche bereits verschiedenen Medien vor. Keines veröffentlichte das Dokument jedoch. Während tagesschau.de Handlungsanweisungen zum vermehrten Testen in den Mittelpunkt rückte, beschrieb der Spiegel zunächst das Worst-Case-Szenario aus dem Papier, nach dem es zu über einer Millionen Todesfällen kommen würde. Die taz erwähnte zudem Vorschläge zu einer Veränderung der Kommunikationsstrategie.

... Die Autor:innen des Strategiepapiers verkünden, dass Behörden eine „Schockwirkung“ erzielen müssten, um Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die menschliche Gesellschaft zu verdeutlichen. Es solle klar gemacht werden, dass bei einer Infizierung mit dem COVID-19-Virus eine Todesart das „qualvolle“ Ersticken sein könne. Zudem seien auch Kinder Opfer des Virus und auch bleibende Folgeschäden bei einer Erkrankung seien nicht ausgeschlossen. Unter Bezug auf vorige Krisen solle zudem „historisch argumentiert“ werden. „2019 = 1919 + 1929“, heißt es in dem Papier. Im schlimmsten Fall drohe, „dass dies die Gemeinschaft in einen völlig anderen Grundzustand bis hin zur Anarchie verändert“.

 

 

 

Theorie und Praxis wissenschaftlicher Bewertungen

Die wichtigste Zahl zur Bewertung war und ist - auch zukünftig -, die Infektionszahl sprich wie hoch der wahre Infektionsgrad der Bevölkerung ist, denn daraus ergeben sich alle anderen wichtigen Werte.

 

Die Zahl der positiv Getesteten umfasst in fast allen (empirischen) Untersuchungen eine kleine, nicht repräsentativ ausgewählte Gruppe. Es sind dies Menschen, die starke Krankheitssymptome aufweisen, wegen Vorerkrankungen oder ihres hohen Alters ein erhöhtes Risiko tragen, Kontaktpersonen im Umfeld von Infizierten sowie Personen, die nah am Patienten dran sind, wie Ärzte und Pflegepersonal. Um es salopp zu sagen: Wenn sie in dieser Gruppe morgen doppelt so viele Menschen testen wie heute, werden sie morgen wahrscheinlich auch fast doppelt so viele Infizierte finden wie heute. Daraus lässt sich aber weder ermessen, wie sehr das Virus in der Gesamtbevölkerung bereits verbreitet ist, noch in welchem Tempo es sich verbreitet. [20]

 

   

Realitätscheck und Daten-Prognose anhand empirischer Daten

Seit dem Wochenende vom 21. März 2020 gibt es einen guten Anhaltspunkt zur Infektions-Bewertung. In Island wurden in der Woche zuvor ~ 5.600 einigermaßen zufallsmäßige Tests in der gesunden und nicht unter Quarantäne stehenden Bevölkerung durchgeführt. Das Ergebnis ist, daß am 21. März 2020 0,86% „gesunde“ (symptomlose) in Island lebende Menschen infiziert sind.

Gemäß den täglichen Analysen von Professor Mark Handley der University College London ist bekannt, daß Island eine ähnliche Infektionsdynamik hat wie alle anderen kerneuropäischen Länder und im Verlauf ungefähr gleich früh wie Italien liegt. Daher ist zu vermuten, dass in Italien um den 16. März herum ebenso ca. 0,9% der gesunden Bevölkerung mit Covid19 infiziert waren. Also anstatt der damals offiziellen 28.000 Fälle waren es ~ 540.000 Covid-19-Infektionen.

Die Dunkelziffer läge demnach bei einem Faktor 20. Bis zum 25. März 2020 müssten sich diese Zahlen vom 16. März bereits verdreifacht haben, entsprechend dem jetzigen Epidemieverlauf. Es ist daher damit zu rechnen, dass Italien mittlerweile mehrere Millionen Infizierte hat.

Das relativiert die Gefährlichkeit von SARS-CoV-2 rational logisch und wissenschaftlich betrachtet immens.

Fakt ist: Viele Personen mit und ohne Symptomen werden nicht getestet, weil Tests nur nach ärztlicher Anweisung durchgeführt werden und die Ärzte noch immer die Direktive haben, nur die Personen zu testen, die Kontakt mit einer bestätigt infizierten Person hatten oder sich in den letzten zwei Wochen im Risikogebiet aufgehalten haben.

 

Der Wahnsinn und die Realität

von Jens Wernicke, folgend Textauszüge

...Die bereits vorliegenden Daten belegen in aller Deutlichkeit, dass der Effekt des Virus auf die Sterblichkeitsrate sehr, sehr klein ist. Das Durchschnittsalter der Verstorbenen liegt in Deutschland und im europäischen Ausland bei 80 Jahren und mehr — bei hoher Komorbidität. In Italien haben 50 Prozent der Verstorbenen 3 oder mehr Vorerkrankungen. [51]

Die sehr geringe Pathogenität des Erregers sowie fehlende Abweichung von der normalen, altersbedingten Sterblichkeit wurde zuletzt von Ioannidis et al. sowie Posch et al. bestätigt:

Ioannidis et al.: „Population-level COVID-19 mortality risk for non-elderly individuals overall and for non-elderly individuals without underlying diseases in pandemic epicenters”, medrxiv, 8. April 2020

Posch et al.: „Erste Analysen österreichischer COVID-19 Sterbezahlen nach Alter und Geschlecht“, IMS, Medizinische Universität Wien, 7. April 2020

Das Institut für Medizinische Statistik (IMS) aus Österreich vermeldet [52]:

Die beobachtete Altersabhängigkeit ist konsistent mit der des allgemeinen jährlichen Sterberisikos in Österreich.“

Die vorgeblich „wegen Corona“ ergriffenen Maßnahmen sind durch nichts, aber auch gar nichts zu rechtfertigen. Sie setzen nicht nur unser aller Bürgerrechte außer Kraft [53], sondern verursachen auch Not und Leid überall in unserem Land.

Und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit inzwischen sogar unnötige Todesfälle — nicht „nur“ unter den isolierten ,hilflosen Alten [54] in Pflegeheimen und Hospizen, sondern auch unter der Allgemeinbevölkerung, wie Dr. Matthias Thöns, Facharzt für Anästhesiologie, Notfall-, Schmerz- und Palliativmedizin berichtet  [55]:

Wenn man ehrlich ist, dann ist Covid-19 keine intensivmedizinische Erkrankung. Es sind im Schnitt über 80jährige Patienten schwer betroffen, die in den allermeisten Fällen multimorbid, also mehrfach erkrankt sind. Die bekommen durch dieses Virus eine Lungenentzündung und die ist dann tödlich. Den Großteil der Betroffenen hat schon immer die Palliativversorgung behandelt.

Früher nannte man die Lungenentzündung am Ende des Lebens den Freund des alten Menschen. Und jetzt geht man her, diagnostiziert die Corona-Infektion und macht daraus einen Intensivfall und kann die Patienten natürlich trotzdem nicht retten. Die sind einfach zu schwer krank. (…) Es gibt aber mehrere Faktoren der Gerechtigkeit: Da ist einmal die Gerechtigkeit, wenn ein unrettbarer 80-jähriger Patient beatmet in einem Bett liegt, dass die 30-jährige junge Mutter nach einem Verkehrsunfall keinen Beatmungsplatz hat und stirbt.“

 

 

Wichtiger Hinweis zu Modellrechnungen

Bezüglich Ansteckungsrate, Symptomatikrate, Inkubations- und Ansteckungsdauer gilt: Bereits Abweichungen von 0,1%, oder nur von Stunden machen in der Endabrechnung einen Unterschied von Millionen von Infektions-Fällen aus.

 

 

Lesenswertes für gelangweilte »Corona-Stubenhocker« am Rande

Mehr oder weniger zufällige „andere Wahnspässe“ kritisch betrachtet

Fotos von Schwarzen Löchern, Gravitationswellenmessbarkeit und die Mär von der deutlich längeren Lebenszeit.

 

Auch der Corona-Wahn "erhält" die Ungleichheit

Immer schon waren Krankheit und Tod auch eine soziale Frage. Dauerhaft in Armut lebende Menschen sterben zehn Jahre früher. Die Gründe sind vermehrte Existenzängste, gesundheitliche Belastungen am Arbeitsplatz, falsche Ernährung und mangelnde gesundheitliche Aufklärung. Was für den Normalfall gilt, verschärft sich in der Krise – das ist schon jetzt an den unterschiedlichen Situationen der Erkrankten erkennbar, ebenso wie an den Personen, die sich in Quarantäne befinden.

Nur, wer es sich leisten kann bzw. die Möglichkeiten hat, „wechselt“ aus der Stadt in sein Landhaus und richtet sich dort zwischen Wiesen und Wäldern in seinem Homeoffice, oder: auf der Dachterrasse eines Loft-Appartements...Die Ungleichheit grassiert mit dem Virus. Weitere Details siehe exemplarisch den Artikel Allein und verwundbar [10].

 

 

Registrierte und Infizierte

Höchst wahrscheinlich sind die allermeisten Infizierer/Infizierten kerngesund, sie wissen nichts von ihrer Corona-Virus-Infektion und wissen in einem größeren Bild allgemein nichts von weiteren ansteckenden Bakterien und Viren „in“ ihnen, die für sie als „symptomloser Wirt“ auf andere Menschen respektive Lebewesen übertragbar sind.

Nochmals „am Rande“ nachgefragt: Wo sind eigentlich die Influenza-Toten in diesem Jahr, sowohl in Deutschland als auch weltweit (in den Medien erwähnt)?  Ist die eigentlich anstehende Grippesaison diesmal ausgefallen? Nichts zu hören von überlaufenen Ambulanzen und Arztpraxen bezüglich Influenza.

 

 

Aussage(un)fähigkeit der Tests

Selbst renommierte Wissenschaftler und Virologen sind sich nicht einig, Viele Fragen sind ungeklärt. Auch die Frage der Aussagekraft der Tests ist ein Streitthema. Der übliche Test kann zwar Viren nachweisen aber gibt keine Aussage ob diese (noch) infektiös sind. Der Internist Dr. med. Claus Köhnlein aus Kiel will darüber aufklären [5], daß die Tests eine hohe Fehlerquote aufweisen und zweifelt insgesamt an der außerordentlichen Gefahr durch das Virus.

 

... des Weiteren [5] Corona: "Die Epidemie, die nie da war" – Dr. med. Claus Köhnlein Internist 20.03.2020 ... ein 50jähriger Patient stirbt nicht am Corona-Virus, sondern höchstwahrscheinlich an den Folgen der völlig überdimensionierten medikamentösen Behandlung (...Video ab Minute 15...).  

 

Probleme mit den PCR-Tests [46]

Davon abgesehen, dass die verwendeten PCR-Tests bislang nicht amtlich geprüft und bewertet (validiert), sondern lediglich von miteinander kooperierenden Instituten befürwortet wurden, sind PCR-Tests generell mit großen Unsicherheiten behaftet, wie ein kürzlich veröffentlichter Beitrag erklärt:

„PCR ist ultra-sensitiv, das heißt, es lassen sich absurd niedrige Konzentrationen von DNA nachweisen. Andererseits ist die Methode nur mäßig spezifisch, weil PCR alles verstärkt, an das die Primer [beim Test verwendete DNA-Bausteine; P.S.] andocken können. Das ist der Fluch der PCR-Methode. Hier spielt zum einen die Probenreinheit hinein. Ist die zu untersuchende DNA ausreichend gereinigt, oder gibt es Reste von anderer DNA? (…)

Es bedarf zudem eines so genannten Goldstandards, das heißt einer von PCR unabhängigen Methode, um nachzuweisen, dass PCR das Richtige verstärkt. Das sind in der Regel serologische Tests, die allerdings bei Viren schwierig sind, da Viren teilweise schwer zu kultivieren und zu isolieren sind. Man ist deshalb in den letzten Jahren, auch mangels Alternativen, dazu übergegangen PCR zu seinem eigenen Goldstandard zu erklären. Das ist äußerst fragwürdig. (…)

Schwierig wird es, wenn sich in einer Probe pathogene (krankmachende) und harmlose Viren befinden, die gegebenenfalls ähnliche Gensequenzen aufweisen. Waren die Primer ausreichend spezifisch oder gibt es Kreuzreaktionen der harmlosen Viren mit den Primern für die mutmaßlich gefährlichen Viren? Hier hilft häufig nur die Vermutung. (…)

Ob man mit PCR etwas findet oder nicht hat nichts mit der Frage zu tun, ob die betreffende Spezies, zu der die untersuchte DNA gehört, ursächlich für die Krankheit ist. (…) Es gibt eine Vielzahl von viralen Erregern, die leichte oder schwere Atemwegserkrankungen hervorrufen können, zum Beispiel Grippeviren. Die müsste man in allen Fällen jeweils mit PCR nachweisen oder eben nicht, um sie auszuschließen. Jedoch, wenn man nur nach SARS-CoV-2 mit PCR schaut, wird man auch nur das finden oder eben SARS-CoV-2 zuordnen. Ob SARS-CoV-2 (ausschließlich) ursächlich für die Atemwegserkrankung ist, lässt sich damit nicht sagen. [Hervorhebung P.S.] (…) [46]

 

 

Eine Selbsterfahrung als authentische Bewertungsgrundlage

***Ich weiß wovon ich „spreche“, aber wer noch?

***Ich hatte nach einer Herzklappenrekonstruktion Anfang 2018 schwere postoperative Probleme. U.a. eine Lungenentzündung, Sepsis, multiples Organversagen und wurde künstlich beatmet. Ich war über Wochen mit einem – salopp formuliert – geöffneten Brustkorb im Koma und gemäß einer Neurologenmeinung neurologisch tot.

Bevor hier Leser auf die Idee kommen, ich würde Ersticken und Sterben verharmlosen, ...wohl kaum.

14 Tage ECMO. Wer weiß was eine ECMO ist und was das bedeutet, kann sich zumindest ungefähr vorstellen, daß ich über einen langen Zeitraum mehr tot als lebendig war. Später in der Reha wurde wochenlang rund um die Uhr künstlich beatmet und mir spätestens alle paar Stunden Schleim abgesaugt. Ich habe mir sprichwörtlich - trotz hochdosierter Fentanyl-Pflaster - unter starken Schmerzen die „Lunge ausgehustet“. Bezüglich meiner Bemerkung, daß ich hin und wieder Panik bekomme zu ersticken, erwiderte eine Pflegekraft lapidar, daß sei doch ein elementares Erlebnis (...also als Erfahrung gut für mich)!?!?

Apropos Rehaklinik, eher ein Bootcamp (hier Internierungslager für Intensivpatienten mit wenig und schlecht bezahlten Personal, obwohl ich als Privatpatient eigentlich ganz „gute Karten hatte“, ohne das hier explizit auszuführen), das man erst einmal überleben musste. Und nicht zu vergessen, da just zu diesem Zeitpunkt (Anfang 2018) eine Grippewelle mit Millionen Infizierten und 25.000 Grippetoten in Deutschland ein Teil des Personals infizierte. Einige waren krankgeschrieben, andere kamen infiziert zur Arbeit sprich zur „Pflege“ (?!?) von Intesnivmedizinpatienten (wie meiner Wenigkeit)!!!

Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, (m)eine Magensonde wurde wegen „terminlicher Schlamperei“ (...zu wenig Ärzte folgend wenig Operationstermine zur Entfernung der Sonde) erst nach der Rehaklinik entfernt.) Ich spare mir weitere, teils tragikomische Details, die das Elend unseres Gesundheitssystems so mit sich bringen. Es folgte als Sekundärerkrankung u.a. eine schwere Knochenentzündung, die aus fehlender diagnostischer Klarheit (um es moderat zu formulieren) erst mit einer Verspätung von eineinhalb Jahren medikamentös erfolgreich innerhalb von dann folgend sechs Monaten behandelt wurde...

 

 

Nun lebe ich wieder (unerwartet „normal“), weil ich leben wollte… Auf dem Land, viel Sport. Körperlich vermutlich “besser aufgestellt”, als die meisten vermeintlich „Gesunden“ meiner Altersgruppe (1964 geboren).

 

 

 

Kommen wir zum Thema der überlasteten Krankenhäuser, insbesondere zum Thema fehlender Notfall- und Intensivmedizin.

Nicht nur gemäß zahlreicher Berichte sonder auch auf Grund meiner eigenen Erfahrungen existiert(e) folgende Situation:

Die Notaufnahmen werden zum Teil von Patienten aufgesucht, die, aus welchen Gründen auch immer, keine Notfälle darstellen. Jedes Wehwehchen wird vorgetragen. Des Weiteren gibt es Unfallpatienten, die zwar medizinisch versorgt werden (müssen) aber nach kurzer Behandlung das Krankenhaus noch am selben Tag verlassen. Ergänzend notaufnahmegesichtet, ...- mehr oder weniger - plötzliche Herz-Kreislaufbeschwerden, ein Insekt im Gehörgang, Zecken, akute Divertikulitis, Fremdkörper im Auge, Unfälle im Intimbereich mittels Sexspielzeugs ...denken sie sich was aus.

Bezüglich des Notfallpatientenaufkommens gibt es Folgendes zu bedenken. Erlebte bzw. selbst beobachtete Beispiele: In Güstrow ist die Notaufnahme-Wartezeit in der Regel geringer als in der Universitätsklinik Rostock. Patienten mit akuten Herzproblemen werden allerorts vorrangig untersucht, Holz-Splitter im Fuß, verstauchte Knöchel können da deutlich mehr Wartezeit bedeuten. Aber in jedem Fall ist bereits beim täglichen Normalbetrieb die erste Kapazitätsgrenze der Notaufnahmen erreicht. Im Falle einer beispielsweise akuten Sigma-Divertikulitis mit starken Schmerzen und CRP-Wert > 100 ist neben der Ultraschall-Untersuchung eventuell ein CT notwendig, bevor die übliche Antibiotika-Therapie startet. Mit einem CRP-Wert von mehr als 100 wird der behandelnde Arzt einen stationären Aufenthalt empfehlen. Nur, wenn sie unterschreiben, daß sie den Tod in Kauf nehmen, dürfen sie auch zuhause Ciprofloxacin oder beispielsweise Levofloxacin einnehmen. Das „Irre“ an der Situation ist, daß der empfohlene mehrtägige Krankenhausaufenthalt in der Regel nicht vom Arzt weiter thematisierte Gefahren mit sich bringt, die es wortwörtlich in sich haben. Das Krankenhaus ist ein Hort der Keime! Ich habe Ärzte kennengelernt, die sich nach eigener Aussage (hinter vorgehaltener Hand) bei einer Divertikulitis eher zu Hause ans Bett ketten würden, als auch nur einen Tag freiwillig an einem Tropf in einem deutschen Krankenhaus zu verbringen!

Jetzt werden seit Wochen weltweit Notaufnahmen mit Menschen geflutet, die teils nur aus Angst vor dem Corona-Virus untersucht werden wollen. Was anderes als ein Zusammenbruch der Notfallversorgung kann daraus folgen? (Rhetorische Frage)

 

Zur Sache

2018 starben in Deutschland knapp eine Millionen Menschen, ~ 2.630 pro Tag. Mutmaßungen bezüglich eines (zukünftigen) Einflusses des Corona-Virus auf das (quantitative) Versterben von Menschen ist reine Spekulation.

Der Tag mit der höchsten Sterbezahl war der 3. März 2018, an diesem Tag  sind 3.863 Menschen in Deutschland gestorben.   Im Zeitraum zwischen Februar bis Mitte April lag die tägliche Sterberate deutlich über 3.000, für den Rest des Jahres, mit einer Ausnahme im August, lag sie zwischen 2.300 und 3.000.   Am  03.03.2018  verstarben in  Deutschland  2.302 Menschen der Altersgruppe ab 80 Jahren. (Quelle: Statistisches Bundesamt)

Kurz und schmerzlos“: Der Umgang mit dem Coronavirus ist pure Hysterie. Die meisten Menschen, die gestorben sind und daran noch versterben werden, wären so oder so auf Grund ihres Alters und ihrer Vorerkrankungen zeitnah gestorben. Dieser Aspekt fließt nicht in die Bewertungen und Sterbe-Statistiken ein. Laut iss.it ist das durchschnittliche Alter der in Italien in Verbindung mit dem Coronavirus Verstorbenen 81 Jahre, wobei der Grossteil dieser Leute mit erheblichen Vorerkrankungen belastet war.

Ich kenne persönlich Menschen, die u.a. Notfallsanitäter, Pflegekräfte und Krankenschwestern ausbilden, Menschen die anhand von selbsterlebten Beobachtungen Folgendes berichten. Im Rahmen der Corona-Hysterie werden, insbesondere pflegebedürftige, meist alte Menschen mit erheblichen Vorerkrankungen in Krankenhäuser transportiert und („zwangs“-)beatmet, die ansonsten zeitnah in ihren heimischen oder irgendwelchen Pflegereinrichtungs-Betten ohne medialen Aufschrei mit und ohne Corona-Virus verstorben wären. Eine Folge: Wirkliche Notfallpatienten – und hier handelt es sich nicht nur um Menschen mit erheblichen Atemwegsproblemen - werden nicht mehr oder nur unzureichend behandelt und sterben. Diese sind Corona-Hysterie-Opfer der panikmachenden, beherrschenden Medien, Politik und – aus welchen Gründen auch immer – desorientierten, hysteriefolgenden Mediziner und Pflegekräfte. Frage: Liegt hier - durchaus nachvollziehbar - in der Summe der vielen Einzelfälle, rechts-analytisch betrachtet, möglicherweise der Tatbestand fahrlässige (da vermeidbar) Tötung in einer Kaskade von fatalen Fehlentscheidungen vor? Wer sind die (Mit-)Täter? Wer sind die Panik-Anheizer? Eher primär nicht die Nachbarn oder irritierte, ängstliche Zeitgenossen von der Strasse. Es sind wohl in erster Instanz weltweit Staatschefs, Minister und Journalisten renommierter Mainstream-Medien, die mitunter auch im Relotius-Stil Rationalität ausblenden und durch destruktive Massenpsychologie-Information die Leute verrückt machen.

(Weitere) Fakten (zur Erinnerung)

Da, wie bereits erwähnt, bei vielen Menschen die Infektion nahezu symptomlos oder mit Symptomen ähnlich einer Erkältung oder Symptomen einer harmlosen Grippe ablaufen, sind sehr wahrscheinlich deutlich mehr Menschen in Italien und dem „Rest“ der Welt mit dem Corona-Virus infiziert. Doch diese hat kein Mensch getestet. Das ändert die Sterberate signifikant.

 

2017/18 starben, wie erwähnt, ~ 25.000 Menschen in Verbindung mit einer (Virus-)Grippe. Und das allein in Deutschland. Hat das irgendjemanden, Aussteller oder Besucher, von einer Teilnahme abgehalten? Wurde irgendeine Veranstaltung abgesagt? Gab es Dauerschlagzeilen oder hysterische Live-Ticker in Online-Publikationen?  


Nach wie vor schreiben Medien von Infizierten obwohl sie getestet Infizierte schreiben müssten. Hier werden ganz gezielt FakeNews verbreitet. Und im Ergebnis Irrationalität und Hysterie angeheizt.

 

Man bekommt teilweise den Eindruck, daß bis hin zur kleinsten Lokalzeitung Medien darauf warten, „endlich“ über den eigenen Coronafall berichten zu können, um (Klick-)Auflage zu machen. Es wirkt, als würde man sich apokalyptische Szenarien herbeisehnen, um dramatische Schlagzeilen bieten zu können.

Die Tageszeitung „Corriere“ erklärt, dass die ISS-Analyse zeige, daß das Coronavirus eine der (und nicht die) Todesursache gewesen sei. Man stelle sich vor Medien würden ohne Unterlass ähnlich Warnungen aussprechen, weil durch MRSA jährlich in deutschen Krankenhäusern zwischen 40.000 – 70.000 Menschen sterben und etliche weitere körperliche Schäden dadurch erleiden? Übrigens: Viele tragen dieses Bakterium symptomlos in sich. Aber: Wen interessiert(e) diese sehr reale Gefahr? In diesem Sinne ist (auch) SARS-CoV-2 aus epidemiologischer respektive medizinischer Sicht im Vergleich zu bekannten Viren, Bakterien und Pilzen ein mäßiges Risiko.

„Die Horrormeldungen aus Wuhan waren etwas, worauf Virologen in aller Welt auf der Lauer liegen. Sogleich wurden die in den Kühlschränken vorhandenen Virusstämme gescannt und mit den gemeldeten Neulingen aus Wuhan fieberhaft verglichen. Ein Labor an der Charité gewann das Wettrennen bei der WHO und durfte seine Inhouse-Tests weltweit zu einem Mehrfachen des üblichen Preises vermarkten“...

Aber: [3] ...“Selbst bei einem nur leichten „grippalen“ Infekt besteht nach mehrjährigen prospektiven Untersuchungen in Schottland (von 2005 bis 2013) ein 7- bis 15-prozentiges Risiko, dass Coronaviren nachgewiesen werden. Ein Nachweis von Coronaviren hätte für den Alltag der Untersuchten und ihre weitere Umgebung derzeit ernste Folgen, wie man allen Medien ohne langes Suchen entnehmen kann.

Der Befund selbst ist allerdings ohne klinische Bedeutung. Es ist lediglich einer von mehreren Namen für die akuten Atemwegserkrankungen (ARE), die in jedem Winter bei uns 20 bis 40 Prozent aller Menschen vorübergehend mehr oder weniger außer Gefecht setzen. Die häufigsten Erreger akuter Atemwegserkrankungen waren nach einer guten Studie aus Schottland: 1.Rhinoviren, 2. Influenza A Viren, 3. Influenza B Viren, 4. RS Viren und 5. Coronaviren.

Diese Reihenfolge wechselte dabei von Jahr zu Jahr etwas. Auch bei Viren in Konkurrenz um unsere Schleimhautzellen gibt es offenbar ein wechselndes Quorum, wie wir es aus unserem Darm bei den Mikroorganismen und aus dem Bundestag bei den Parteien kennen. [3]

 

 

Zum Nachdenken

Es gibt mehrere Millionen Pflegefälle in Deutschland. Viele dieser Menschen können aus eigener Kraft nicht mehr leben und sind auf Medikamente, Menschen und Maschinen rund um die Uhr angewiesen. Was ist die Perspektive? Noch einen Tag, noch 100 Tage, noch Jahre dahinzuvegetieren, damit sich Betreiber von Pflegeeinrichtungen eine goldene Nase verdienen? Wobei ungefähr dreiviertel der Pflegebedürftigen zu Hause (von ihren Angehörigen) am Leben gehalten werden. Sind das wirklich Akte der Humanität oder nur erhebliche Wahrnehmungs-Defizite auf Grund einer nicht vorhandenen Sterbekultur?

 

Skandal und Illegalität als behördlich bekannter Normalzustand

Im Rahmen der »Corona-Geschichte« kommen nun „Schätzungen“ des Gesundheitsministeriums ans Tageslicht, die die deutsche Beschäftigungspolitik im Pflegebereich in der Praxis als „normal illegal“ enttarnt. Siehe die Ausführungen des SPIEGEL-online-Berichtes vom 3.April 2020 Kontrollen und Personalmangel wegen Corona - An der Grenze

...“Bis zu 350.000 Betreuer für Senioren könnten fehlen

Eine strikte Kontrolle an der polnischen Grenze könnte einen unkalkulierbaren Nebeneffekt haben. Schätzungen des Gesundheitsministeriums zufolge gibt es in Deutschland zwischen 140.000 und etwa 350.000 24-Stunden-Betreuungskräfte aus Osteuropa, die illegal in privaten Haushalten beschäftigt sind.“...

 

4.April 2020               Frage am Rande

Nimmt Deutschland vertreten durch staatliche Institutionen (hier Zoll respektive Steuergesetzgebung) die (selbstgemachte) Corona-Krise ernst? Nicht wirklich...  Keine Ausnahme in der Krise - Unternehmer spendet Desinfektionsmittel an Altenheime - jetzt soll er 5000 Euro Alkoholsteuer zahlen...

...da für die Herstellung des Desinfektionsmittels unvergällter Alkohol verwendet wird, muss das Unternehmen für die knapp 500-Liter-Spende nun 5.000 € Alkoholsteuer abführen. Der Unternehmer bat daraufhin bei der Generalzolldirektion vergeblich um eine Ausnahme. "Die Alkoholsteuer entsteht kraft Gesetzes. Einen Befreiungstatbestand für gespendete Alkoholerzeugnisse hat der Gesetzgeber nicht vorgesehen. Auch nicht im Zuge der Sonderregelungen aufgrund der Corona-Krise", schrieb der Zoll an die Deutsche Spirituosen Manufaktur...

Merke: Beim Geld hört auch beim deutschen Staat der (Corona-)Wahn auf... zur Kasse bitte, dann schnell ab ins heimische Körbchen und nicht vergessen: bei der nächsten Wahl wieder volkssolidarisch den Ist-Zustand wählen, damit der (deutsche) Volksmasochismus auch behördlich verordnet weiter Bestand hat.

Kann es sein, daß Viele den Zustand intensivpflegebedürftiger Menschen doch etwas zu positiv darstellen und so tun, als ob Leben um jeden Preis erhalten werden sollte, auch wenn es nur um Tage oder Monate geht?  

Wer weiß schon, was es bedeutet, wenn beispielsweise ein erwachsener Mensch mit Windel und Blasenkatheder, ohne Muskulatur, mit Dauer-Schmerzen nahezu bewegungslos im Bett liegt bzw. liegen muss? Welchen Nutzen haben Demenzkranke von ihren Pfleger(inne)n? Denken „sie“ mal in der Tiefe darüber nach. Wie auch immer, was erwarten „sie“, Wunder der Verjüngung und Gesundung? Der Tod gehört zum Leben. Oder hat jemand andere Erkenntnisse? Und wenn nein, dann werden „sie“ langsam erwachsen.

Lesen sie hierzu exemplarisch den Erwiderungskommentar von Dr. Joachim Spaeth vom 20.03.2020 auf scilogs

Von den rund 3.7 Millionen pflegebedürftigen Menschen  in Deutschland, werden etwa 2.6 Millionen von Angehörigen (zumeist ohne oder mit Hilfe von 24-Stunden-Kräften oder häuslicher Pflegedienste) versorgt.  1.1 Millionen Pflegebedürftige  verbringen ihre letzte Lebensphase im Heim. Ein Großteil der Heimbewohner verstirbt bereits im ersten Jahr. Die durchschnittliche Verweildauer in stationären Pflegeeinrichtungen  liegt bei  2,5 Jahren.

In Frankreich, Italien oder Spanien wäre vermutlich nicht alles zusammengebrochen,  wären die Patienten mit geringen Erfolgsaussichten palliativ anstatt intensivmedizinisch behandelt worden. 

Um das Sterben alter und kranker Menschen, an einer durch Infektion mit Covid-19 ausgelösten Lungenentzündung zu verhindern, wird ihr Leben massiv eingeschränkt. Kranke und Alte dürfen nicht mehr besucht werden. Sie dürfen sich auch nicht untereinander treffen. Ambulante Pflegedienste sind hoffnungslos überfordert, auch weil die 24-Stunden Hilfen aus Osteuropa wegen Grenzschließungen wegfallen.  Davon betroffen sind geschätzt 300.000 pflegebedürftige, überwiegend altersverwirrte Menschen. Wer kümmert sich jetzt um diese? Müssen sie jetzt alle auch noch in die Heime, zu den bereits 1.500.000 Menschen, deren Versorgung dort gerade auf reine Lebenserhaltung heruntergefahren wurde. Das Personal dort war schon vor Corona kaum in der Lage, die körperliche Grundversorgung sicherzustellen.

Rund 70 Prozent der pflegebedürftigen, alten Menschen in den Heimen und zu Hause sind deshalb auf Hilfe angewiesen, weil sie die Orientierung (in ihrem Leben und der Welt) verloren haben. Das wichtigste, was sie brauchen, sind vertraute Menschen, die sie „an die Hand nehmen“ und sicher durch den Alltag begleiten. Jetzt sitzen hunderttausende dieser altersgebrechlichen Menschen verlassen und aus Sicherheitsgründen weggesperrt herum. Ohne Freude, ohne Perspektive.  Was ist das für ein Leben?  Und wofür das Ganze?

An allem dürfen alte Menschen sterben, aber um Himmels Willen nicht an den Folgen einer Lungenentzündung, die durch Covid-19 ausgelöst worden sein könnte.

Der große Unterschied zu den Grippe- Epidemien der vergangen Jahrzehnte  ist nicht zuletzt der, dass bei Covid-19 die Infektionsentwicklung in Zahlen dargestellt  und uns stündlich die Steigerungsrate von Infizierten und  Toten  vor Augen geführt wird.  Da diese Zahlen jedoch nicht ins Verhältnis gesetzt werden, zu den allgemeinen Sterberaten  pro Land/weltweit, wirkt das auf den ersten Blick ganz furchtbar.  Außerdem wird jeder positiv getestet Verstorbene,   als Covid-19 Toter gezählt, auch wenn er an einem Herzinfarkt oder an einer durch Krankenhauskeime verursachten Sepsis oder anderem verstorben ist.  Das gilt auch für Italien.  Der Zustand der Gesundheits- und Sozialsysteme des jeweiligen Landes,  Altersarmut, Wohnverhältnisse, Luftverschmutzung u.a.m, sind Parameter die ebenfalls beziffert werden müssten. Deutschland ist vergleichbar mit einem eher "gesunden Organismus",  der mit Covid-19 und anderen Viren problemlos fertig wird.  Deshalb wird es in Deutschland nicht annähernd so viele Behandlungsbedürftige und Verstorbene geben. [46]

„Die Pneumonie ist die häufigste zum Tode führende Infektion in Westeuropa. Sie steht in der bundesweiten Todesursachen-Statistik auf Platz 5, ungefähr 3 bis 5% der Patienten sterben jährlich daran. Besonders gefährlich sind die Erkrankungen, die im Krankenhaus erworben werden, die so genannten nosokomialen Pneumonien. Sie sind meist schwer behandelbar, denn ihre Erreger erweisen sich gegen viele Antibiotika als widerstandsfähig.“  Quelle: Lungenärzte im Netz  

In seinem Buch  Wie wollen wir sterben? [47], beschreibt Dr. Michael de Ridder  unter anderem seine eigene Entwicklung von einem Notfallmediziner, der jedes Leben meinte retten zu müssen, hin zu einem Arzt, der zu der Erkenntnis kam, dass Ärzte in Kliniken und Krankenhäusern wieder lernen müssen, Sterben auch zugelassen.

Hier ein Auszug:

Seit ich Zeuge des qualvollen und letztlich aussichtslosen Wiederbelebungsversuchs Gerda L.s geworden bin, sind 15 Jahre vergangen. Wir befinden uns im Schockraum der Notaufnahme eines großstädtischen Krankenhauses. Eine junge Frau, Notärztin, die ihren Beruf als klinisch tätige Internistin seit einigen Jahren ausübt, bringt uns aus einem Pflegeheim einen 88-jährigen Patienten, der seit vier Jahren bettlägerig ist und mit dem man seit sechs Monaten kaum mehr Kontakt aufnehmen kann. Der alte Herr reagiert nicht auf Ansprache, hat Fieber und stöhnt leise vor sich hin. Er hat kaum noch Muskeln, am Kreuzbein findet sich ein großes Druckgeschwür, er wiegt allenfalls noch 40 Kilogramm. Die Notärztin hat den Patienten wegen seines schlechten Blutdrucks an beiden Armen mit zwei Infusionen versorgt, in der Nase liegt eine Sauerstoffsonde, in seiner Blase ein Katheter, die Brust ist mit Elektroden beklebt und der Herzmonitor, den sie in der Hand hält, signalisiert, dass sein Herz noch schlägt.
Freundlich besorgt fragt sie mich, den zuständigen Arzt der Rettungsstation: „Soll ich ihn gleich auf die Intensivstation bringen oder wollen Sie hier erst noch eine Blutgasanalyse abnehmen, den Thorax röntgen und ein EKG schreiben.“ Ich übergehe ihre Frage, bedanke mich für die Übergabe des Patienten und will sie gerade verabschieden, als der alte Mann aufhört zu atmen. Der Herzmonitor zeigt eine Nulllinie. „Schnell, einen Tubus oder eine Maske mit Beutel, bitte, der schnauft nicht mehr“, sagt die Notärztin zu einer der anwesenden Schwestern. „Sachte bitte, Frau Kollegin, sachte“, unterbreche ich sie. Langsam, aber bestimmt – sie will dem Patienten gerade die Beatmungsmaske aufs Gesicht drücken – schiebe ich ihre Hand beseite. „Der alte Herr stirbt gerade, und das gestatten wir im jetzt, einverstanden?

Sterbeverhinderung (an Corona) wurde zur Chefsache erklärt.  Das ganze Land rückt zusammen. Alle bleiben artig zu Hause, erklären sich solidarisch und nehmen die staatlichen Anordnungen – wie von Gottvater persönlich diktiert – hin. Als sei das ganze Land hypnotisiert worden. Nur wenige trauen sich die Frage nach der Verhältnismäßigkeit zu stellen. [48]

Prof. Reimer Gronemeyer schreibt in dem Buch  Sterben in Deutschland [49]

„Sterben ist eigentlich – so der Gießener Palliativmediziner Grimminger – von Natur aus ein „gnädiger Vorgang“. Ärztliches Handeln ist im Wesentlichen dadurch gekennzeichnet, dass versucht werde, „natürliche Abläufe“ aufzuhalten. Denn medizinisch gesehen bestehe Sterben darin, dass der Mensch aufhört, Flüssigkeit aufzunehmen und nachhaltig zu atmen. Trinkt der Mensch aber nicht, fällt der Blutdruck und es tritt eine natürliche Narkose ein. Ebenso führt der Sauerstoffmangel zu Müdigkeit und Bewusstlosigkeit. Die Zufuhr von Flüssigkeit und Sauerstoff über Apparate verlängert den Prozess des Sterbens und verlängert auch das Leiden. Medizinisches lebensverlängerndes Handeln besteht im Grunde also in der Unterbrechung dessen, was sich „natürlich“ ereignen würde.“

So gesehen, müsste sich  intensivmedizinisches Eingreifen, zumindest bei all den Patienten (mit und ohne Covid-19) von Natur aus verbieten, die mit ihren Lebenskräften am Ende sind. Wenn man diesen Menschen  meint medizinisch noch etwas Gutes tun zu können, wäre hier die Palliativmedizin die richtige Adresse und nicht die Intensivmedizin.

 

Übrigens...

Es gibt zunehmend Menschen, die leben nur noch „vorbeugend“, um dann gesund sterben zu wollen. Die Idee, stets fit und belastbar zu sein, ist zu einer Ersatzreligion geworden, die u.a. das Sozialsystem zerstört.   

Wer Sinn für Realsatire hat, der kommt im Gesundheitsbetrieb unserer Tage reichlich auf seine Kosten. Man kann den bruchlosen Übergang von der katholischen Prozessionstradition in die Chefarztvisite beobachten. Die viel diskutierte Burn-out-Welle hängt damit zusammen, daß viele denken, man müsse stets ausgeglichen und bestens gelaunt sein, immer gut schlafen und hochbelastbar sein. Wer sich darüber lustig macht, ist ein Ketzer.

 

Zum Mitdenken: Ohne Tests würde wahrscheinlich niemand mitbekommen, dass es SARS-CoV-2 überhaupt gibt. Letztendlich ist der „Corona-Hype“ u.a. eine hervorragende Ausrede für das wirtschaftlich-soziale Versagen, welches (Europa) seit Anfang des 21.Jahrhunderts beschleunigt erlebt. Das Corona-Virus ist die „erklärende wildcard“ für den politischen und wirtschaftlichen Mist, den auch die Führer und Führerinnen Europas im globalen Vergleich produziert haben. Jetzt kann die Politik mittels Ausnahmezustandes und Vermeidung wirtschaftlicher Kreisläufe alles Versagen auf ein Virus abwälzen, …

Ich fürchte mich (trotz meiner erheblichen Vorerkrankungen) nicht vor Coronaviren. Fürchten muss ich mich vor dem Gros meiner Mitmenschen, die sowohl das soziale als auch wirtschaftliche Leben mit einer Art Kriegsrecht (Ausnahmezustand, Aufheben von Grundrechten, Arbeitsverbot,…) staatlich aushebeln lassen, weil bezogen auf die Gesamtzahl eine „Handvoll“, auch ohne Coronavirus-Einfluss, Todeskandidaten existier(t)en.

Rechtliches

Die einschränkenden mitunter drastischen Maßnahmen bezüglich der Bewegungs-, Arbeits- und Versorgungssituation werden gemäß Seuchenschutzgesetzen in Deutschland gerechtfertigt. Das impliziert bei genauer Betrachtung folgende Sachlage: In diesem Fall dürften keine Menschen nach Deutschland einreisen, da Deutschland zu einem Seuchengebiet erklärt wurde. Aber nach wie vor reisen Menschen nach Deutschland. Das bedeutet, diese werden bewusst einer Seuchengefahr ausgesetzt. Das ist rechtlich nicht vertretbar.

 

 

Nichts mit Égalité

Der Französische Premier, Edouard Philippe, kündigte die Verlängerung der Ausgangsbeschränkungen bis 15. April 2020 an. Die Strafen bei Verstößen wurden verschärft: sie variieren – je nach Art der Verstöße – zwischen 135 Euro und 3.700 Euro.

In Frankreich wurde die Exekutive angewiesen, die für alle Franzosen geltenden Corona-Regeln nicht in den Migrantenvierteln durchzusetzen. Das betrifft vor allem den beschränkten Ausgang und die Schließung der Geschäfte. Sonst drohten dort Aufstände. In einer Videokonferenz äußerte Laurent Nuñez (Staatssekretär im französischen Innenministerium, davor Leiter des Inlandsgeheimdienstes) bereits am 18. März 2020 seine Besorgnis darüber, dass sich die am Rande der Implosion stehenden Städte entzünden, wenn dort (zu) streng eingesperrt wird.

Polizei und Feuerwehr, die wegen Corona in die Migrantenviertel ausrücken müssen, werden häufig bedroht und angegriffen. Eine Polizistin in Oise wurde vor einer Woche durch einen Steinwurf schwer am Kopf verletzt. Bei einem Krisen-Einsatz für einen akuten Corona Patienten in Étampes (Essonne) wurde die Feuerwehr beschossen. Der Einsatz wurde verzögert, der Mann verstarb. Die Oberste Koordinierungsstelle der Polizei, Synergie-Officiers, veröffentlichte kürzlich einige Videos, die Übergriffe von Migranten bei der Durchsetzung des Versammlungsverbotes seitens der Beamten zeigen. „Es ist illusorisch, zu glauben, dass bestimmte Individuen aus den „sensiblen Vierteln“ das staatsbürgerliche Verhalten dem Gesetz entsprechend, einhalten“, heißt es dort.

5.000 Covid-19-infizierte Polizisten (allein in Paris 650, Stand 30.März 2020)  sind in Haus-Quarantäne. Es fehlt auch an Schutz-Ausrüstung. Die Einsatzkräfte riskieren ihre Gesundheit, und letztendlich ihr Leben. Die Polizeigewerkschaft hat die Beamten daher kürzlich aufgefordert, die Überwachung der Ausgangsbeschränkungen solange einzustellen, bis sie über „angemessene Schutzausrüstung“ gegen das Corona-Virus verfügen.

In bestimmten Gegenden von Paris sei es unmöglich, die 135 Euro Strafe bei Ausgehverboten zu kassieren, klagt die Pariser Polizei, außerdem sei das Risiko zu groß, dass sich schnell Gruppen zusammenfinden, und das würde doch die Gefahr einer Corona-Ausbreitung unnötig erhöhen.

Die Vorfälle in Frankreich interessieren (unsere) europabegeisterten Medien nicht mal peripher. Selbst die Aufstände im Asylantenheimen von Suhl und Augsburg oder linke Randale in Berlin laufen unter ferner liefen. 

Na also, geht doch. Zumindest wenn sie im richtigen Stadtteil wohnen und/oder der richtigen Religion angehören, können sie dem Corona-Wahnsinn lokal entkommen. Vive la France. [23]

   

 

Zensurbeispiele

Wodarg von „Transparency“ kaltgestellt – Die Begründung ist infam 30.03.2020

»Transparency« schreibt u.a.

Problematisch und für uns als Organisation letztlich untragbar ist es, wenn diese kritischenThesen, die u.a. eine aus der Pharmaindustrie und ihren Profitinteressen gesteuerte Kampagne unterstellen, in radikalen Medien wie KenFM, Rubikon, Geolitica oder in einem Interview mit Eva Herman verbreitet werden. Diese Medien, die regelmäßig mit Verschwörungstheorien, mit antidemokratischen sowie teils antisemitischen Vorurteilen arbeiten und einige davon personell der AfD nahe stehen, sind so weit von den demokratischen Überzeugungen und Prinzipien unseres Vereins entfernt, dass sich jede Zusammenarbeit mit ihnen verbietet. Nicht zuletzt deshalb wurde Wolfgang Wodarg selbst von vielen seriösen Blättern wie dem Tagesspiegel, der FAZ oder der Süddeutschen Zeitung den Verschwörungstheoretikern zugerechnet.“

Der Vorstand hat Wolfgang Wodarg in der letzten Woche aufgefordert, bis zum 24. März 2020 seine Veröffentlichungen in diesen Medien zurückzuziehen und die Löschung der Beiträge auf den Webseiten zu verlangen. Außerdem wurde er aufgefordert, in Zukunft auf Beiträge in derartigen Medien zu verzichten und bei allen seinen sonstigen Meinungsäußerungen dafür zu sorgen, dass in keiner Weise Bezug auf seine Mitgliedschaft bei Transparency Deutschland genommen wird, auch nicht im Abspann durch die Medien selbst.“ [12]

(Rund-)Brief des Transparency-Vorsitzenden Hartmut Bäumer

Ruhen der Mitgliedschaft von Wolfgang Wodarg vom 25.03.2020 [14]

Leserbriefe zu „Wodarg von ‚Transparency‘ kaltgestellt – Die Begründung ist infam“ [13]

 

Auf scilogs gibt es auch in Verbindung mit Covid-19 Meinungsmanipulationen die u.a. implizit Fake News beinhalten.

Konkretes Beispiel:

Lars Jaeger veröffentlichte am 6. April 2020 ein Pamphlet ("gegen Rechts") mit dem Titel »Die Natur schlägt zurück – Lasst uns endlich denen zuhören, die sie am besten verstehen!«

Die ersten 9 Kommentare wurden noch einigermaßen zeitnah veröffentlicht. Dann folgte eine "Veröffentlichungspause" vom 7. bis zum 13. April 2020. Hintergrund: Die mehrheitlich kritischen Kommentare passten dem Blogger offensichtlich nicht ins Meinungsbild. Da neue Blog-Artikel meist nur kurz nach der Veröffentlichung gelesen werden, ist diese Art der kritischen Meinungsausblendungen effizient im Sinne des Meinungszensors. Das es sich hier um ein methodisches Vorgehen handelt, bestätigt die Tatsache, daß auch mein - aus seiner Sicht - kritischer Kommentar vom 16.03.2020 zu einem anderen Blog-Artikel von Lars Jaeger erst 6 Tage später veröffentlicht wurde.

Mein Beitrag* vom 8. April 2020 erschien erst am 13. April. Das bedeutet bezüglich der Veröffentlichungsdaten handelt es sich bei den Kommentaren 10 - 15 um Fake News. Hier wird also von Lars Jaeger vermittelt, daß Kommentare zeitnah veröffentlicht wurden. Ob er weitere Kommentare nicht oder gleichfalls stark verspätet veröffentlicht?...

 

Dirk Freyling

08.04.2020, 14:17 Uhr

Herr Jaeger,

Alles gut und schön mit der Natur. Das einzige Problem ist, daß es sie gar nicht gibt.“ so hat und würde Paul Valéry (u.a. Lyriker und Philosoph) aphoristisch Ihr Naturverständnis in Ihrem Pamphlet kommentieren.

[Da ich Anfang 2018 nach einer Herzoperation „parallel“ an einer Lungenentzündung, Sepsis und multiplen Organversagen litt, wurde ich als [Koma-]Patient (u.a. 14 Tage ECMO) und später noch einige Wochen in der Rehaklinik intensivmedizinisch versorgt und auch dort künstlich beatmet. Diese Erfahrungen verschaffen mir offensichtlich den erkenntnisreichen Vorteil als real Betroffener bezüglich schwerwiegender Krankheitssymptome hier nicht nur theoretisch oder irgendwie abstrakt analytisch vorzutragen. Siehe u.a. meine Ausführungen dazu.]

Bevor man, insbesondere auch Sie – gemäß Ihren emotionalen Aussagen – sich mit „biologischen“ Grundlagen, Auswirkungen und Vermutungen des Virus Covid–19 beim Menschen beschäftigt, sollte man sich erst einmal mit dem psychologischen Nährboden befassen, ein Stichwort Nocebo-Effekt (siehe insbesondere “Anatomie“-Studien zum Psychologischen Nährboden http://www.kinkynature.com/ektheorie/coronahype.htm)

 

 

 

Propaganda und Deutsche Kaskadenzensur

...Wir berichten nun nicht mehr weiter über unsere Auseinandersetzung mit Frau Bahner. Wir denken, dass hier zwischenzeitlich ein ganz anderes Problem vorherrscht. Die Angelegenheit wird jetzt einfach nur traurig. Wir wünschen Frau Bahner gute Besserung!

rf-news vermutet dagegen radikales Kalkül: Wir zitieren deren Pressemitteilung: KORREKTUR Artikel zu Normenkontrollklage zurückgezogen

Die Redaktion hat den gestern veröffentlichten Artikel "Normenkontrollklage gegen die Corona-Verordnung Baden-Württemberg" zurückgezogen. Er dokumentierte eine Pressemitteilung von Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht aus Heidelberg. Die dokumentierten Auszüge enthielten durchaus berechtigte Kritiken an den Corona-Verordnungen der Bundesländer. Es gab mittlerweile Hinweise von Lesern, dass Beate Bahner zweifelhafte bis reaktionäre Standpunkte vertritt. Unter anderem unterstützt sie die Forderung nach "Herdenimmunisierung" und wendet sich selbst gegen berechtigte vorübergehende Betriebsschließungen zum Schutz vor der Pandemie. Diese Standpunkte werden auch von der ultrareaktionären, faschistoiden AfD geteilt. Wir entschuldigen uns für die ungenügende Recherche und Verifizierung, bitten aber auch unsere Korrespondenten um gründlichere Prüfung solcher Sachverhalte.

 

 

 

Alternative rationaleStimmen

Der Infektiologe Prof.Dr.med. Ansgar Lohse vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf äußert u.a.

 „Sowohl Kinder als auch die allermeisten von ihren jungen Eltern gehören nicht zur Risikogruppe. Je schneller diese Gruppe eine Infektion durchmacht, umso besser. Kitas und Schulen sollten deshalb bald wieder öffnen...Ich bin mit vielen Kollegen aus ganz verschiedenen Fachrichtungen im Diskurs, die ähnlich denken. Wir sind uns einig, dass wir nicht nur auf Corona schauen dürfen. Auf Dauer richten wir sonst zu große Schäden an. Viele Menschen werden leiden und sterben, weil andere Krankenhausbetten reduziert werden, weil soziale und ärztliche Dienste nicht mehr funktionieren, weil Menschen vereinsamt und andere zusammengepfercht leben müssen, weil Karrieren und Existenzen gefährdet werden.“ [4]

 

Der Lungenarzt und Gesundheitspolitiker Dr. Wolfgang Wodarg berichtet u.a. folgendes

(Auszüge aus Lösung des Corona-Problems – Panikmacher isolieren [3])

...“Seit dem Jahreswechsel hat sich der Focus von Öffentlichkeit, Wissenschaft und Gesundheitsbehörden plötzlich total verändert. Einigen Ärzten in Wuhan (12 Mio. Einw.) gelang es, mit anfangs weniger als 50 Fällen und einzelnen in ihrer Klinik Verstorbenen, bei denen sie Coronaviren als Erreger nachgewiesen hatten, weltweite Aufmerksamkeit zu erregen. Die farbigen Landkarten, die uns jetzt auf Papier oder Bildschirmen gezeigt werden, sind eindrucksvoll, haben aber mit Krankheit zumeist weniger zu tun als mit der Aktivität von tüchtigen Virologen und Scharen von sensationslüsternen Berichterstattern. „Angesichts der bekannten Tatsache, dass bei jeder „Grippe-Welle“ auch immer 7 bis 15 Prozent der akuten Atemwegserkrankungen (ARE) auf das Konto von Coronaviren gehen, liegen die jetzt laufend addierten Fallzahlen immer noch völlig im Normbereich.“... „Es kann schon fassungslos machen, wenn man als routinierter Seuchenwächter sich das derzeitige Getümmel, die Panik und das dadurch erzeugte Leid anschaut. So wird es sicher vielen Verantwortlichen gehen, die heute wie damals bei der „Schweinegrippe“ vermutlich ihren Job riskieren würden, wenn sie sich dem Mainstream entgegenstellen.“...

 

Diverse online - Leserkommentar(-Auszüge) als Anregungen zum Nach- und Mitdenken

...„Jeden Tag verhungern gemäß Welthungerhilfe 10.000 Kinder täglich. Täglich seit Jahrzehnten. Wen kümmert es? Der Trick hauptsächlich mit Prozentzahlen zu arbeiten hat Methode. Wir haben vor kurzem z.B. 30% unseres Viehbestands verloren - eins der drei Schafe ist gestorben. Oder anders rum - täglich 400 Tote werden in Italien gemeldet. Bei einer Bevölkerung von 60 Millionen und einer Gesamtmortalität von 1% können alle ausrechnen wie viele Menschen in Italien auch ohne Corona gestorben wäre. Guter Tipp - mehr als 400 täglich. Zahlen werden aus dem Zusammenhang gerissen, so wie es am Besten passt um Panik zu schüren, um den geplanten Gesellschaftsumbau durchzuziehen...“ Kommentarauszug von Dr. R.Möller 21.03.2020

Wir entsorgen unsere Alten normalerweise in großer Zahl in Senioren-KZ´s, wo sie bis auf ein mageres Taschengeld alles abgenommen bekommen, was sie besitzen, und mit Medikamenten voll gepumpt ihrem Ende entgegendämmern, wir speisen das Pflegepersonal mit Mindestlohn ab, und jetzt plötzlich sind wir alle so besorgt?! ” Kommentarauszug von Harald Hotz 23.03.2020

Nur jene Alten, die sich an die Nachkriegszeit gut erinnern, die also selbst eine echte Krise durchlebt und überlebt haben, könnten das einst Gelernte anwenden. Schon die folgende Generation kennt keine Krise mehr. Instinkte werden seitdem auf eine irrationale Meta-Ebene verschoben, der homo ludens spielt eben mit Scheinkrisen, der Selbsterhaltungstrieb lebt sich aus an Klima-Gedöns, Feinstaub- und Dieselgedöns, Beschützerinstinkt will Afrika ins Reich holen, ohne sich selbst die Finger schmutzig oder blutig zu machen. Sobald eine echte Krise ins Haus steht, bricht der ganze Klamauk zusammen, eine ungeübte, infantile Gesellschaft kann diese oder jede andere echte Krise nicht meistern, weil Twitter-Nachrichten, geschmückt mit kindischen Emojis, nur in Scheinkrisen wirkmächtig sein können. Dilettierende Sozioten stehen vor einem Rätsel, weil sie nichts gelernt haben. Dabei ist es eine historisch-anthropologische Konstante. Intelligenz definiert der Behaviourismus als Problemlösungsverhalten. Und damit sind keine Scheinprobleme gemeint.“ Kommentar von Jens Richter 21.03.2020

 

Der Virus ist ein Geschenk des Himmels an die Regierungen! Denn man kann ihm jetzt die Schuld geben an dem ohnehin unvermeidlichen Ruin des Weltwirtschaftssystems, der jetzt eben ein paar Monate verfrüht eintritt. Die getroffenen Maßnahmen kann man somit weit übertreiben, vorgeschoben wegen der Welt-Gesundheit, tatsächlich weil die Wirtschaft  ohnehin am Ende ist!

Seit man im TV Werbung dafür macht, einen Kredit aufzunehmen, der nicht nur nichts kostet, sondern 0,6% Zinsen EINBRINGT, ist mir klar, dass das System am Ende ist. Oder kurz davor war, jetzt erfolgt am Abgrund der Tritt in den Hintern. Alles auf Null, gehen Sie nicht über Los. Kommentarfragment Hubert Schmitz NZZ  12. April 2020

 

...“Von einem “alten, weißen Mann” zum anderen, Herr Broder: Empathie staatlicherseits verordnet? Jeder gesundheitlich Angegriffene, jede(r ) Alte, kann sich während der “Gefährdungsphase” durch Covid19 selbst in Quarantäne schicken. Benötigt er hierzu einen behördlichen Shutdown des öffentlichen Lebens? Kann er seine Quarantäne nur dann ertragen, wenn der Nachbar auch nicht raus darf?...“ Kommentarauszug von Bernhard Freiling 21.03.2020

 

Ok, Sie haben Angst. Sie sitzen wie das Kaninchen vor der Schlange - wo bleibt Ihre Coolness, Ihre Vernunft? ... Es ist als würde man sein eigenes Haus ohne Grund einreißen, um sagen zu können - ich habe kein Haus mehr, ich habe jetzt eine Krise. Für mich nutzt der Staat (und leider Frau Merkel) Corona, um, wie sie sagte, zu “proben”. Wie reagiert die Bevölkerung, welche Freiheitsrechte können eingeschränkt, Schulden aufgenommen werden etc...“ Kommentarauszüge von Caroline Neufert 21.03.2020

Innerdeutsche Grenzkontrolle, ein Witz. Die illegalen Migranten spazieren immer noch über die deutsche Außengrenze. Eine Farce. Das Links/Grüne verstrahlte Haus zerfällt. Die Oberverstrahlte Merkel ist der Untergang Deutschlands. Sie wird gerade für ihre “exzellente” Arbeit von der schleimigen Presse gehuldigt.“ Kommentar von Kostas Aslanidis 23.03.2020

 

Die ganze Entwicklung erscheint mir wie eine an den vergangenen Grippevirus-epedemien und -toten (2017/18 = 25.100 Tote lt. Ärzteblatt März 2019) gemessene „normale“ und in Abständen wiederkehrende, die Menschen heimsuchende Krankheit, die durch Medien im Katastrophen- und Relotuismodus, eitle selbstverliebte Virologen und naive Politiker in einem apokalyptischen Feldversuch zur Manipulation und Entrechtung der Massen endet, Ausgang offen.“ Kommentar von Manfred Bühring 22.03.2020  

Das nenne ich mal wahre, teutonische Regelungs- und Durchsetzungswut nach Caffier - Art. Rechtsgrundlage? Zusammengestoppelt, Kanzlerbefehl, also keine. Grundrechte? Uninteressant. Gesunder Menschenverstand? Nö. Aber intensiv gelebter Gehorsam, Disziplin, Ordnungsliebe, das alles feuchte Träume von Sekundärtugendhaften. Wie Oskar Lafontaine dereinst dazu bemerkte: “Das sind Sekundärtugenden. Ganz präzis gesagt: Damit kann man auch ein KZ betreiben.“ Wann konzentrieren denn Sie, Herr Caffier? Kommentar von Gerald Krüger zum internen Reiseverbot in Mecklenburg-Vorpommern  23.03.2020 

 

[Am Rande bemerkt: Lorenz Caffier (Innenminister von Mecklenburg Vorpommern) kaufte 2007 von der Gemeinde Benz auf Usedom direkt am Nepperminer See für 2.700 Euro 54 Quadratmeter Land mit einem Bauverbot wegen des dortigen nach § 30 BNatSchG gesetzlich geschützten Schilfgürtels. Der Verkauf wurde vom CDU-Bürgermeister von Benz durchgeführt. Dessen Frau das Nachbargrundstück kaufte. Auch zwei weitere Grundstücke wurden damals dort verkauft. Monate vor dem Kauf wurde illegal Boden ins Schilf der Grundstücke gekippt und dies über die Grundstücksgrenze hinaus in den See hinein. Caffier kaufte nun weitere 113 Quadratmeter frühere Wasserfläche aus Bundeseigentum. Die Aufschüttungen legalisierte der Landkreis Vorpommern-Greifswald nachträglich durch eine Änderung des Bebauungsplanes in einem Gebiet mit Bauverbot. Als Begründung dienten angebliche Projekte zur touristischen Entwicklung, welche nie begonnen wurden. 2010 setzte man Spundwände und kippte weiteren Boden in Schilfflächen. Die Aufschüttung wurden zum Teil mit belastetem Material aus dem Straßenbau durchgeführt. Etwa 800 Quadratmeter geschütztes Schilf verschwand insgesamt unter der Aufschüttung der vier Grundstücke im Laufe der Jahre. Später wurden Ferienhäuser auf den Grundstücken gebaut. Im August 2019 scheiterte Caffier mit einer Unterlassungsklage vor dem Landgericht Stralsund gegen den SPD-Kreistagabgeordneten Günther Jikeli. Caffier wollte diesem verbieten lassen, dass dieser Caffiers Haus als rechtswidrig und illegal bezeichnet. Der Bebauungsplan setzte 2007 für die Ferienhäuser zwei Ausgleichsmaßnahmen fest. Als Ausgleich für die Baumaßnahme wurde die Anlage eines Teiches und die Pflanzung einer 75 Meter lange Hecke festgesetzt. Umgesetzt wurde davon aber bis November 2018 nichts. Trotzdem behaupteten sowohl das Amt Usedom-Süd als auch der Landkreis Vorpommern-Greifswald die Ausgleichsmaßnahmen seien vollzogen worden. Bis September 2019 wurde dann die Hecke gepflanzt, während der Teich nicht angelegt wurde, da das vorgesehene Gebiet laut Amt Usedom-Süd nicht renaturierungswürdig ist. Rechtliche Folgen hatten die seit 2007 durchgeführten illegalen Aufschüttungen und die nicht vollzogenen Ausgleichsmaßnahmen nicht.]

 

 

Was „bleibt“ von dem Corona-Hype?

Definitiv eine weitere Anwendung der Erkenntnis von Heinrich Theodor Fontane (1819 – 1898)

»Wir stecken bereits tief in der Dekadenz. Das Sensationelle gilt und nur einem strömt die Menge noch begeisterter zu, dem baren Unsinn.« 

 

Realitätstest feuchter Verzichts-Träumereien

... in der Praxis ein Gedanken-Zucht-Paradoxon

Grundsätzlich befinden wir uns derzeit in einem Zustand, den selbsternannte Klimaretter für wünschenswert halten. Aber: In Corona-Hype-Krisenzeiten ist es definitiv besser, ein eigenes Auto zu besitzen mit dem man fremdkontaktlos das „Nötigste“ besorgen kann.

Ich fühle mich verführt, ich gebe es zu, ich kann es hier und jetzt nicht lassen und möchte „am Rande“ darauf hinweisen, daß die Feinstaubbelastung mit dem Betrieb eines heutigen Dieselmotors abnimmt. [24] Der Motor beseitigt Feinstaub sprich die Abgase enthalten nach dem Verbrennungsvorgang weniger Feinstaub als die ungebende Luft. Wie gemein doch moderne Technik und deren Verkünder aus Sicht dieselmotorhassender „Klimaretter“ sind. 

Wie auch immer, der politisch-medial ausgelöste Corona-Hype mit all seinen Freiheitsbeschränkungen, den offensichtlich die meisten Menschen derzeit alternativlos befürworten, gibt einen real erlebbaren Vorgeschmack auf den FridaysforFuture (FfF) gewünschten Alltagstotalitarismus des Verzichts. Nur irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, daß die »FfF-Hüpfer« diese Zukunft lieber nur als idealisierte Theorievariante wünschen und doch lieber (wieder) ihren gewohnten Alltag des banalen Konsums anstreben. Letztendlich heißt es dann wohl: Willkommen im Club. Auch Kommunisten mussten erst lernen, daß der wahre Kommunismus der Turbokkapitalismus ist, China lässt grüssen.

Ich lehne mich mal aus dem Fenster und prognostiziere, daß, nach dem Corona-Hype, nach dem ein oder anderen Blackout in den nächsten Jahren, wenn „alles“ wieder – sprichwörtlich –„irgendwie normal läuft“, spätestens in 50 Jahren, die dann selbst in die Jahre gekommenen Kinder der FfF-Protagonisten genüsslich an irgendeiner Strandpromenade liegen und sich wundern, warum ihre bekloppten Eltern das Klima retten wollten. Vielleicht sind sie aber auch nur noch Niedriglohn-Strandläufer, Fingerfood– und Getränke-Bringerinnen für ihre neuen chinesischen Herrn. Die Griechen kennen die schon heute bzw. kannten die schon vor Covid-19. China first...  

 

Sollten Leser der englischen Sprache mächtig sein, so ist das „Theaterstück“ von dem 2008 verstorbenen Komiker und Sozialkritiker George Carlin mit dem Titel »Saving the planet «https://www.youtube.com/watch?v=7W33HRc1A6c ein äußerst amüsantes 8 minütiges Lehrstück zum Thema einer vollkommen desorientierten Gesellschaft.

 

 

 

Quellen

Tote, Corona-Ausbrüche und Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Covid-Impfung

Hier sammelt corona-blog Medienberichte über Todesfälle und Ausbrüche von Corona im Zusammenhang mit der Covid-Impfung in Deutschland. Ein Blog-Leser stellt die Fälle auch in einer Karte visuell zusammen – corona-blog hat hier darüber berichtet.

corona-blog berichtet, worüber sich öffentlich rechtlichen Medien ausschweigen.
siehe auch Telegram Gruppe

 

Auf corodok.de finden sich veröffentlichte, aber irgendwie wenig sichtbare Informationen, die helfen einen kritischen Abstand zu regierungsamtlichen Verlautbarungen zu halten. Erinnern wir uns: Es sind die gleichen Experten und Regierenden, die gestern unser Gesundheitssystem planmäßig (nicht etwa nur fahrlässig) ruiniert haben, die uns jetzt vorschreiben, was richtig und was verboten ist.

Corona Ausschuss

Seit Mitte Juli 2020 untersucht der Corona-Ausschuss in mehrstündigen Live-Sitzungen, warum die Bundes- und Landesregierungen im Rahmen des Coronavirus-Geschehens beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen hatten und haben.

 

https://www.impf-info.de/ : Wissenswertes zu Impfungen

 

16. Januar 2021

Eine interessante Betrachtung zur Methodik der Maßnahmen-Entscheider

„Gewalt & Kontrolle“ der CORONA-Maßnahmen nach BIDERMAN’S CHART OF COERCION

 

 

Aktualisierung - Ergänzungen - Nachträge 27.05.2021

TELEGRAM veröffentlicht persönliche Berichte und Erfahrungen von Pädagogen (Erzieher, Lehrer, Sozialpädagogen u.ä.) zur Corona-Krise…

 

 

[1] Psychologie der Massen Gustave Le Bon

[2] Ausgangsbeschränkungen – was sagt der Anwalt?

[3] Lösung des Corona-Problems – Panikmacher isolieren  von Wolfgang Wodarg  Lungenarzt und Gesundheitspolitiker 29.02.2020

[4] Herdenimmunität schaffen 29.03.2020

[5] Corona: "Die Epidemie, die nie da war" – Dr. med. Claus Köhnlein Internist 20.03.2020

... ein 50jähriger Patient stirbt nicht am Corona-Virus, sondern an den Folgen der völlig überdimensionierten medikamentösen Behandlung (...Video ab Minute 15...).

[6] Van der Hoek L, Human coronaviruses: what do they cause? Antivir Ther. 2007

[7] Yun Zhu et al, A novel human coronavirus OC43 genotype detected in mainland China , Emerg Microbes Infect, Juli 2018

[9] Chan JF et al, Genomic characterization of the 2019 novel human-pathogenic coronavirus isolated from a patient with atypical pneumonia after visiting Wuhan , Emerg Microbes Infect, 2020

[10] Allein und verwundbar

[11] NachDenkSeiten Gesundheitsstatistiker Gerd Bosbach zur Corona-Debatte

[12]  Wodarg von „Transparency“ kaltgestellt – Die Begründung ist infam 30.03.2020

Corona-Updates verschiedene nationale und internationale Quellen

 [13]  Leserbriefe zu „Wodarg von ‚Transparency‘ kaltgestellt – Die Begründung ist infam“

[14]  (Rund-)Brief des Transparency-Vorsitzenden Hartmut Bäumer  

[15] Killerby et al., Human Coronavirus Circulation in the United States 2014–2017.J Clin Virol. 2018, 101, 52-56

[16] Roussel et al. SARS-CoV-2: Fear Versus Data. Int. J. Antimicrob. Agents 2020, 105947

[17] Pandemie der kollektiven Hysterie 17.März 2020

[18] Aachener Ärzte berichten von ihren Erfahrungen mit den ersten 50 Patienten 

[19] Fachartikel Aerzteblatt

[20] Schluss mit Irreführung: „Wir brauchen harte, gesicherte Fakten statt nur scheinbar objektive“. 3.4.2020

[21] Der Corona-Wahnsinn – ein Kommentar von Chris Michalk, Biologe (aktualisiert am 2.4.2020)

[22] aktualisierte Pressemitteilung der Fachanwaltskanzlei BAHNER vom 3. April 2020

[23] Frankreich: Corona-Gesetze gelten nicht in Migranten-Vierteln  30.März 2020

[24] Endlich sauber - Warum der Diesel doch nicht tot ist  ARD 18.12.2019

[25] Corona-Test: Wie er funktioniert und wer getestet wird 6.April 2020

[26] Großeinsatz an Schule - wegen einer Hysterie?

[27] 14 Kinder sterben bei Panik in kenianischer Grundschule

[28] Biologie-Video löst Massenhysterie aus

[29] Ärzte sprechen von "Massenhysterie" an Hamburger Schule

[30] Lachen, bis die Ärzte kamen

[31] Tanganjika-Lachepidemie

[32] Issues about the nocebo phenomena in clinics

[33] Wenn Einbildung krank macht

[34] Nocebo-Effekt  

[35] Coronavirus erhöht Todesraten in mindestens sieben europäischen Staaten 9.April 2020

[36] In Hamburg ist niemand ohne Vorerkrankung an Corona gestorben

[37] Ermittlungen gegen Beate Bahner  „Zum Widerstand gegen die staatlich erlassenen Corona-Verordnungen“

[38] Beate Bahner erklärt, warum der Shutdown verfassungswidrig ist und warum dies der größte Rechtsskandal ist, den die Bundesrepublik Deutschland je erlebt hat

[39] Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933 

[40] Univ.-Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, Stellvertretender Curriculumsdirektor der Medizinischen Universität Wien, Abteilung für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Zentrum für Public Health, Medizinische Universität Wien CoViD-19 – Einschätzung von Bedrohung und Verhältnismäßigkeit der ergriffenen Maßnahmen zur Eindämmung der Epidemie in Österreich

[41] Prof. Knut Wittkowski: Maßnahmen zu Covid19 allesamt kontraproduktiv

[42] Wege aus der Corona-Krise – Stand der Dinge und notwendige Maßnahmen von Egbert Scheunemann 10. April 2020

[43] Corona: Gericht kippt Oster-Reisebeschränkungen in MV  

[44] JPA Ioannidis: Corona - ein Evidenz-Fiasko

[45] Population-level COVID-19 mortality risk for non-elderly individuals overall and for non-elderly individuals without underlying diseases in pandemic epicenters

Authors John P.A. Ioannidis, MD, DSc, Cathrine Axfors , MD , PhD, Despina G. Contopoulos-Ioannidis, MD

Menschen <65 Jahre haben ein sehr geringes Risiko an COVID-19 zu sterben, selbst in den Brutstätten der Pandemie und bei Menschen unter 65 Jahren ohne prädisponierende Bedingungen sind tödliche Verläufe bemerkenswert selten.

...“People <65 years old have very small risks of COVID-19 death even in the hotbeds of the pandemic and deaths for people <65 years without underlying predisposing conditions are remarkably uncommon...”

[46] Probleme mit den PCR-Tests

[47] Wie wollen wir sterben?

[48] Nicht Leben und nicht Sterben dürfen

[49] Sterben in Deutschland

[50] Corona-Auferstehungs-Verordnung vom 11. April  2020

[56] Corona, Cops & Quarantäne. Wann wird Befehlsverweigerung zur Pflicht?  

[60] Es wird zu häufig intubiert und invasiv beatmet  7. April 2020

Ruhen der Mitgliedschaft von Wolfgang Wodarg vom 25.03.2020

Corona-Virus-Links

http://www.borderlands.de/Links/Corona-Updates.pdf

Mit bedeutungslosen Zahlen im Blindflug durch das Virenmeer 26.03.2020

[K1] Kommentarfragment    [K2] Kommentarfragment

...exemplarisch eigene veröffentlichte Kommentare

unliebsame Wirklichkeit 13.03.2020

Vorab, ich weiß wovon ich „spreche“, aber wer noch?  20.03.2020

Permanente Konfrontation 31.03.2020

 

 

 

 

Ergänzendes und Weiterführendes

Informationen zu (Virus-)Infektionskrankheiten

i) ... Arbeiten über die Korrelation zum in der Bevölkerung der Nordhalbkugel nachweisbaren massiven niedrigen Calicitriol-Spiegel (im Volksmund Vitamin D3 genannt).

 

ii) Mediale Deutungsmuster von AIDS

Über die Konsequenzen medialer Darstellungen für Prävention und praktische AIDS-Arbeit

Hans-Jürgen Schmidt 2005

Auszüge...„Die Problemperzeption von AIDS ist also weniger alltagspraktisch begründet als durch kommunikativ ermittelte Deutungsmuster bestimmt und hervorgerufen (vgl. Schütte 1995, S. 9). Diese kommunikativ ermittelten Deutungsmuster sind zweifellos medial zustandegekommen. Die Realität von AIDS ist also eine Realität der medialen Kommunikation.“...

...“Kennzeichnend für die Berichterstattung über AIDS war gerade in der Anfangszeit der Berichterstattung außerdem ein Mangel an Fakten. Dass die Krankheit zunächst keine eindeutigen Symptome produzierte, verstärkte das Unbehagen. „Die unheimliche Seuche AIDS beginnt ganz `harmlos ́: Die Patienten klagen über Müdigkeit, Nachtschweiß, Durchfall und erhöhte Temperatur“ (Praline 1983) (zitiert nach: Köneke 1990, S. 21). Die Sensationsberichterstattung wurde zudem angetrieben von der Thematik von AIDS und erhält zudem eine enorme „Attraktivität“ durch die Krankheitsspezifika von Tod und Metaphysik, denn „... die medizinische Sensation erhält einen wesentlichen Teil ihres erregenden Elementes dadurch, daß sie für den Leser... in aller Regel eben nicht nur medizinisch ist, sondern des Menschen ganze Existenz berührt und damit auch metaphysische Aspekte enthält“ (Böhme-Dürr 1989, S. 464). „Dies würde implizieren, dass jeder Mangel an konkretem Wissen die Anfälligkeit für diffuse Ängste erhöht und das Unbekannte stets unheimlicher wirkt als die konkrete Gefahr, weil es der Phantasie freien Lauf läßt“ (Venrath 1994, S. 160)...

[Botschaft soweit verstanden? Ersetze AIDS durch SARS-CoV-2]

...„Dass eine vermutete AIDS-Erkrankung sich als hysterische Wahrnehmung blitzschnell noch unter Zugrundelegung von falschen und bizarren Vorstellungen in einer großen Gruppe von Menschen verbreitete, belegt ein Vorfall in einer Mülheimer Gesamt-Schule mit einer Schülerzahl von über 1000 Schülern.

Einige Tage, nachdem ich an dieser Schule in den Klassen der Jahrgangsstufe 8 meine AIDS-Seminare von jeweils 4 Std. Dauer durchgeführt hatte, erhielt ich einen Anruf von der dortigen Leitung. Inhalt des Telefonates war folgender Sachverhalt: die Schulleitung hatte von einem der LehrerInnen die Information erhalten, dass ein Kind aus der 8ten Klasse HIV-positiv sei. Man bat mich um Auskunft und Hilfestellung beim Umgang mit dieser Situation. Die akute Fragestellung lautete, in welchem Umfang und auf welche Weise z.B. die Lehrer und andere Schüler zu informieren seien. Ich wies darauf hin, dass die Schulleitung diesbezüglich unter Schweigepflicht stehe, und dementsprechend keinen anderen Lehrer und Schüler darüber in Kenntnis setzen dürfe, außer mit der ausdrücklichen Genehmigung durch die Eltern des betroffenen Kindes. Ich empfahl daher, sich dringend zur grundsätzlichen Klärung der Sachlage erst einmal mit den Eltern in Verbindung zu setzen. Wenige Stunden später schilderte mir die Schulleitung in einem erneuten Telefonat, dass eine Lehrerin, der angeblich bekannt geworden war, dass ein Kind dieser Schule AIDS-krank bzw. HIV-positiv sei, an diesem „Wissen“ bereits das Lehrerkollegium habe teilhaben lassen und darüber hinaus in der betreffenden Schulklasse die Situation bereits offen zum Gesprächsthema gemacht hatte. Zur Abwendung von weiterem Schaden bot ich an, das Telefonat zu beenden und im persönlichen Gespräch vor Ort bei der Klärung und Lösung des Falles Unterstützung zu leisten. Dieses Angebot wurde von der Schulleitung sofort in Anspruch genommen. In der Schule kristallisierte sich dann die folgende Situation heraus: fast jeder war mittlerweile darüber informiert, dass ein Kind AIDS hat respektive HIV-positiv ist. Dieses „Ereignis“ hatte sich bereits „wie ein Lauffeuer“ herumgesprochen. Die Situation drohte außer Kontrolle zu geraten, da bereits Eltern anriefen, sich erkundigten und sogar bereits ihre Kinder aus der Schule/Klasse nehmen wollten. Die genauen Recherchen vor Ort ergaben folgende Situation: Eine Lehrerin erfuhr in einem Gespräch mit einer Schülerin, dass diese in der Vergangenheit eine Blut-Transfusion erhalten hatte. Für diese Lehrerin stand damit fest, dass die Schülerin AIDS-krank bzw. HIV-infiziert war, da sie den Erhalt einer Blutkonserve als eindeutiges Indiz für eine AIDS-Erkrankung bzw. HIV-Infektion des betreffenden Empfängers betrachtete. Diese „Schlussfolgerung“ äußerte sie sowohl vor der Klasse als auch gegenüber einigen Lehrer- Kolleginnen und –Kollegen. Wie ich erfahren konnte, war diese Biologie-

Lehrerin bereits bekannt für ihre Ängstlichkeit, vermutlich sogar leicht phobisch veranlagt. Um diese Situation und die Verhältnisse in der Schule wieder zu verbessern, verabredeten wir ein Fachgespräch mit dem Schulleiter, den Fachbereichs-Lehrern, dem Pädagogischen Leiter, der betreffenden Lehrerin und mir als Neutralem Sachverständigen. Solche Gespräche gestalten sich oft als müßig und unergiebig, denn Gerüchte und Getuschel lassen sich nur selten vermeiden und die wirkliche Quelle bzw. die Initiatoren lassen sich nur schwer ausfindig machen. Als dieses Gespräch wenige Tage später mit allen beteiligten Personen stattfand, spielte sich die betreffende Biologie-Lehrerin jedoch recht in den Vordergrund und äußerte sogar konkret, dass es doch hinreichend bekannt sei, dass man sich nicht nur bei Blutübertragungen, sondern auch beim Küssen anstecken würde!

[...“soviel“ exemplarisch aus 2005 zum Thema Fachpädagogik und Sachverstand]

Diese völlig überzogenen und überängstlichen Äußerungen im Beisein aller Personen gab mir eine konkrete Handlungsmöglichkeit. Ich forderte den Schulleiter an dieser Stelle auf, das allgemeine Gespräch abzubrechen und später in kleinerem Kreis nach Lösungsmöglichkeiten zu suchen. Die Lehrerin wurde dann dazu verpflichtet, nur noch Aussagen zur AIDS-Übertragung zu äußern, wie sie in den bekannten Broschüren der BZGA enthalten sind. Da auch die Schüler von mir diese Broschüren erhalten hatten, wäre somit eine Gleichschaltung erreicht, die Aussagen der Broschüren, der Fachleute (meine Seminare) und der Lehrer wären deckungsgleich, und somit eine gültige Richtschnur für die Schüler. In gemeinsamer Abstimmung mit der Schulleitung arbeiteten wir also Problemlösungskonzept eine Lehrerfortbildung für diesen Themenbereich aus, angeboten für alle interessierten LehrerInnen. Die betreffende Biologielehrerin wurde von der Schulleitung zur Teilnahme verpflichtet.

[...soweit so gut. Doch was passiert, wenn man kritische Stimmen zu Unrecht aus dem öffentlichen Diskurs verbannt? Siehe die Unterdrückung auf ganzer Linie von Kritikern des Umganges mit SARS-CoV-2]

...“Die verbale Weiterverbreitung von Informationen bezüglich der HIV- bzw. AIDS-Betroffenheit eines Menschen zeigt an diesem Beispiel ganz aktuell, mit welchen immensen irrationalen Ängsten und Metaphern die AIDS-Problematik auch heute noch behaftet ist.“...

...“Die mit AIDS verbundenen Gefahren standen offenbar, so Köneke weiter, stellvertretend für die Gefahren schlechthin, die dem menschlichen Leben drohen können (vgl. Köneke 1990, S. 20). Nach Sonntag brauchen alle Gesellschaften eine Krankheit, die sie mit dem Bösen identifizieren können. Als besonders böse werden dabei jene Krankheiten empfunden, die uneindeutig sind, schwer behandelbar und schwer durchschaubar, wobei gerade dieser Umstand offenbar magisch-spekulative Deutungen und Phantasien begünstigt, denn der Mangel an Eindeutigkeit wird in diesem Sinne mit quasi-wissenschaftlichen Deutungsmustern kompensiert, um das Unbekannte in den eigenen Zusammenhang (und sei es auch nur als Magie) einordnen zu können (vgl. Schütte 1995, S. 7).“...

„Die irrational-verzerrende Darstellung der Gefahren von AIDS ist also offenbar nicht ausschließlich auf die von Köneke beschriebenen Momente zurückzuführen, sondern wesentlicher und grundlegender erscheint hierbei die zu Anfang erfolgende Attributisierung der Krankheit als „GRID“ (Gay-Related-Immuno-Deficiency), einem reinen Medienprodukt, wie Koch zutreffend bemerkt (vgl. Koch 1989, S. 36) und damit die Zurückführung der Krankheit auf Homosexualität und homosexuelle Lebenswirklichkeiten.“...

 

 

 der Kollege                 paint on canvas  25 x 30 cm  adf  46ndf